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	<title>Mitarbeiterzufriedenheit Archive - RIM Management KG</title>
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	<title>Mitarbeiterzufriedenheit Archive - RIM Management KG</title>
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		<title>Respektvolles Miteinander: Wer A sagt, muss auch B sagen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 10:33:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man Unternehmenswerte oder HR-Guidelines liest, stößt man häufig auf die Formulierung des „respektvollen Umgangs miteinander“. Das ist löblich und dagegen spricht eigentlich nichts. Was jedoch fast immer fehlt: Eine Maßgabe bzw. ein klares Vorgehen, wenn Mitarbeiter*innen den Respekt missen lassen und stattdessen Mobbing, Information Hiding, Narzissmus, Missgunst und Ausgrenzung an den Tag legen. Der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn man Unternehmenswerte oder HR-Guidelines liest, stößt man häufig auf die Formulierung des „respektvollen Umgangs miteinander“. Das ist löblich und dagegen spricht eigentlich nichts. Was jedoch fast immer fehlt: Eine Maßgabe bzw. ein klares Vorgehen, wenn Mitarbeiter*innen den Respekt missen lassen und stattdessen Mobbing, Information Hiding, Narzissmus, Missgunst und Ausgrenzung an den Tag legen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der „respektvolle Umgang&#8220; hat auch eine dunkle Seite. In beinahe jedem Unternehmen gibt es Menschen, die auf Methoden zurückgreifen, die mit Respekt wenig zu tun haben. Diese streuen Gerüchte, grenzen aus, erniedrigen und beleidigen. Das Verhalten, das sie ihrer Umwelt gegenüber zeigen, ist mal mehr und mal weniger subtil.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur allgemeinen Überraschung werden solche Menschen an ihrem Tun häufig nicht groß gehindert, oder müssen gar negative Konsequenzen befürchten. Das liegt am sogenannten „Fahrradprinzip&#8220;: nach unten treten und nach oben buckeln. Toxische Mitarbeiter*innen machen sich demnach zumeist recht nützlich für ihre Vorgesetzen. Dabei sind sie durchaus manipulativ und können sich selbst in gutem Licht darstellen. Ihren Kolleg*innen gegenüber verhalten sie sich jedoch weniger respektvoll.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Respektvolles Miteinander einfordern ist Führungsaufgabe</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Es handelt sich um ein klassisches Führungsproblem: Die Führung wäre eigentlich in der Pflicht, solche Personen konsequent auf ihr Tun aufmerksam zu machen, zu verwarnen und im Wiederholungsfall aus dem Unternehmen zu entfernen. Dabei sollte egal sein, um wen es sich handelt, ob die Situation unangenehm ist, oder man eine vermeintlich wichtige zuarbeitende Arbeitskraft verliert. &nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ahnungslosigkeit gilt hier nicht als Ausrede. Hinter vorgehaltener Hand werden die „Täter&#8220; ohnehin meist klar benannt und sind in der Regel auch der Führung bekannt. Wer hier nicht konsequent agiert, riskiert seinen eigenen Erfolg und macht den Satz vom respektvollen Umgang zur hohlen Phrase, den niemand mehr ernst nimmt. Wer toxische Mitarbeiter*innen ohne Respekt vor anderen gewähren lässt, verliert dadurch andere gute Arbeitskräfte. Ein respektloses Miteinander oder gar Mobbing ebnen den Weg für eine Abwärtsspirale aus Frust, Vertrauensverlust und Fluktuation. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer „respektvollen Umgang&#8220; tatsächlich konsequent verankern und realisieren möchte,  muss auch wissen, wie er mit toxischem Verhalten umgeht. Da fehlt es leider vielen Unternehmen an Konsequenz und festgelegten internen Abläufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sie möchten sich zu diesem Thema austauschen? <a href="https://bookings.cloud.microsoft/bookwithme/user/3a170bff579c419f897ee45c3bc6e852%40rim-management.at?anonymous&amp;ismsaljsauthenabled" target="_blank" rel="noopener">Vereinbaren Sie gerne ein unverbindliches Gespräch.</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bild: gpointstudio on Magnific</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">FAQs</h4>



