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	<title>technologische Disruption Archive - RIM Management KG</title>
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	<description>Agilität - Innovation - Unternehmenskommunikation</description>
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		<title>Was bedeutet &#8222;Purpose&#8220; für den Erfolg und die Strategie eines Unternehmens?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 12:05:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>26.2.2026 &#8211; Purpose beschreibt den sinnstiftenden Daseinszweck eines Unternehmens – also die Antwort auf die Frage: Warum existieren wir – jenseits von Gewinnmaximierung? Ein Orientierungspunkt, der in volatilen Zeiten immer wichtiger wird. Purpose ist nicht mit Vision, Mission oder Strategie gleichzusetzen, sondern liegt eine Ebene darunter. Während die Strategie beschreibt, wie ein Unternehmen Wettbewerbsvorteile erzielt, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/was-bedeutet-purpose-fuer-den-erfolg-und-die-strategie-eines-unternehmens/">Was bedeutet &#8222;Purpose&#8220; für den Erfolg und die Strategie eines Unternehmens?</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->
<p class="wp-block-paragraph"><strong>26.2.2026 &#8211;</strong> <strong>Purpose beschreibt den sinnstiftenden Daseinszweck eines Unternehmens – also die Antwort auf die Frage: Warum existieren wir – jenseits von Gewinnmaximierung? Ein Orientierungspunkt, der in volatilen Zeiten immer wichtiger wird.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Purpose ist nicht mit Vision, Mission oder Strategie gleichzusetzen, sondern liegt eine Ebene darunter. Während die Strategie beschreibt, <em>wie</em> ein Unternehmen Wettbewerbsvorteile erzielt, beantwortet der Purpose, <em>wofür</em> es das überhaupt tut.</p>



<div style="height:0px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Purpose als strategischer Orientierungspunkt</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ein klar definierter Purpose wirkt wie ein Nordstern. Er gibt langfristige Richtung – auch in volatilen Märkten, er priorisiert Entscheidungen, schafft Konsistenz zwischen Strategie, Kultur und Kommunikation und reduziert Zielkonflikte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade in dynamischen Umfeldern wird Purpose zur Stabilitätsachse. Strategie kann sich anpassen, der Purpose bleibt konstant.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Purpose als wirtschaftlicher Erfolgsfaktor</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Purpose ist kein „weiches“ Kommunikationsthema, sondern hat folgende harte ökonomische Effekte:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f539.png" alt="🔹" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Mitarbeitermotivation &amp; Talentbindung</p>



<p class="wp-block-paragraph">Menschen wollen für etwas arbeiten, das Sinn ergibt. Unternehmen mit klarem Purpose ziehen qualifizierte Talente leichter an, steigern Identifikation und Engagement und reduzieren Fluktuation.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f539.png" alt="🔹" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Kundenvertrauen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein glaubwürdiger Purpose schafft Orientierung. Besonders in Branchen mit hoher Komplexität oder regulatorischem Druck (z.B. Banken, Industrie, ESG-Berichterstattung) wirkt er vertrauensbildend.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f539.png" alt="🔹" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Strategische Resilienz</p>



<p class="wp-block-paragraph">Organisationen mit klarem Zweck reagieren nicht nur taktisch, sondern kohärent. Sie verändern sich, ohne sich zu verlieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Purpose vs. Marketing-Behauptung</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ein häufiger Fehler: Purpose wird als Claim formuliert, aber nicht gelebt. Echter Purpose muss sich allerdings in Investitionsentscheidungen, Produktentwicklung, Governance-Strukturen, Incentive-Systemen und der Kommunikation widerspiegeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Nachhaltigkeit Teil des Purpose ist, darf sie kein Nebenprojekt sein. Wenn Kundenorientierung Teil des Purpose ist, müssen Prozesse und Kundenerfahrung das widerspiegeln. Sonst entsteht Zynismus – intern wie extern.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Zusammenhang von Purpose und Strategie</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Man kann es nach „Leitfragen“ so unterscheiden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Purpose: Warum existieren wir?</li>



