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	<title>Sprints Archive - RIM Management KG</title>
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		<title>Innovation muss nicht immer „radikal“ sein!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 09:53:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>9.4.2026 Und sie ist es auch nur in den wenigsten Fällen. Wer in seinem Business oder in seinem Unternehmen Innovation vorantreiben will, scheitert häufig an der überwältigenden Größe dieser Aufgabe. Doch diese Sichtweise ist ein Trugschluss. Sie beruht auf der Überzeugung, dass „echte“ Innovation immer radikale Innovation sein müsse – so wie die Erfindung der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->
<p class="wp-block-paragraph"><strong>9.4.2026 </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und sie ist es auch nur in den wenigsten Fällen. Wer in seinem Business oder in seinem Unternehmen Innovation vorantreiben will, scheitert häufig an der überwältigenden Größe dieser Aufgabe. Doch diese Sichtweise ist ein Trugschluss. Sie beruht auf der Überzeugung, dass „echte“ Innovation immer radikale Innovation sein müsse – so wie die Erfindung der Dampfmaschine, der Siegeszug des Internets oder die Etablierung der E-Mobilität.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In 99 Prozent der Fälle ist das nicht die Realität von Innovation. Diese „Magic Moments“ sind die absolute Ausnahme – häufig Zufälle, bei denen man eigentlich etwas anderes erreichen wollte, und oft nur der vorläufige Höhepunkt eines inkrementellen Prozesses. Dieses schrittweise, inkrementelle Vortasten ist das eigentliche Daily Business von Innovation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Radikale Innovationen lösen große Veränderungen aus, inkrementelle führen den Wandel laufend weiter – in kleinen, planbaren Schritten. Gemeint ist damit die iterative Weiterentwicklung von Bestehendem. Ein Produkt, ein Prozess oder ein Geschäftsmodell wird verbessert, aber nicht grundsätzlich neu erfunden. Das können bessere Funktionen, höhere Effizienz, geringere Kosten oder eine bessere Nutzererfahrung sein.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Innovation funktioniert am besten in einem agilen Set-up</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Innovative Unternehmen organisieren ihre Weiterentwicklung auf Basis kontinuierlicher Verbesserung. Sie engagieren keine Alchemisten und warten darauf, dass diese Steine in Gold verwandeln. Sie definieren – mit Blick auf Kundennutzen und Kundenbedürfnisse – kleine Schritte nach vorn.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das lässt sich perfekt in einem agilen Set-up umsetzen: Ein kleines interdisziplinäres Team übernimmt die Verantwortung für ein Produkt oder einen Prozess. Auf Basis von Markt- und Kundenevidenz – und weniger aus dem Bauchgefühl heraus – werden Optimierungen in Form von User Stories formuliert. Ein Product Owner priorisiert, ein Scrum Master begleitet den Prozess, und das Team entwickelt in kurzen Zyklen, den sogenannten Sprints, Schritt für Schritt ein immer besseres Ergebnis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Flankiert von einem Set strategischer Megatrends, daraus abgeleitetem <a href="https://rim-management.at/trend-scouting-wie-man-zukunftssignale-erkennt-und-hypes-von-belastbaren-trends-unterscheidet/" data-type="link" data-id="https://rim-management.at/trend-scouting-wie-man-zukunftssignale-erkennt-und-hypes-von-belastbaren-trends-unterscheidet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Trend Scouting</a> sowie fundierten Kunden- und Marktanalysen entsteht ein Bild davon, womit man morgen erfolgreich sein möchte und zugleich ein operativer Handlungsrahmen, um das auch zu erreichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Innovation ist kein Hokuspokus und nur sehr selten ein „Eureka!