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	<title>Veränderungsmanagement Archive - RIM Management KG</title>
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	<description>Agilität - Innovation - Unternehmenskommunikation</description>
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		<title>Macht Agilität wirklich erfolgreich? Die Wissenschaft liefert eine klare Antwort.</title>
		<link>https://rim-management.at/agilitaet-unternehmenserfolg-metastudie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 09:50:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agilität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit vielen Jahren habe ich mit agilen Prozessen, Unternehmensorganisationen und Projektabwicklungen zu tun. Und meiner Erfahrung nach, zielen die entsprechende Ausbildung und Zertifizierung in die falsche Richtung. Der Fokus liegt stets auf der Methodik, eigentlich dreht sich aber alles um Unternehmenskultur. Eine umfassende Metastudie aus dem Vorjahr bestätigt meine subjektive Erfahrung nun objektiv. Im Journal [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/agilitaet-unternehmenserfolg-metastudie/">Macht Agilität wirklich erfolgreich? Die Wissenschaft liefert eine klare Antwort.</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Seit vielen Jahren habe ich mit agilen Prozessen, Unternehmensorganisationen und Projektabwicklungen zu tun. Und meiner Erfahrung nach, zielen die entsprechende Ausbildung und Zertifizierung in die falsche Richtung. Der Fokus liegt stets auf der Methodik, eigentlich dreht sich aber alles um Unternehmenskultur. Eine umfassende Metastudie aus dem Vorjahr bestätigt meine subjektive Erfahrung nun objektiv.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Journal „Management Review Quarterly“ wurde das Paper <a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s11301-024-00446-9" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„The organisational impact of agility: a systematic literature review”</a> veröffentlicht. Dafür wurden 249 empirische Studien aus 26 Jahren Forschung (1998–2024) ausgewertet, um den Einfluss organisatorischer Agilität auf den Unternehmenserfolg zu untersuchen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Agilität macht Unternehmen erfolgreicher – aber nicht direkt</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Vorweg das vermutlich wichtigste Ergebnis der Metastudie: Agilität wirkt und zwar relativ eindeutig. 219 der 249 Studien (87,9 %) weisen einen überwiegend positiven Zusammenhang zwischen organisatorischer Agilität und Unternehmenserfolg nach. 10 % zeigen gemischte Ergebnisse und knapp 0,8 % deuten auf keinen Zusammenhang hin. Lediglich eine einzige Studie (0,4 %) identifiziert einen negativen Zusammenhang. Das heißt, der Zusammenhang zwischen agilen Strukturen und dem Erfolg eines Unternehmens ist empirisch stark untermauert.<br />Die positiven Effekte zeigen sich vor allem in diesen Bereichen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>finanzielle Performance</li>