<li>Vision: Wo wollen wir hin?</li>



<li>Strategie: Wie gewinnen wir?</li>



<li>Ziele: Was erreichen wir konkret?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ohne Purpose wird Strategie oft opportunistisch. Mit Purpose wird Strategie kohärent.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Warum Purpose gerade jetzt relevant ist</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">In Zeiten von ESG-Transformation, geopolitischer Unsicherheit, technologischer Disruption und wachsender regulatorischer Anforderungen brauchen Unternehmen mehr als operative Effizienz. Sie brauchen narrative und normative Klarheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Purpose schafft diese Klarheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Purpose ist kein Wohlfühlbegriff, sondern strategische Infrastruktur. Er verbindet wirtschaftlichen Erfolg mit langfristiger Relevanz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie möchten sich zu diesem Thema austauschen?  <a href="https://outlook.office.com/bookwithme/user/3a170bff579c419f897ee45c3bc6e852%40rim-management.at?anonymous&amp;ismsaljsauthenabled" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier können Sie einen Termin Slot mit einem unserer Experten direkt buchen.</a>  &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bild: KI-generiert</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776164270421"><strong class="schema-faq-question"></strong><strong>1. Was versteht man unter Purpose im Unternehmen?</strong> <p class="schema-faq-answer">Purpose beschreibt den sinnstiftenden Daseinszweck eines Unternehmens. Er beantwortet die Frage, warum ein Unternehmen existiert – jenseits der reinen Gewinnmaximierung – und bildet die normative Grundlage für Strategie und Entscheidungen.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776164292037"><strong class="schema-faq-question"></strong><strong>2. Worin unterscheidet sich Purpose von Vision und Mission?</strong> <p class="schema-faq-answer">Purpose erklärt das „Warum“.<br />Die Vision beschreibt das angestrebte Zukunftsbild.<br />Die Mission konkretisiert den Auftrag.<br />Die Strategie legt fest, wie Wettbewerbsvorteile erzielt werden.<br />Purpose ist damit die übergeordnete Orientierungsebene.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776164313079"><strong class="schema-faq-question"></strong><strong>3. Warum ist Purpose ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor?</strong> <p class="schema-faq-answer">Ein klarer Purpose stärkt Mitarbeitermotivation, Talentbindung und Kundenvertrauen. Er erhöht strategische Kohärenz, reduziert Zielkonflikte und unterstützt langfristige Resilienz in volatilen Märkten.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776164326381"><strong class="schema-faq-question"></strong><strong>4. Wie wird Purpose glaubwürdig umgesetzt?</strong> <p class="schema-faq-answer">Glaubwürdiger Purpose zeigt sich in konkreten Entscheidungen: Investitionen, Produktentwicklung, Governance-Strukturen, Incentive-Systeme und Kommunikation müssen konsistent darauf ausgerichtet sein. Andernfalls entsteht Vertrauensverlust.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776164342691"><strong class="schema-faq-question"></strong><strong>5. Warum ist Purpose gerade im Kontext von ESG und Regulierung relevant?</strong> <p class="schema-faq-answer">ESG-Transformation, geopolitische Unsicherheit und regulatorischer Druck erfordern langfristige Orientierung. Purpose schafft narrative Klarheit und verbindet wirtschaftliche Leistungsfähigkeit mit gesellschaftlicher Verantwortung.</p> </div> </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Agile Transformation im Unternehmen: Warum Agilität kein Projekt, sondern ein Perspektivenwechsel ist</title>