“-Erlebnis wie bei Archimedes. Innovation ist vielmehr ein angeleiteter und planbarer Prozess, den man in einer agilen Umgebung gut aufsetzen kann. Und dieser entfaltet mit hoher Wahrscheinlichkeit schon relativ rasch seine positive Wirkung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Innovative Weiterentwicklung ist ein wichtiges Thema für Sie? Sie möchten dazu ein unverbindliches Gespräch führen? <a href="https://outlook.office.com/bookwithme/user/3a170bff579c419f897ee45c3bc6e852%40rim-management.at?anonymous&amp;ismsaljsauthenabled" type="link" id="https://outlook.office.com/bookwithme/user/3a170bff579c419f897ee45c3bc6e852%40rim-management.at?anonymous&amp;ismsaljsauthenabled" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bild: bilhagolan365/Adobe Stock</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">FAQs</h4>



<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1775727973702"><strong class="schema-faq-question">1. Was ist inkrementelle Innovation?</strong> <p class="schema-faq-answer">Inkrementelle Innovation bezeichnet die schrittweise Verbesserung bestehender Produkte, Prozesse oder Geschäftsmodelle. Im Unterschied zur radikalen Innovation geht es nicht um die völlige Neuerfindung, sondern um kontinuierliche, planbare Weiterentwicklung.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1775728029305"><strong class="schema-faq-question">2. Was ist der Unterschied zwischen radikaler und inkrementeller Innovation?</strong> <p class="schema-faq-answer">Radikale Innovation verändert Märkte oder Technologien grundlegend. Inkrementelle Innovation verbessert Bestehendes in kleinen Schritten. In Unternehmen ist die inkrementelle Innovation deutlich häufiger, weil sie realistischer, steuerbarer und näher am operativen Alltag ist.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1775728043256"><strong class="schema-faq-question">3. Warum ist inkrementelle Innovation für Unternehmen so wichtig?</strong> <p class="schema-faq-answer">Weil sie Unternehmen dabei hilft, sich laufend an Kundenbedürfnisse, Marktveränderungen und neue Anforderungen anzupassen. Sie schafft Fortschritt mit überschaubarem Risiko und sorgt dafür, dass Wandel nicht dem Zufall überlassen bleibt.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1775728056704"><strong class="schema-faq-question">4. Wie unterstützen agile Methoden die Innovation im Unternehmen?</strong> <p class="schema-faq-answer">Agile Methoden wie Scrum fördern Innovation durch kurze Entwicklungszyklen, klare Priorisierung und kontinuierliches Lernen. Interdisziplinäre Teams arbeiten strukturiert an Verbesserungen und richten sich dabei eng an Kundennutzen und Marktevidenz aus.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1775728072963"><strong class="schema-faq-question">5. Wie wird Innovation planbar und erfolgreich umgesetzt?</strong> <p class="schema-faq-answer">Innovation wird dann planbar, wenn Unternehmen sie als strukturierten Prozess verstehen. Dazu gehören klare Verantwortlichkeiten, agile Teams, Markt- und Kundenanalysen, Trend Scouting sowie die konsequente Umsetzung kleiner, sinnvoll priorisierter Entwicklungsschritte.</p> </div> </div>
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		<title>Projekt zur Implementierung einer neuen Banken-CRM-Lösung erfolgreich abgeschlossen</title>
		<link>https://rim-management.at/projekt-zur-implementierung-einer-neuen-banken-crm-loesung-erfolgreich-abgeschlossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 10:15:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>3.3.2026 &#8211; Heute haben Robert (links) und ich gut lachen. Die Erste Bank und Sparkassen in Österreich verfügen nun über eine neue, umfassende CRM-Lösung. Vor zwei Jahren jedoch sind wir mit nicht viel mehr als einer groben Idee gestartet. Dazwischen lag eines der sicherlich herausforderndsten Projekte meiner Berufslaufbahn, in dem Robert Neuwirth vom Team Marketing [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->