<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1790677894105"><strong class="schema-faq-question">1. Was sind toxische Mitarbeiter:innen?</strong> <p class="schema-faq-answer">Toxische Mitarbeiter:innen zeigen wiederholt destruktives oder respektloses Verhalten, etwa durch Mobbing, Ausgrenzung, Gerüchte, Missgunst oder Manipulation.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1790677910588"><strong class="schema-faq-question">2. Warum können toxische Mitarbeiter:innen für Unternehmen problematisch sein?</strong> <p class="schema-faq-answer">Wenn toxisches Verhalten toleriert wird, kann dies Vertrauen und Zusammenarbeit beeinträchtigen und zu Frust, Konflikten und Fluktuation beitragen.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1790677928286"><strong class="schema-faq-question">3. Welche Verantwortung haben Führungskräfte bei toxischem Verhalten?</strong> <p class="schema-faq-answer">Führungskräfte sollten respektloses und destruktives Verhalten ansprechen, klare Grenzen setzen und bei wiederholten Verstößen konsequent reagieren.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1790677944362"><strong class="schema-faq-question">4. Was können Unternehmen gegen Mobbing und toxisches Verhalten tun?</strong> <p class="schema-faq-answer">Klare Verhaltensregeln, definierte interne Abläufe, konsequente Führung und nachvollziehbare Konsequenzen können dazu beitragen, respektvollen Umgang im Unternehmen zu verankern.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1790677961661"><strong class="schema-faq-question">5. Was bedeutet respektvoller Umgang in Unternehmen?</strong> <p class="schema-faq-answer">Respektvoller Umgang bedeutet nicht nur, entsprechende Werte und HR-Guidelines zu formulieren. Unternehmen müssen auch festlegen, wie mit respektlosem, destruktivem oder mobbendem Verhalten umgegangen wird.</p> </div> </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Employee Advocacy: Wie können Unternehmen von der Stimme ihrer Mitarbeitenden profitieren?</title>
		<link>https://rim-management.at/employee-advocacy-wie-koennen-unternehmen-von-der-stimme-ihrer-mitarbeitenden-profitieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 08:58:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>18.11.2025 &#8211; Der Gedanke hinter Employee Advocacy ist simpel: Mitarbeitende berichten positiv über ihren Arbeitgeber und schaffen damit eine Glaubwürdigkeit, die klassische Werbung kaum erreichen kann. Dabei lohnt es sich, zwei Formen zu unterscheiden: die informelle und die organisierte Employee Advocacy. Die informelle Employee Advocacy entsteht ganz natürlich. Mitarbeitende teilen persönliche Einblicke aus ihrem Arbeitsalltag, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/employee-advocacy-wie-koennen-unternehmen-von-der-stimme-ihrer-mitarbeitenden-profitieren/">Employee Advocacy: Wie können Unternehmen von der Stimme ihrer Mitarbeitenden profitieren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>18.11.2025 &#8211; Der Gedanke hinter Employee Advocacy ist simpel: Mitarbeitende berichten positiv über ihren Arbeitgeber und schaffen damit eine Glaubwürdigkeit, die klassische Werbung kaum erreichen kann. Dabei lohnt es sich, zwei Formen zu unterscheiden: die informelle und die organisierte Employee Advocacy.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>informelle Employee Advocacy</strong> entsteht ganz natürlich. Mitarbeitende teilen persönliche Einblicke aus ihrem Arbeitsalltag, erzählen Freunden oder in sozialen Netzwerken von Projekten, Erfolgen oder besonderen Momenten. Diese Beiträge wirken besonders authentisch, da sie freiwillig und oft spontan entstehen. Unternehmen können diese Form nicht steuern, aber fördern – vor allem durch eine Kultur, in der sich Menschen wohl und wertgeschätzt fühlen. Je stärker dieses Zugehörigkeitsgefühl ist, desto eher sprechen Mitarbeitende aus eigenem Antrieb positiv über ihr Unternehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daneben gibt es die <strong>organisierte Employee Advocacy</strong>, bei der Unternehmen gezielt Strukturen schaffen, um Mitarbeitende zu unterstützen und zu befähigen. Dazu gehören klare, verständliche Social-Media-Leitlinien, die Sicherheit geben, ohne zu reglementieren. Auch leicht zugängliche Inhalte spielen eine zentrale Rolle: Ein interner Hub mit aktuellen Themen, Fotos, Unternehmensnews oder Textbausteinen erleichtert es, sich zu beteiligen, ohne lange nach passendem Material suchen zu müssen. Schulungsangebote – etwa zu Personal Branding, Storytelling oder dem professionellen Einsatz von LinkedIn – sorgen dafür, dass Mitarbeitende souverän auftreten können und sich sicher im digitalen Umfeld bewegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig ist, dass diese Form nie zur Pflichtveranstaltung wird. Nur wenn Mitarbeitende Freiraum behalten, ihre eigene Stimme und Perspektive einzubringen, bleibt die Kommunikation glaubwürdig. Unternehmen können zusätzlich motivieren, indem sie Engagement sichtbar machen und Wertschätzung zeigen – sei es durch interne Erwähnungen, kleine Anerkennungen oder regelmäßiges Feedback.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Employee Advocacy gelingt, wenn beide Formen zusammenspielen: eine starke informelle Basis aus echter Identifikation und eine unterstützende organisierte Struktur, die Orientierung und Inspiration bietet. So entsteht ein authentisches Gesamtbild, das die Arbeitgebermarke stärkt und zugleich die Mitarbeitenden in ihrer persönlichen Entwicklung fördert.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Checkliste: So stärken Unternehmen Employee Advocacy</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Unternehmenskultur reflektieren:</strong> Fördert das Arbeitsumfeld Vertrauen, Offenheit und Stolz auf gemeinsame Leistungen?</li>