<li>Innovationsfähigkeit</li>



<li>Wettbewerbsfähigkeit</li>



<li>operative Leistungsfähigkeit</li>



<li>digitale und technologische Transformation</li>



<li>Nachhaltigkeit</li>



<li>Mitarbeiterleistung</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Agilität ist ein Gebot der Stunde!</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Agile Unternehmen sind zudem resilienter und reagieren erfolgreicher auf Veränderungen. Darum verwundert es kaum, dass den Studien zufolge Agilität besonders dort Vorteile bringt, wo Unternehmen mit Unsicherheit, hoher Dynamik oder starkem Wettbewerb konfrontiert sind. In stabilen Märkten fällt ihr zusätzlicher Nutzen dagegen deutlich geringer aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist ein ganz zentrales Finding der Studie. Wir befinden uns seit vielen Jahren in einer dauerhaften Umbruchphase. Es gibt einen Metatrend zur permanenten Transformation. Wer in einem stabilen Markt arbeitet, sollte glücklich sein, jedoch gibt es davon kaum noch welche. Agilität ist daher ein Gebot der Stunde!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie steigert den Unternehmenserfolg laut der Metastudie meist nicht unmittelbar, sondern über Verbesserungen in den oben angeführten Bereichen, die dann wiederum zu besseren wirtschaftlichen Ergebnissen führen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Ein agiles Unternehmen braucht agile Bereiche und muss individuell zugeschnitten werden</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Studie macht außerdem deutlich, dass organisatorische Agilität nicht auf Projektmanagementmethoden reduziert werden kann. Sie umfasst zahlreiche Unternehmensbereiche wie Strategie, Supply Chain, Produktion, Marketing, IT, Personal und Führung. Wirklich agile Unternehmen entwickeln diese Fähigkeiten bereichsübergreifend und nicht nur innerhalb einzelner Projektteams.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Autoren der Studie betrachten Agilität überwiegend als Dynamic Capability, also die Fähigkeit einer Organisation, Veränderungen frühzeitig zu erkennen, Chancen zu nutzen und sich kontinuierlich an neue Rahmenbedingungen anzupassen. Dem widerspricht die Herangehensweise vieler Berater oder Scrum Master, sich strikt an die methodische „Lehrmeinung“ zu halten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Agilität ist keine penibel einzuhaltende Aneinanderreihung von Artefakten, Besprechungen und Sprints. Viel wichtiger ist die Frage der Unternehmenskultur: ein Mindset, wie man miteinander arbeiten und umgehen will. In der Begleitung agiler Projekte oder in der Transformation bislang gelebter Prozesse ist das meiner Erfahrung nach die viel wichtigere Frage. Solche Projekte zu leiten bedeutet vor allem, ein ausgezeichneter Kommunikator zu sein – um nicht zu sagen ein Psychotherapeut. Erfolgreiche Unternehmen passen auch daher ihre agile Organisation an ihre individuellen Rahmenbedingungen an, anstatt allgemeine Best Practices zu übernehmen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Kultur vor Methodik!</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Studie liefert einen wissenschaftlich fundierten Beleg dafür, dass Agilität einen wichtigen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten kann. Gleichzeitig widerspricht sie einem verbreiteten Missverständnis: Agilität besteht nicht im Einsatz einzelner Methoden wie Scrum oder Kanban, sondern in der Fähigkeit einer Organisation, Veränderungen frühzeitig zu erkennen, sich flexibel anzupassen und ihre Ressourcen konsequent auf neue Anforderungen auszurichten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der nachhaltige Erfolg agiler Unternehmen entscheidet sich daher weniger durch die Einführung einzelner Frameworks als durch die Fähigkeit, Strategie, Führung, Prozesse und Unternehmenskultur konsequent auf Anpassungsfähigkeit auszurichten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Mario Offenhuber, Geschäftsführer RIM Management KG</em></p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle:<br />Nguyen, T. et al. (2025): The organisational impact of agility: a systematic literature review. Management Review Quarterly, Vol. 75, S. 2709–2757.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">FAQs</h4>