<p class="wp-block-paragraph">3.3.2026 &#8211; Heute haben Robert (links) und ich gut lachen. Die <a href="https://www.sparkasse.at/erstebank/privatkunden" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Erste Bank und Sparkassen in Österreich</a> verfügen nun über eine neue, umfassende CRM-Lösung. Vor zwei Jahren jedoch sind wir mit nicht viel mehr als einer groben Idee gestartet. Dazwischen lag eines der sicherlich herausforderndsten Projekte meiner Berufslaufbahn, in dem Robert Neuwirth vom Team Marketing Automation der Erste Bank und ich als Projektmanagement-Tandem agierten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Beginn stand lediglich ein Zieldatum fest. Eine detaillierte Anforderungsspezifikation lag nicht vor; diese wurde Schritt für Schritt erarbeitet. Erst darauf aufbauend konnten eine fundierte Aufwandsschätzung sowie die Arbeitsaufteilung für die Softwareentwicklung abgeleitet werden. Die Umsetzung erfolgte durch zwei Partner: zum einen durch <a href="https://www.erstedigital.com/de/home" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Erste Digital</a>, zum anderen durch die <a href="https://www.sas.com/de_de/home.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SAS Institute GmbH</a> aus Heidelberg.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Agiler Wasserfall-Mix</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Herausfordernd war auch das Projekt-Setup: Innerhalb einer klassischen Wasserfallorganisation wurden Anforderungsmanagement, Entwicklung und Test agil organisiert. Das führt zwangsläufig zu Reibungen – insbesondere vor dem Hintergrund, dass ein fixes Go-live-Datum eigentlich erst dann mit gutem Gewissen zugesagt werden kann, wenn Anforderungsanalyse und Schätzung abgeschlossen sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meiner Erfahrung nach werden agile Set-ups allerdings nur selten „sortenrein“ umgesetzt. Zumeist handelt es sich um hybride Vorgehensweisen, bei denen im Projektmanagement Flexibilität, Pragmatismus und die Fähigkeit zum „Jonglieren“ gefragt sind. Das ist nicht immer ideal, doch letztlich muss man sich an der gelebten Kultur des jeweiligen Hauses orientieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es folgten 50 Sprints, in denen 26 Epics mit insgesamt 503 Issues abgearbeitet wurden; elf Management-Steerings, davon zwei außerordentliche; mehr als 3.000 verbuchte Arbeitstage und knapp 2.000 absolvierte Projektmeetings.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wie gesagt: Das Lachen ist uns nicht vergangen. Aus einer groben Idee wurde eine State-of-the-Art-CRM-Lösung, die in dieser Form Benchmark-Charakter für die Bankenbranche hat.<br /></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mario Offenhuber<br />Geschäftsführer RIM Management KG</p>



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<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">FAQs</h4>



<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776416539851"><strong class="schema-faq-question">1. Was war die größte Herausforderung bei der CRM-Implementierung?</strong> <p class="schema-faq-answer">Die größte Herausforderung bestand darin, mit einem fixen Go-live-Termin zu starten, ohne zu Beginn eine vollständig ausgearbeitete Anforderungsspezifikation zu haben. Anforderungen, Aufwandsschätzung und Umsetzungsplanung mussten parallel entwickelt werden.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776416553798"><strong class="schema-faq-question">2. Was bedeutet „agiler Wasserfall-Mix“ konkret?</strong> <p class="schema-faq-answer">Es handelt sich um eine Kombination aus langfristiger Planung (Wasserfall) und iterativer Umsetzung in Sprints (agil). Strategische Meilensteine wurden klassisch gesteuert, während operative Arbeitspakete in Sprints organisiert waren.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776416580096"><strong class="schema-faq-question">3. Welche Kennzahlen zeigen die Projektgröße?</strong> <p class="schema-faq-answer">Das Projekt umfasste 50 Sprints, 26 Epics, 503 Issues, über 3.000 verbuchte Arbeitstage und rund 2.000 Projektmeetings – ein klares Indiz für die Komplexität und den Umfang.</p> </div> </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Was ist die größte Schwäche der agilen Arbeitsweise? Der coole Name!</title>