<li><strong>Freiwilligkeit sicherstellen:</strong> Ist klar kommuniziert, dass Beiträge von Mitarbeitenden niemals verpflichtend sind?</li>



<li><strong>Social-Media-Leitlinien bereitstellen:</strong> Gibt es verständliche, leicht anwendbare Guidelines, die Orientierung statt Restriktion bieten?</li>



<li><strong>Content einfach zugänglich machen:</strong> Stehen aktuelle Themen, Bilder, News oder Story-Ideen an einer zentralen Stelle zur Verfügung?</li>



<li><strong>Mitarbeitende befähigen:</strong> Werden Schulungen zu Personal Branding, Storytelling und Plattform-Know-how angeboten?</li>



<li><strong>Ansprechpersonen definieren:</strong> Wissen Mitarbeitende, an wen sie sich bei Fragen oder Unsicherheiten wenden können?</li>



<li><strong>Authentizität fördern:</strong> Haben Mitarbeitende genügend Freiraum, Inhalte in ihrer eigenen Stimme und Perspektive zu gestalten?</li>



<li><strong>Erfolge sichtbar machen:</strong> Werden Beiträge intern wertgeschätzt und positive Beispiele geteilt?</li>



<li><strong>Führungskräfte einbinden:</strong> Leben Führungskräfte Social Media und offene Kommunikation selbst vor?</li>



<li><strong>Kontinuierlich evaluieren:</strong> Gibt es regelmäßige Check-ins, um Erfahrungen zu sammeln und das Programm weiterzuentwickeln?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Falls Sie besprechen möchten, wie Sie die Employee Advocacy in Ihrem Unternehmen stärken können, reicht eine kurze Nachricht an&nbsp;<a href="mailto:of****@************nt.at" title="Dieser Kontakt wurde von Anti-Spam by CleanTalk verschlüsselt. Klicken Sie hier, um ihn zu entschlüsseln. Um die Entschlüsselung abzuschließen, stellen Sie sicher, dass JavaScript in Ihrem Browser aktiviert ist." data-original-string="YZ0fE+tXVkjvaNw1NM2I7w==659TfuvXUEydQ8LK3lzqxPEAIR7YlE7PI5m0M8Wu/UX7Lg="><span 
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<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://rim-management.at/newsletter-innovation-agilitaet-kommunikation/" data-type="link" data-id="https://rim-management.at/newsletter-innovation-agilitaet-kommunikation/">Interesse an weiteren Themen aus der Unternehmenskommunikation? Dann abonnieren Sie unseren Newsletter.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bild: Magnific</p>