<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1785404813719"><strong class="schema-faq-question">1. Macht Agilität Unternehmen wirklich erfolgreicher?</strong> <p class="schema-faq-answer">Ja. Eine wissenschaftliche Metastudie mit 249 empirischen Untersuchungen zeigt, dass organisatorische Agilität in knapp 88 % der Studien positiv mit dem Unternehmenserfolg zusammenhängt. Besonders profitieren Innovationsfähigkeit, Wettbewerbsfähigkeit, Resilienz und die finanzielle Performance.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1785404839381"><strong class="schema-faq-question">2. Was versteht man unter organisatorischer Agilität?</strong> <p class="schema-faq-answer">Organisatorische Agilität beschreibt die Fähigkeit eines Unternehmens, Veränderungen frühzeitig zu erkennen, Chancen zu nutzen und Strategie, Prozesse, Führung sowie Ressourcen flexibel an neue Marktbedingungen anzupassen. Sie geht deutlich über Methoden wie Scrum oder Kanban hinaus.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1785404856794"><strong class="schema-faq-question">3. Welche Vorteile bringt organisatorische Agilität?</strong> <p class="schema-faq-answer">Zu den wichtigsten Vorteilen zählen eine höhere Innovationsfähigkeit, schnellere Anpassungsfähigkeit, bessere operative Leistungsfähigkeit, eine erfolgreichere digitale Transformation, höhere Wettbewerbsfähigkeit, resilientere Organisationen und langfristig bessere wirtschaftliche Ergebnisse.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1785404871765"><strong class="schema-faq-question">4. Warum spielt Unternehmenskultur eine entscheidende Rolle für Agilität?</strong> <p class="schema-faq-answer">Eine agile Unternehmenskultur fördert Eigenverantwortung, Transparenz, bereichsübergreifende Zusammenarbeit und kontinuierliches Lernen. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass der Erfolg agiler Organisationen stärker von Kultur und Führung als von einzelnen Methoden abhängt.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1785404893822"><strong class="schema-faq-question">5. In welchen Unternehmen bringt Agilität den größten Nutzen?</strong> <p class="schema-faq-answer">Organisatorische Agilität entfaltet ihre größten Vorteile in Märkten mit hoher Unsicherheit, schnellem technologischem Wandel, intensivem Wettbewerb und komplexen Kundenanforderungen. In stabilen Märkten fällt der zusätzliche Nutzen deutlich geringer aus.</p> </div> </div>
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		<title>Change Management: Widerstand gehört zum Wandel</title>
		<link>https://rim-management.at/change-management-widerstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 10:53:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>8.7.2026 Veränderung ist in Unternehmen längst kein Ausnahmezustand mehr, sondern der Normalfall. Digitalisierung, künstliche Intelligenz, neue Geschäftsmodelle und steigende Kundenerwartungen zwingen Unternehmen dazu, sich laufend weiterzuentwickeln. Doch jede Veränderung trifft auf Menschen – und Menschen reagieren darauf nicht immer mit Begeisterung, sondern häufig mit Widerstand. Neue Prozesse oder Software, veränderte Organisationsstrukturen oder Strategien – noch [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">8.7.2026</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Veränderung ist in Unternehmen längst kein Ausnahmezustand mehr, sondern der Normalfall. Digitalisierung, künstliche Intelligenz, neue Geschäftsmodelle und steigende Kundenerwartungen zwingen Unternehmen dazu, sich laufend weiterzuentwickeln. Doch jede Veränderung trifft auf Menschen – und Menschen reagieren darauf nicht immer mit Begeisterung, sondern häufig mit Widerstand.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Neue Prozesse oder Software, veränderte Organisationsstrukturen oder Strategien – noch bevor die ersten Maßnahmen umgesetzt werden, formieren sich in der Belegschaft Befürworter und Kritiker. Viele Führungskräfte sehen darin ein Problem, das möglichst rasch beseitigt werden sollte. Tatsächlich ist Widerstand jedoch kein Zeichen für das Scheitern eines Change-Prozesses, sondern ein natürlicher Bestandteil erfolgreicher Veränderung. Entscheidend ist nicht, ob Widerstand entsteht, sondern wie Unternehmen damit umgehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie also umgehen mit Widerständen in Veränderungsprozessen? Wie gelingt erfolgreiches Change Management dennoch? Die folgenden zehn Punkte dienen als Orientierung, wie man Ängste und Opposition nicht einfach abwürgt, sondern produktiv nutzt:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Fokus auf Verständnis legen:&nbsp;</strong>Es gilt zu verstehen, warum Menschen wie reagieren und ihre Bedenken ernst zu nehmen. Wenn erklärt wird, warum sich etwas verändert, entsteht aus Widerstand Akzeptanz:<br />– Welches Problem lösen wir?<br />– Warum gerade jetzt?<br />– Was passiert, wenn wir nichts tun?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. Widerstand zulassen:&nbsp;</strong>Anstatt ihn zu ignorieren, sollten Probleme ehrlich adressiert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>3. Führungskräfte coachen:</strong>&nbsp;Sie sind entscheidend für die Stimmung im Team und wenn sie selbst nicht überzeugt sind, werden sie dies auch nicht an die Mitarbeiter weitergeben können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>4. Frühzeitige Kommunikation:</strong>&nbsp;Schon in der Planungsphase informieren. Und by the way: Das ist Chefsache!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>5. Klarheit und Konsistenz in der Kommunikation:</strong>&nbsp;Vermeidung von Missverständnissen und Widersprüchen. Zudem brauchen die verschiedenen Gruppen (Führungskräfte, Mitarbeitende, Kunden, Partner) jeweils unterschiedliche Botschaften.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>6. Auf Dialog setzen:</strong>&nbsp;Durch eine aktive Zuhörposition können Stimmungen aufgenommen und Bedenken besprochen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>7. Ansprache über Emotionen:</strong>&nbsp;Auf der emotionalen Ebene sind Menschen oft besser zu erreichen als auf der rein rationalen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>8. Ängste verstehen:&nbsp;</strong>Menschen lehnen aus psychologischer Sicht häufig nicht die Veränderung an sich ab, sondern den damit einhergehenden Verlust: Was verliere ich? (Status, Einfluss, Sicherheit,…)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>9.</strong>&nbsp;<strong>Betroffene zu Beteiligten machen</strong>: Nicht nur informieren, sondern aktive Mitgestaltung möglich machen. Wer selbst mitwirken darf, entwickelt Verantwortung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>10. Veränderungen brauchen sichtbare Erfolge:&nbsp;</strong>Regelmäßige Kommunikation über zwischenzeitliche positive Entwicklungen. Botschaft: Wir sind auf einem guten Weg und es funktioniert. In diesem Sinne sollten Change Prozesse – wie andere Projekte auch – nicht als „Big Bang-Implementierung“ angelegt sein, sondern im agilen Set-up mit kleineren Paketen, die Schritt für Schritt den positiven Fortschritt zeigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Change Management bedeutet nicht, Menschen mit Veränderungen zu konfrontieren und sie dann davon zu überzeugen. Es geht darum, ihnen Sicherheit, Orientierung und Beteiligung zu geben. Erst wenn Menschen verstehen, warum sich etwas verändert, sich ernst genommen fühlen und die Möglichkeit haben, die Veränderung mitzugestalten, entsteht aus Widerstand Akzeptanz und aus Akzeptanz nachhaltiger Wandel.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sie möchten mehr über dieses Thema erfahren? Dann bitte gerne mit uns&nbsp;<a href="mailto:of****@************nt.at" data-original-string="Q/oqGv8/iHWy+1i0Dcic0Q==659KYei5xkXxqj3nNbgj268kIE1akgEbxatamArupDF0cY=" title="Dieser Kontakt wurde von Anti-Spam by CleanTalk verschlüsselt. Klicken Sie hier, um ihn zu entschlüsseln. Um die Entschlüsselung abzuschließen, stellen Sie sicher, dass JavaScript in Ihrem Browser aktiviert ist." target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kontakt aufnehmen</a>.</strong></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">FAQs</h4>