		<link>https://rim-management.at/agile-transformation-im-unternehmen-warum-agilitaet-kein-projekt-sondern-ein-perspektivenwechsel-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 09:44:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agilität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>24.2.2026 &#8211; Agile Transformation ist eines der meistverwendeten Schlagworte der letzten Jahre. Kaum eine Strategiepräsentation kommt ohne den Begriff aus. Doch je häufiger er verwendet wird, desto diffuser wird seine Bedeutung. Viele Unternehmen starten Initiativen, führen neue Meeting-Formate ein, schulen Scrum Master und stellen nach einiger Zeit fest, dass sich eigentlich wenig verändert hat. Wer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/agile-transformation-im-unternehmen-warum-agilitaet-kein-projekt-sondern-ein-perspektivenwechsel-ist/">Agile Transformation im Unternehmen: Warum Agilität kein Projekt, sondern ein Perspektivenwechsel ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->
<p class="wp-block-paragraph"><strong>24.2.2026 &#8211; Agile Transformation ist eines der meistverwendeten Schlagworte der letzten Jahre. Kaum eine Strategiepräsentation kommt ohne den Begriff aus. Doch je häufiger er verwendet wird, desto diffuser wird seine Bedeutung. Viele Unternehmen starten Initiativen, führen neue Meeting-Formate ein, schulen Scrum Master und stellen nach einiger Zeit fest, dass sich eigentlich wenig verändert hat. Wer erfolgreich sein will, darf sich nicht ausschließlich auf Methodik konzentrieren, sondern darf den strukturellen und kulturellen Perspektivwechsel nicht außer Acht lassen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Kern beschreibt agile Transformation den systematischen Umbau einer Organisation, damit sie schneller lernen, sich anpassen und Wert schaffen kann. In einer Welt, in der Märkte nicht mehr in Zyklen verlaufen, sondern sich permanent verschieben, wird Anpassungsfähigkeit zur strategischen Kernkompetenz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Agilität ist daher kein Selbstzweck. Sie ist eine Antwort auf Unsicherheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unternehmen, die sich transformieren, verändern nicht nur Prozesse, sondern Entscheidungslogiken. Statt Planungssicherheit rückt Lernfähigkeit in den Mittelpunkt. Statt Kontrolle wird Transparenz wichtiger. Statt Hierarchie zählt Wirkung.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Warum klassische Organisationsmodelle an Grenzen stoßen</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Traditionelle Organisationen funktionieren gut in stabilen Umfeldern. Sie basieren auf klaren Verantwortlichkeiten, Planbarkeit und sequenziellen Abläufen. Dieses Modell stammt aus einer Zeit, in der Märkte berechenbarer waren als heute.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch regulatorische Dynamik, technologische Sprünge, geopolitische Verschiebungen und veränderte Kundenerwartungen erhöhen die Komplexität erheblich. Wer in solchen Kontexten ausschließlich mit Jahresplanung und Top-down-Entscheidungen arbeitet, reagiert oft zu spät.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Agilität beginnt nicht mit Scrum</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Unternehmen setzen Agilität mit Frameworks gleich. Scrum, Kanban oder SAFe sind jedoch Werkzeuge, keine Transformation. Sie können helfen, wenn die zugrunde liegende Organisation bereit ist, Verantwortung neu zu verteilen und Entscheidungsräume zu öffnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ohne diese Veränderung bleibt Agilität kosmetisch. Daily Stand-ups ersetzen dann lediglich Statusmeetings, und Sprints werden zu kleineren Wasserfallprojekten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine echte agile Transformation stellt drei grundlegende Fragen:</p>