<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1763554508135"><strong class="schema-faq-question"></strong> <p class="schema-faq-answer"></p> </div> </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/employee-advocacy-wie-koennen-unternehmen-von-der-stimme-ihrer-mitarbeitenden-profitieren/">Employee Advocacy: Wie können Unternehmen von der Stimme ihrer Mitarbeitenden profitieren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Checkliste: Das ist in der Unternehmenskommunikation zu beachten, damit Employer Branding funktioniert</title>
		<link>https://rim-management.at/checkliste-das-ist-in-der-unternehmenskommunikation-zu-beachten-damit-employer-branding-funktioniert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 10:57:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>12.09.2025 &#8211; Die Kommunikation eines Unternehmens ist nicht nur Begleitfaktor, sondern Kern des Employer Brandings. Sie entscheidet, ob die gewünschte Arbeitgebermarke glaubwürdig erlebt wird – nach innen wie nach außen. Gute Kommunikation macht Werte sichtbar, schafft Vertrauen und stärkt die Bindung, schlechte Kommunikation schwächt das Vertrauen und führt zu Reputationsschäden. Nachfolgend eine Checkliste für Kommunikationsmaßnahmen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/checkliste-das-ist-in-der-unternehmenskommunikation-zu-beachten-damit-employer-branding-funktioniert/">Checkliste: Das ist in der Unternehmenskommunikation zu beachten, damit Employer Branding funktioniert</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>12.09.2025 &#8211;</strong> <strong>Die Kommunikation eines Unternehmens ist nicht nur Begleitfaktor, sondern Kern des Employer Brandings. Sie entscheidet, ob die gewünschte Arbeitgebermarke glaubwürdig erlebt wird – nach innen wie nach außen. Gute Kommunikation macht Werte sichtbar, schafft Vertrauen und stärkt die Bindung, schlechte Kommunikation schwächt das Vertrauen und führt zu Reputationsschäden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachfolgend eine Checkliste für Kommunikationsmaßnahmen, die das Employer Branding stärken und daher Aufmerksamkeit verdienen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>1. Grundlagen</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kernbotschaften definieren</strong>: Welche Werte, Vision und Kultur sollen vermittelt werden?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zielgruppen festlegen</strong>: Mitarbeitende, Bewerber, Studierende, Alumni, Öffentlichkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tonalität &amp; Styleguide</strong>: Einheitliche Sprache, Bildwelt und Storytelling entwickeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Abgleich Realität <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2194.png" alt="↔" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Kommunikation</strong>: Stimmt das, was wir sagen, mit dem überein, was im Unternehmen tatsächlich gelebt wird? Unbedingt auf Authentizität und Glaubwürdigkeit achten! Wenn ein Unternehmen in seiner internen und externen Kommunikation glaubwürdig, konsistent und transparent auftritt, entsteht Vertrauen. Unglaubwürdige oder widersprüchliche Aussagen schaden der Arbeitgebermarke massiv. Employer Branding hat nichts mit „Rosa Brille PR“ zu tun!</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>2. Interne Kommunikation</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Regelmäßige Updates</strong>: News, Erfolge, Veränderungen offen und transparent kommunizieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Feedback-Kultur etablieren</strong>: Kanäle schaffen, über die Mitarbeitende ihre Stimme einbringen können (Umfragen, Townhalls, digitale Tools).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wertschätzung zeigen</strong>: Anerkennung von Leistungen in internen Medien und Meetings.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Führungskräfte schulen</strong>: Kommunikation als Führungsaufgabe verankern. Und vorneweg nur solche Menschen als Führungskräfte einsetzen, die die Arbeitgebermarke positiv beeinflussen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sichtbar machen</strong>: Mitarbeiter-Storys, interne Jobplattformen, Schulungsangebote.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>3. Externe Kommunikation</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Karriere-Website aktuell &amp; authentisch gestalten</strong>: Klare Infos zu Jobs, Kultur, Benefits, Weiterentwicklung. Die Mitarbeitenden für sich sprechen lassen. Wieder: Auf Authentizität achten! Die Interessenten checken die Infos gegen die Informationen auf Jobplattformen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Social Media nutzen</strong>: Einblicke in den Arbeitsalltag, Team-Highlights, Employer-Storytelling.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mitarbeitende sind die wichtigsten Botschafter</strong>: Testimonials, Videos, Blogbeiträge. Außerdem sind die Mitarbeitenden das beste Instrument für positive Mundpropaganda.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Authentische Jobanzeigen</strong>: Nicht nur Anforderungen, sondern auch Kultur und Mehrwert klar beschreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Präsenz auf Jobmessen &amp; Hochschulen</strong>: Persönliche Kommunikation als Ergänzung zur Online-Strategie.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sponsoring offensiv nutzen</strong>: Schulen und Vereine vor Ort. Ein toller Nährboden für Praktika und zukünftige Talente.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Purpose bieten</strong>: Vor allem junge Menschen wollen nicht „irgendeine Arbeit“ machen. Sie wollen, dass ihre Tätigkeit einem höheren Zweck dient, die Welt ein bisschen besser macht. Eine klare, wertorientierte Kommunikation macht das Unternehmen als Arbeitgeber unterscheidbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kanalvielfalt &amp; Zielgruppenorientierung: </strong>Unterschiedliche Generationen und Zielgruppen erwarten unterschiedliche Kommunikationsstile:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gen Z: authentisch, digital, schnell</li>