		<link>https://rim-management.at/warum-agilitaet-in-unternehmen-scheitert-und-wie-es-richtig-funktioniert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 08:56:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>3.2.2026 &#8211; Selbst wer viel in Unternehmen herumkommt, wird diesen Befund bestätigen können: Keine Führungskraft, kein Manager, kein Projektverantwortlicher will nicht agil sein. Niemand möchte für Trägheit und Unbeweglichkeit stehen – und genau das wäre das Gegenteil von agil, oder? Somit hat der Erfolg der Agilität auch mit ihrem Namen zu tun – aber ebenso [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/warum-agilitaet-in-unternehmen-scheitert-und-wie-es-richtig-funktioniert/">Was ist die größte Schwäche der agilen Arbeitsweise? Der coole Name!</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->
<p class="wp-block-paragraph"><strong>3.2.2026 &#8211; Selbst wer viel in Unternehmen herumkommt, wird diesen Befund bestätigen können: Keine Führungskraft, kein Manager, kein Projektverantwortlicher will nicht agil sein. Niemand möchte für Trägheit und Unbeweglichkeit stehen – und genau das wäre das Gegenteil von agil, oder?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Somit hat der Erfolg der Agilität auch mit ihrem Namen zu tun – aber ebenso ihr häufiges Scheitern. Dieser stellt sich dann ein, wenn man sich nicht im Detail mit der Methode auseinandersetzt und stattdessen auf eine als Flexibilität getarnte Sprunghaftigkeit setzt. Wer alle paar Tage Projektziel oder Prioritäten ändert, ist nicht agil, auch wenn’s gerne so verkauft wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Agilität ist ein immer wiederkehrender Kreislauf von Planung, Umsetzung und Review in kurzen Zyklen. Dabei zerlegt man große Lieferobjekte in kleine Teile, die in kurzen „Sprints“ (z. B. 14-tägig) abgearbeitet werden. Da ist kein Platz für Sprunghaftigkeit und unausgegorene Ideen. Jeder kleine Baustein ist im Detail zu beschrieben und alle zusammen müssen vom Product Owner in einem Backlog nach Priorität gereiht werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier geht es um konzentriertes und sorgfältiges Arbeiten. Das ist gut beschrieben im sogenannten <a href="https://scrumguides.org/docs/scrumguide/v2020/2020-Scrum-Guide-US.pdf#zoom=100" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Scrum Guide</a> – benannt nach der bekanntesten agilen Methode. Wenn es nicht klappt, hat das zumeist den folgenden Grund: Methodenschlamperei. Wenden sich Unternehmen dem agilen Ansatz zu, haben sie häufig ein sehr oberflächliches Verständnis davon, was das eigentlich ist. Oft kommt es zu einer Vermischung des „alten“ Wasserfallprinzips mit ein paar agilen Elementen. Typischerweise kombiniert man dabei die jeweils schlechtesten Teile der beiden Welten. Das führt zielsicher zu Frust und nicht funktionierender Zusammenarbeit.<br />&nbsp;<br />Beim agilen Ansatz kann man nicht beliebig Prioritäten verändern, Liefertermine festlegen, noch bevor eine Anforderung vorliegt oder Anforderungen nur rudimentär beschreiben. Genauso wie bei der klassischen Projektarbeit bleibt einem auch beim agilen Ansatz die „Knochenarbeit“ von Anforderung, Analyse, Schätzung, exakter Umsetzung und Test nicht erspart. Nur eben in kürzeren Zyklen, damit man schneller Fehlentwicklungen entdeckt und direkter zum Ziel kommt.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Die wahre Stärke der Agilität</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wer das nicht versteht, ist beim Wasserfall besser aufgehoben. Lässt monate- oder jahrelang Anforderungen und Spezifikationen schreiben, diese formal abnehmen und schätzen. Die wahre Stärke von Agilität liegt darin, dass man sich diesen großen Aufwand zunächst spart. Man teilt die Aufgabe in kleine Schritte, formuliert dazu User Stories und lässt die Umsetzung beginnen. Ein sich langsam aufbauendes Backlog wird ruhig und professionell abgearbeitet.<br />&nbsp;<br />Damit werden Umsetzung und Anforderung/Spezifikation parallelisiert. Daher kommt man jedenfalls schneller zum Ziel, aber als Unternehmen muss man den Mut aufbringen, nicht schon am ersten Tag zu wissen, was wann genau geliefert wird.