<p class="wp-block-paragraph">1) Wie treffen wir Entscheidungen und wie schnell?<br />2) Wo entsteht Wert und wie messen wir ihn?<br />3) Welche Verantwortung liegt wirklich in Teams und welche nur formal?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Fragen betreffen Strategie, Governance, Incentivierung und Kultur gleichermaßen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Führung in der agilen Transformation</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ein häufiger Irrtum lautet, Agilität bedeute weniger Führung. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall. Führung wird anspruchsvoller. Sie verschiebt sich von operativer Kontrolle hin zu Orientierung, Priorisierung und Rahmensetzung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einer agilen Organisation definiert Führung den strategischen Nordstern und sorgt für Klarheit in Zielkonflikten. Sie schafft Transparenz über Prioritäten und schützt Teams vor Überlastung durch parallele Initiativen. Ohne diese Klarheit entsteht kein Empowerment, sondern Unsicherheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade auf Vorstandsebene wird agile Transformation damit zu einer strategischen Frage: Welche Entscheidungsbefugnisse geben wir ab, und welche behalten wir bewusst? Diese Entscheidung ist transparent zu treffen und stringent durchzuhalten, um keine Enttäuschungen und Frustration in – eigentlich entscheidungsbefugten – Teams zu erzeugen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Kultur als eigentlicher Hebel</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Prozesse lassen sich relativ schnell ändern. Kultur nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Organisation wird erst dann wirklich agil, wenn Fehler nicht als Versagen, sondern als Lernschritt verstanden werden. Wenn Transparenz höher bewertet wird als Absicherung. Wenn Feedback nicht als Kritik, sondern als Verbesserungspotenzial gesehen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Agilität bedeutet auch, dass Hierarchie in Unternehmen an Bedeutung verliert. In den Fokus rücken selbstorganisierte Teams, die cross-funktional zusammenarbeiten und die klare Verantwortung z. B. für ein Produkt übernehmen. Deren Entscheidungen und Prioritäten sind mitzutragen – auch vom Management.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Teams arbeiten iterativ und nicht in jahrelangen Projektschleifen. Ideen werden früh getestet, Feedback rasch eingearbeitet.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Woran erkennt man eine gelungene agile Transformation?</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht an Post-its an der Wand. Sondern an messbaren Effekten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Entscheidungen werden schneller getroffen. Initiativen werden früher getestet und bei Bedarf angepasst. Strategische Prioritäten sind klarer. Schnittstellen verlieren an Reibungsverlusten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor allem aber entsteht ein gemeinsames Verständnis darüber, warum Veränderungen notwendig sind. Agile Transformation ist dann kein Programm mehr, sondern Normalzustand.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Agilität ist strategische Resilienz</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Agile Transformation bedeutet, die Organisation so auszurichten, dass sie mit Unsicherheit produktiv umgehen kann. Sie ist kein Projekt mit Start- und Enddatum, sondern ein kontinuierlicher Lernprozess. Unternehmen, die diesen Weg konsequent gehen, gewinnen nicht nur an Geschwindigkeit. Sie gewinnen an strategischer Resilienz – und damit an Zukunftsfähigkeit.</p>



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<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>FAQs zur agilen Transformation</strong></h4>



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<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776163546458"><strong class="schema-faq-question"></strong><strong>1. Was versteht man unter agiler Transformation?</strong> <p class="schema-faq-answer">Agile Transformation bezeichnet den strukturellen und kulturellen Umbau eines Unternehmens, um schneller auf Veränderungen reagieren zu können. Dabei werden Entscheidungsprozesse, Verantwortlichkeiten, Führungsmodelle und Arbeitsweisen so angepasst, dass Lernen, Anpassungsfähigkeit und Kundennutzen im Mittelpunkt stehen.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776415029293"><strong class="schema-faq-question"></strong><strong>2. Ist agile Transformation nur für IT-Unternehmen relevant?