<li>Millennials: Entwicklungschancen, Sinnorientierung</li>



<li>Fachkräfte älterer Generation: Stabilität, Verlässlichkeit</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Employer Branding funktioniert dann am besten, wenn die Kommunikationskanäle und -stile differenziert eingesetzt werden.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>4. Krisen- und Veränderungskommunikation</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Proaktiv informieren</strong>: Mitarbeitende zuerst, bevor externe Kanäle bespielt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Klarheit statt Floskeln</strong>: Ehrlich über Herausforderungen und Chancen sprechen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dialog ermöglichen</strong>: Raum für Fragen, Sorgen und Austausch schaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nicht schweigen</strong>: Wird Kommunikation vermieden, weil unangenehm, gehen die Mitarbeitenden von GAS aus – von der &#8222;größten anzunehmenden Sauerei&#8220;.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>5. Monitoring &amp; Weiterentwicklung</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Feedback und Stimmungsbarometer</strong>: Regelmäßige Befragungen und Auswertungen (z. B. Net-Promoter-Score).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Employer Branding KPIs messen</strong>: Bewerberqualität, Fluktuation, Mitarbeiterbindung, Reputation auf Plattformen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Best Practices sammeln</strong>: Erfolgreiche Kommunikationsformate verstärken.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kontinuierliche Anpassung</strong>: Employer Branding ist ein Prozess, kein Projekt mit Enddatum.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dieser Checkliste können ganz praktisch der Status quo geprüft und Kommunikationsmaßnahmen gezielt eingesetzt werden, um die Arbeitgebermarke zu stärken. Sie möchten dabei Unterstützung von uns, etwa in der Konzeption oder in der Redaktion? Dann kontaktieren Sie uns unter <a href="mailto:of****@************nt.at" title="Dieser Kontakt wurde von Anti-Spam by CleanTalk verschlüsselt. Klicken Sie hier, um ihn zu entschlüsseln. Um die Entschlüsselung abzuschließen, stellen Sie sicher, dass JavaScript in Ihrem Browser aktiviert ist." data-original-string="L9GmLNu0Itb2oDkClgNM9A==659RhFQ3RQwlm+7GHdJB26NyTLvqwD4WgWRKKA0eIxRYdk="><span 
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">FAQs</h4>