<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1783594188340"><strong class="schema-faq-question">1. Warum entsteht Widerstand im Change Management?</strong> <p class="schema-faq-answer">Widerstand entsteht meist nicht, weil Menschen Veränderungen grundsätzlich ablehnen. Häufig sind Unsicherheit, fehlende Informationen oder die Sorge vor dem Verlust von Sicherheit, Einfluss oder Gewohnheiten die eigentlichen Ursachen.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1783594250145"><strong class="schema-faq-question">2. Wie geht man mit Widerstand in Veränderungsprozessen um?</strong> <p class="schema-faq-answer">Widerstand sollte nicht unterdrückt, sondern verstanden werden. Offene Kommunikation, frühzeitige Einbindung der Mitarbeitenden und transparente Entscheidungen fördern Akzeptanz und schaffen Vertrauen.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1783594264637"><strong class="schema-faq-question">3. Welche Rolle spielen Führungskräfte im Change Management?</strong> <p class="schema-faq-answer">Führungskräfte sind entscheidend für den Erfolg eines Veränderungsprozesses. Sie vermitteln Orientierung, beantworten Fragen, bauen Vertrauen auf und leben Veränderungen glaubwürdig vor.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1783594278261"><strong class="schema-faq-question">4. Warum scheitern Change-Projekte häufig?</strong> <p class="schema-faq-answer">Viele Veränderungsprojekte scheitern nicht an der Strategie oder Technologie, sondern an mangelnder Kommunikation, fehlender Beteiligung der Mitarbeitenden und einer unzureichenden Begleitung des kulturellen Wandels.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1783594292803"><strong class="schema-faq-question">5. Wie gelingt nachhaltiges Change Management?</strong> <p class="schema-faq-answer">Nachhaltiges Change Management verbindet klare Ziele mit kontinuierlicher Kommunikation, aktiver Beteiligung und sichtbaren Zwischenerfolgen. Veränderungen werden dadurch Schritt für Schritt im Unternehmen verankert.</p> </div> </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/change-management-widerstand/">Change Management: Widerstand gehört zum Wandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
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