</strong> <p class="schema-faq-answer">Nein. Agile Transformation betrifft nicht nur die IT, sondern die gesamte Organisation. Auch regulierte Branchen wie Banking, Industrie oder Corporate Treasury setzen agile Prinzipien ein, um auf Marktveränderungen, regulatorische Dynamik und Innovationsdruck flexibler reagieren zu können.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776415095019"><strong class="schema-faq-question"></strong><strong>3. Wie lange dauert eine agile Transformation?</strong> <p class="schema-faq-answer">Eine agile Transformation ist kein Projekt mit festem Enddatum. Erste strukturelle Veränderungen können innerhalb weniger Monate sichtbar werden. Die kulturelle Verankerung dauert jedoch oft mehrere Jahre, da sich Denkweisen, Entscheidungslogiken und Führungsverständnis nachhaltig verändern müssen.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776415107301"><strong class="schema-faq-question"></strong><strong>4. Welche Rolle spielt Führung bei der agilen Transformation?</strong> <p class="schema-faq-answer">Führung ist zentral für den Erfolg. In einer agilen Organisation verschiebt sich Führung von operativer Kontrolle hin zu strategischer Orientierung. Führungskräfte setzen klare Prioritäten, definieren Zielbilder und schaffen Rahmenbedingungen, innerhalb derer Teams eigenverantwortlich handeln können.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776415119278"><strong class="schema-faq-question"></strong><strong>5. Was sind typische Fehler bei einer agilen Transformation?</strong> <p class="schema-faq-answer">Häufige Fehler sind die Reduktion auf Methoden wie Scrum ohne strukturelle Anpassungen, fehlende strategische Klarheit, parallele Initiativen ohne Priorisierung sowie die Unterschätzung kultureller Veränderungen. Agilität bleibt oberflächlich, wenn Entscheidungsrechte und Incentives unverändert bleiben.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776415132104"><strong class="schema-faq-question"></strong><strong>6. Woran erkennt man, dass eine agile Transformation erfolgreich ist?</strong> <p class="schema-faq-answer">Eine erfolgreiche agile Transformation zeigt sich an schnelleren Entscheidungsprozessen, klareren strategischen Prioritäten, höherer Transparenz und messbar verkürzten Durchlaufzeiten. Zudem steigt die Fähigkeit der Organisation, aus Feedback zu lernen und Initiativen flexibel anzupassen.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776415145272"><strong class="schema-faq-question"></strong><strong>7. Ist agile Transformation mit regulatorischen Anforderungen vereinbar?</strong> <p class="schema-faq-answer">Ja. Gerade in regulierten Umfeldern kann Agilität helfen, neue Vorgaben schneller zu integrieren. Entscheidend ist, Governance-Strukturen bewusst in agile Arbeitsweisen einzubetten, statt sie als Gegensatz zu betrachten.</p> </div> </div>
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<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>KI und Arbeit: Gibt es morgen noch welche und wenn ja, wieviel davon?</title>
		<link>https://rim-management.at/ki-und-arbeit-gibt-es-morgen-noch-welche-und-wenn-ja-wieviel-davon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 09:37:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>17.2.2026 &#8211; 2019 habe ich den Philosophen Richard David Precht getroffen und interviewt. Vieles von dem, was er damals vorhersagte, kommt uns gerade gefährlich nahe. Etwas mehr als ein halbes Jahr vor der Corona-Pandemie war ich beim Finanzsymposium in Mannheim. Beim Begrüßungskaffee sah ich den deutschen Philosophen Richard David Precht allein auf einem Sofa sitzen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/ki-und-arbeit-gibt-es-morgen-noch-welche-und-wenn-ja-wieviel-davon/">KI und Arbeit: Gibt es morgen noch welche und wenn ja, wieviel davon?</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->