<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784021464757"><strong class="schema-faq-question">1. Was ist Employer Branding?</strong> <p class="schema-faq-answer">Employer Branding bezeichnet den strategischen Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke. Ziel ist es, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen, bestehende Mitarbeitende langfristig zu binden und das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784021512835"><strong class="schema-faq-question">2. Warum ist Unternehmenskommunikation für Employer Branding entscheidend?</strong> <p class="schema-faq-answer">Die Unternehmenskommunikation macht Werte, Unternehmenskultur und Arbeitgeberversprechen sichtbar. Authentische und transparente Kommunikation stärkt Vertrauen, Glaubwürdigkeit und die Identifikation mit dem Unternehmen.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784021526105"><strong class="schema-faq-question">3. Welche Rolle spielt die interne Kommunikation im Employer Branding?</strong> <p class="schema-faq-answer">Eine offene interne Kommunikation informiert Mitarbeitende, fördert den Dialog, stärkt die Unternehmenskultur und erhöht die Mitarbeiterbindung. Mitarbeitende werden dadurch zu glaubwürdigen Botschaftern der Arbeitgebermarke.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784021541597"><strong class="schema-faq-question">4. Welche Maßnahmen stärken die externe Arbeitgeberkommunikation?</strong> <p class="schema-faq-answer">Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören eine authentische Karrierewebsite, Social Media, Mitarbeiter-Testimonials, glaubwürdige Stellenanzeigen, Präsenz auf Karrieremessen sowie wertorientiertes Employer Storytelling.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784021559721"><strong class="schema-faq-question">5. Wie wichtig ist Authentizität im Employer Branding?</strong> <p class="schema-faq-answer">Authentizität ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren. Arbeitgeberversprechen müssen mit der tatsächlich gelebten Unternehmenskultur übereinstimmen. Widersprüche zwischen Kommunikation und Realität schaden der Glaubwürdigkeit und der Arbeitgebermarke.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784021574980"><strong class="schema-faq-question">6. Wie lässt sich der Erfolg von Employer Branding messen?</strong> <p class="schema-faq-answer">Der Erfolg kann anhand von Kennzahlen wie Bewerberqualität, Time-to-Hire, Mitarbeiterbindung, Fluktuation, Arbeitgeberbewertungen, Mitarbeiterzufriedenheit und der Reichweite von Recruiting- und Kommunikationsmaßnahmen gemessen werden.</p> </div> </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/checkliste-das-ist-in-der-unternehmenskommunikation-zu-beachten-damit-employer-branding-funktioniert/">Checkliste: Das ist in der Unternehmenskommunikation zu beachten, damit Employer Branding funktioniert</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
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		<title>Interne Kommunikation? Ehrlich währt am längsten!</title>
		<link>https://rim-management.at/interne-kommunikation-ehrlich-waehrt-am-laengsten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2025 09:29:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>19.08.2025 &#8211; Die Kommunikation in einer Organisation ist ein nicht zu unterschätzender Bestandteil des Erfolgs. Dabei darf man nicht vergessen, dass interne Kommunikation nichts mit PR oder Spin Doctoring zu tun hat und dass man sie per se nicht vermeiden kann. &#160; Wofür steht unser Unternehmen, wohin navigieren wir, wie sieht die wirtschaftliche Lage aus, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/interne-kommunikation-ehrlich-waehrt-am-laengsten/">Interne Kommunikation? Ehrlich währt am längsten!</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>19.08.2025 &#8211; Die Kommunikation in einer Organisation ist ein nicht zu unterschätzender Bestandteil des Erfolgs. Dabei darf man nicht vergessen, dass interne Kommunikation nichts mit PR oder Spin Doctoring zu tun hat und dass man sie per se nicht vermeiden kann. &nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wofür steht unser Unternehmen, wohin navigieren wir, wie sieht die wirtschaftliche Lage aus, welche Herausforderungen oder Krisen bestehen, und wie sehen die Antworten darauf aus? Das alles sind Fragen, die für Mitarbeitende von großem Interesse sind. Während Unternehmen die Kommunikation nach außen häufig sehr ernst nehmen, wird der interne Austausch oft vernachlässigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um gemeinsam an einem Strang zu ziehen und erfolgreich zusammenzuarbeiten, muss kommuniziert werden. Informationen sollen möglichst effizient, zielgerichtet und gleichmäßig verteilt werden. Für die öffentlichkeitswirksame Kommunikation nach außen besteht in der Regel ein ausgefeiltes Konzept. Auch für den internen Austausch gibt es eine ganze Palette an Instrumenten: Vom regelmäßig bespieltem Mitarbeiter-Blog über Zeitschriften für die Belegschaft, persönliche Gespräche oder Townhall-Meetings. Die haben im Übrigen auch den Vorteil, dass die Mitarbeitenden in einen direkten Austausch mit der Geschäftsleitung treten können. Ebenso möglich sind digitale Formate wie Streams und Videos.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es können nicht nur Informationen übermittelt werden, sondern auch etwaige Missverständnisse oder Unzufriedenheit frühzeitig erkannt werden. Ein positives Arbeitsklima und die Zufriedenheit der Belegschaft sind maßgeblich für die Bindung an das Unternehmen und sind Teil des Employer Brandings. Denn nur Mitarbeitende, die sich wertgeschätzt und involviert fühlen, werden ihre längerfristige Zukunft in der jeweiligen Organisation sehen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz zentral ist das Faktum, dass interne Kommunikation nicht mit PR verwechselt werden darf. Es geht darum, die Wirklichkeit darzustellen und kein idealisiertes Szenario, in dem negative News oder Krisen keinen Platz haben. Das würde von der Zielgruppe schnell erkannt und entsprechend nicht mehr ernst genommen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Erkenntnis ist auch deshalb wichtig, weil der Versuch, unangenehme oder schwierige Themen zu verschweigen, in aller Regel nicht funktioniert. Die interne Kommunikation sucht sich dann ihre eigenen Kanäle über „stille Post“ und Gerüchte. Und diese abzufangen, bevor sie größeren Schaden anrichten, ist ein ungleich schwierigeres Unterfangen, als gleich offen über etwaige Herausforderungen zu sprechen. Interne Kommunikation ist daher auch ein Mittel, um durch Unternehmenskrisen zu navigieren. Und sie ist definitiv derart wichtig, dass man sich ihr strukturiert widmet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn Sie bei Ihrer internen Kommunikationsstrategie an der einen oder anderen Stellschraube drehen oder diese auf den Prüfstand setzen möchten, unterstützen wir Sie gerne. Kontaktieren Sie uns doch für ein Erstgespräch unter <a href="mailto:of****@************nt.at" title="Dieser Kontakt wurde von Anti-Spam by CleanTalk verschlüsselt. Klicken Sie hier, um ihn zu entschlüsseln. Um die Entschlüsselung abzuschließen, stellen Sie sicher, dass JavaScript in Ihrem Browser aktiviert ist." data-original-string="AffF03Xir6hX3zKOnjLinA==6590u73aBuyUQblCKNqsr52FZ8qyTwKe1FYgE7cwfhX18c=" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span 
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Registrieren Sie sich für unseren<a type="link" href="https://dev.rim-management.at/newsletter-3/" id="https://dev.rim-management.at/newsletter-3/"> </a><a href="https://rim-management.at/newsletter-innovation-agilitaet-kommunikation/">Newsletter</a>, um regelmäßig Informationen zu den unterschiedlichen Aspekten der Unternehmenskommunikation zu erhalten.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Photo Credit: katemangostar on freepik.com</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">FAQs</h4>