<br /><br />Das ist ein Paradigmenwechsel! Man gibt Verantwortung ab (an einen methodensicheren Product Owner, an ein Umsetzungsteam) und man bringt Vertrauen entgegen. Das ist der Geist der Agilität – nicht Chaos und Sprunghaftigkeit. Wer das nicht beherzigt, pflegt lediglich einen oberflächlichen Anstrich von Agilität. Der geht ganz sicher schief. In diesem Fall ist es besser, nach dem althergebrachten Wasserfallprinzip zu arbeiten. Auch das ist alles andere als träge und unbeweglich – eben anders. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sie möchten die Vorteile der Agilität nutzen und sich das notwendige Methodenwissen sichern? Dann bitte gerne mit uns <a href="mailto:of****@************nt.at" data-original-string="xch9GzwnisrCFHmXvblrKg==659Ev6xJPHuuJSgOue8/Ju99zxfBIoYcxul21nJI5lHQRs=" title="Dieser Kontakt wurde von Anti-Spam by CleanTalk verschlüsselt. Klicken Sie hier, um ihn zu entschlüsseln. Um die Entschlüsselung abzuschließen, stellen Sie sicher, dass JavaScript in Ihrem Browser aktiviert ist.">Kontakt aufnehmen</a>.</strong></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">FAQs</h4>



<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776325921505"><strong class="schema-faq-question"></strong> <p class="schema-faq-answer"><strong>Was ist die größte Schwäche der agilen Arbeitsweise?</strong><br />Die größte Schwäche liegt nicht in der Methode selbst, sondern in ihrer <strong>unsauberen Anwendung</strong>. Wenn Agilität mit Beliebigkeit oder ständig wechselnden Zielen verwechselt wird, scheitert sie.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776325991331"><strong class="schema-faq-question"></strong> <p class="schema-faq-answer"><strong>Warum wird Agilität in Unternehmen oft falsch verstanden?</strong><br />Weil der Begriff positiv besetzt ist. Viele Unternehmen übernehmen <strong>nur den Namen</strong>, nicht aber die <strong>methodische Disziplin</strong>, die Agilität erfordert.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776326000643"><strong class="schema-faq-question"></strong> <p class="schema-faq-answer"><strong>Ist Agilität gleichbedeutend mit Chaos und Spontaneität?</strong><br />Nein. Agilität basiert auf <strong>klaren Rollen, festen Zyklen, sauber beschriebenen Anforderungen und konsequenter Priorisierung</strong>. Chaos ist ein Zeichen fehlender Methodentreue.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776326009010"><strong class="schema-faq-question"></strong> <p class="schema-faq-answer"><strong>Kann man agile und klassische Projektmethoden kombinieren?</strong><br />Ja, aber nur bewusst und reflektiert. In der Praxis werden häufig <strong>die jeweils schlechtesten Elemente</strong> beider Welten kombiniert – was zu Frust und Ineffizienz führt.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776326018260"><strong class="schema-faq-question"></strong> <p class="schema-faq-answer"><strong>Wann ist ein klassisches Wasserfallmodell sinnvoller als Agilität?</strong><br />Wenn Anforderungen <strong>stabil, vollständig und langfristig planbar</strong> sind und ein hoher Bedarf an formaler Absicherung besteht, ist das Wasserfallmodell oft die bessere Wahl.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776326025494"><strong class="schema-faq-question"></strong> <p class="schema-faq-answer"><strong>Was ist die eigentliche Stärke von Agilität?</strong><br />Die Stärke liegt in der <strong>Parallelisierung von Anforderung und Umsetzung</strong>, der schnellen Lernkurve und der Möglichkeit, früh Fehlentwicklungen zu erkennen – nicht im schnellen Ändern von Prioritäten.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776326032932"><strong class="schema-faq-question"></strong> <p class="schema-faq-answer"><strong>Welche Voraussetzungen braucht Agilität im Unternehmen?</strong><br />Methodensicherheit (z. B. Scrum-Kenntnisse)<br />Klare Rollen (Product Owner, Team)<br />Vertrauen und Verantwortungsabgabe<br />Akzeptanz, nicht alles von Beginn an zu wissen</p> </div> </div>
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