<p class="wp-block-paragraph"><strong>17.2.2026 &#8211;</strong> <strong>2019 habe ich den Philosophen Richard David Precht getroffen und interviewt. Vieles von dem, was er damals vorhersagte, kommt uns gerade gefährlich nahe.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Etwas mehr als ein halbes Jahr vor der Corona-Pandemie war ich beim <a href="https://finanzsymposium.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Finanzsymposium</a> in Mannheim. Beim Begrüßungskaffee sah ich den deutschen Philosophen <a href="https://www.hfm-berlin.de/hochschule/personen/details/richard-david-precht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Richard David Precht</a> allein auf einem Sofa sitzen. Er war dort, um die Keynote zu halten. Ich war dort, um das und weitere Inhalte der Veranstaltung redaktionell festzuhalten – für die Zeitschrift TreasuryLog von <a href="https://www.slg.co.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SLG</a>, die wir seit Jahren in Content Creation und Publishing begleiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich setze mich also hin, um mich mit ihm zu unterhalten. Der Einstieg war nicht schwer – es war der Tag, an dem in Österreich der „FPÖ-Ibiza-Skandal“ publik wurde. Später haben wir ein spannendes Interview geführt, über die Zukunft der Arbeit und welche Rolle in diesem Kontext die Digitalisierung spielt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damals war Künstliche Intelligenz noch ein theoretisches Konstrukt ohne praktische Anwendung. Precht prognostizierte dennoch umwälzende technologische Veränderungen, die unsere Gesellschaftsordnung auf eine harte Probe stellen werden. Digitalisierte Prozesse werden Aufgaben übernehmen, die bislang Menschen leisten. „Viele werden ihre Arbeit verlieren, ich bin mir erschreckend sicher in dieser Sache“, war seine Aussage. Es werde zu gesellschaftlichen Verwerfungen kommen und zur Umkehrung dessen, was am Arbeitsmarkt gefragt sein wird: „Der größte Arbeitsmarkt der Zukunft betrifft „Empathie-Berufe“, nicht den MINT-Bereich.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um Unruhen und Verelendung zu vermeiden, sei ein bedingungsloses Grundeinkommen einzuführen, so Precht, auch um die Konsumausgaben nicht einbrechen zu lassen, wenn viel weniger Menschen Arbeit haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann kam die Pandemie und wir sahen Verwerfungen ganz anderer Art. In meinem Kopf ist der mögliche Zusammenhang von Digitalisierung und Massenarbeitslosigkeit weit nach hinten gerutscht.</p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>KI wird menschliche Arbeit ersetzen</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Heute habe ich den <a href="https://www.slg.co.at/wp-content/uploads/2022/11/TLOG3_2019.pdf">Arti</a><a href="https://www.slg.co.at/wp-content/uploads/2022/11/TLOG3_2019.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">kel</a> allerdings wieder hervorgekramt, nachdem ich gleich mehrere Beiträge zu dem Thema gelesen habe: Dass Consulting Unternehmen im großen Stil Arbeitsplätze – v. a. in der Analyse und Datenaufbereitung – durch KI ersetzen, dass Marketing keine Menschen mehr braucht, die Marketing machen, sondern KI-System Operators oder dass sämtliche Assistenz-Jobs künftigen OpenClaw Entwicklungen Platz machen müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sind wir also so weit, dass die Prophezeiung aus dem Jahr 2019 beginnt Realität zu werden? Und was bedeutet Prechts Verweis auf die Bedeutung der Empathie für die Arbeitswelt der Zukunft?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mal ganz, ganz kurz am Beispiel unseres Unternehmens beschrieben: Was wir hier bei RIM Management machen ist Unternehmenskommunikation und Projektmanagement. Kann die KI Projektmanagement? Technik und Hard Skills auf jeden Fall. Einen Projektplan erstellen, Meetings organisieren und abhalten, Protokolle verfassen, Entscheidungsunterlagen vorbereiten, Dokumentation usw. Das sollte alles kein Problem für einen Algorithmus sein. Soft Skills? Na ja, was ist die wichtigste Eigenschaft eines guten Projektmanagers (zumindest aus meiner Sicht)? Er/sie muss ein Kommunikationstalent sein. Sprechen, Emotionen rausnehmen, Missverständnisse klären, motivieren, Unwichtiges von Wichtigem trennen usw. Das kann keine KI. Von daher fühle ich mich auch bestätigt in meiner Annahme, dass Kommunikation wichtiger ist als Technik. Ich hielt nie was von der Aussage, „Ich kann MS-Project und daher bin ich Projektmanager“. Die KI ist sicherlich perfekt in MS-Project. Mir ist die Software egal. Sie rettet kein Projekt – Kommunikation schon.