<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784108333092"><strong class="schema-faq-question">1. Was versteht man unter interner Kommunikation?</strong> <p class="schema-faq-answer">Interne Kommunikation umfasst alle Maßnahmen, mit denen Unternehmen Informationen, Ziele und Veränderungen an ihre Mitarbeitenden vermitteln. Sie fördert Transparenz, Zusammenarbeit und Vertrauen innerhalb der Organisation.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784108349675"><strong class="schema-faq-question">2. Warum ist interne Kommunikation so wichtig?</strong> <p class="schema-faq-answer">Eine offene und ehrliche Kommunikation stärkt die Motivation, erhöht die Mitarbeiterbindung und verbessert die Zusammenarbeit. Gleichzeitig hilft sie, Missverständnisse und Gerüchte frühzeitig zu vermeiden.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784108361945"><strong class="schema-faq-question">3. Welche Instrumente der internen Kommunikation gibt es?</strong> <p class="schema-faq-answer">Zu den wichtigsten Instrumenten zählen Mitarbeiter-Newsletter, Intranet, Mitarbeiterzeitschriften, Townhall-Meetings, persönliche Gespräche, Videos, digitale Plattformen und Mitarbeiter-Apps.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784108374755"><strong class="schema-faq-question">4. Welche Rolle spielt interne Kommunikation in Krisenzeiten?</strong> <p class="schema-faq-answer">In Krisen ist eine schnelle, transparente und ehrliche Kommunikation besonders wichtig. Sie schafft Orientierung, reduziert Unsicherheit und stärkt das Vertrauen der Mitarbeitenden in die Unternehmensführung.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784108392261"><strong class="schema-faq-question">5. Wie unterstützt interne Kommunikation das Employer Branding?</strong> <p class="schema-faq-answer">Mitarbeitende, die gut informiert und wertgeschätzt werden, identifizieren sich stärker mit ihrem Arbeitgeber. Sie treten glaubwürdig als Botschafter des Unternehmens auf und stärken dadurch die Arbeitgebermarke.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784108407984"><strong class="schema-faq-question">6. Welche Fehler sollten Unternehmen bei der internen Kommunikation vermeiden?</strong> <p class="schema-faq-answer">Zu den häufigsten Fehlern gehören mangelnde Transparenz, verspätete Information, einseitige Kommunikation ohne Dialog sowie der Versuch, schwierige Themen oder Krisen zu verschweigen.</p> </div> </div>
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