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und Unternehmenskommunikation? Ja, KI ist perfekt in Content Creation und dabei unfassbar schnell. Auch die Qualität ist für den einen oder anderen Anwendungsbereich ausreichend. Aber: Viele Kunden wollen keine KI-Texte. Wir haben eben ein Angebot gelegt, wo das explizit hinterfragt wurde: „Keine KI, sonst seid ihr draußen.“ Meine Prophezeiung: KI wird Content-Massengeschäft; der „echte“ Content Creator wird die Qualitätsbewussten beliefern. Das alles ist nur eine Momentaufnahme aus dem Februar 2026. Aber es ist ganz klar: Wir leben in einem fundamentalen Umbruch – mit offenem Ende.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie möchten sich zu diesem Thema austauschen?  <a href="https://outlook.office.com/bookwithme/user/3a170bff579c419f897ee45c3bc6e852%40rim-management.at?anonymous&amp;ismsaljsauthenabled" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier können Sie einen Termin Slot mit einem unserer Experten direkt buchen.</a></p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">FAQs</h4>



<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776328261003"><strong class="schema-faq-question">Wird die Prophezeiung von Richard David Precht zur Massenarbeitslosigkeit durch KI Realität?</strong> <p class="schema-faq-answer">Der Artikel greift Prechts Prognose aus dem Jahr 2019 auf und stellt sie in den Kontext aktueller Entwicklungen 2026. Erste Substitutionseffekte – etwa in Analyse, Datenaufbereitung und Assistenzfunktionen – sind sichtbar. Ob es tatsächlich zu Massenarbeitslosigkeit kommt, bleibt jedoch offen.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776328278555"><strong class="schema-faq-question">Warum gewinnen Empathie-Berufe laut Precht an Bedeutung?</strong> <p class="schema-faq-answer">Technische und analytische Aufgaben lassen sich zunehmend automatisieren. Berufe, die auf Kommunikation, sozialer Interaktion, Motivation und Konfliktlösung beruhen, sind schwerer durch KI ersetzbar und könnten daher an Relevanz gewinnen.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776328302704"><strong class="schema-faq-question">Kann KI Projektmanagement vollständig übernehmen?</strong> <p class="schema-faq-answer">KI kann operative Aufgaben wie Projektpläne, Protokolle oder Terminorganisation effizient abwickeln. Die zentrale Rolle von Kommunikation, Führung und situativer Entscheidung bleibt jedoch eine menschliche Kernkompetenz.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776328318106"><strong class="schema-faq-question">Wird KI die Unternehmenskommunikation verdrängen?</strong> <p class="schema-faq-answer">KI kann Content schnell und kosteneffizient produzieren. Gleichzeitig wächst bei qualitätsbewussten Auftraggebern das Bedürfnis nach authentischer, strategisch durchdachter Kommunikation. Der Artikel argumentiert, dass sich der Markt segmentieren wird: Massencontent vs. Qualitätscontent.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776328332985"><strong class="schema-faq-question">Welche Kompetenzen werden in einer KI-geprägten Arbeitswelt wichtiger?</strong> <p class="schema-faq-answer">Neben technischem Verständnis gewinnen Kommunikationsfähigkeit, Urteilskraft, strategisches Denken, Führungskompetenz und emotionale Intelligenz an Bedeutung. Diese Fähigkeiten sind schwer automatisierbar.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776328347031"><strong class="schema-faq-question">Bedeutet der KI-Einsatz zwangsläufig Qualitätsverlust?</strong> <p class="schema-faq-answer">Nicht zwingend. KI kann standardisierte Inhalte und Prozesse in hoher Geschwindigkeit liefern. Gleichzeitig entsteht ein Qualitätsmarkt, in dem individuelle, kontextbezogene und strategisch durchdachte Leistungen bewusst nachgefragt werden.</p> </div> </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/ki-und-arbeit-gibt-es-morgen-noch-welche-und-wenn-ja-wieviel-davon/">KI und Arbeit: Gibt es morgen noch welche und wenn ja, wieviel davon?</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
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