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	<title>Motivation Archive - RIM Management KG</title>
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		<title>Wer Mitarbeiter*innen hat, sollte ihnen auch vertrauen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 08:28:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>23.6.2026 Stellen Sie sich vor, Sie leiten ein Projekt und haben es dabei mit durchwegs kompetenten Personen zu tun. Sie wissen, was zu tun ist, sind zuverlässig und verfügen über das notwendige Know-how. Und dennoch wird jeder sprichwörtliche Punkt und Beistrich vom CEO kontrolliert und freigegeben. So ein Projekt haben wir gerade abgeschlossen. Eine sehr [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->
<p class="wp-block-paragraph">23.6.2026</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stellen Sie sich vor, Sie leiten ein Projekt und haben es dabei mit durchwegs kompetenten Personen zu tun. Sie wissen, was zu tun ist, sind zuverlässig und verfügen über das notwendige Know-how. Und dennoch wird jeder sprichwörtliche Punkt und Beistrich vom CEO kontrolliert und freigegeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">So ein Projekt haben wir gerade abgeschlossen. Eine sehr irritierende Erfahrung, wenn sich die Person an der Spitze zum Chef-Designer, Head of Business Analysis und Content Creater hochschwingt und am Ende noch die Farbe des neuen Logos festlegt. Und natürlich wird das von niemandem kritisiert, obwohl es offenkundig unpassend ist. Warum auch, hätte ja keinen Sinn.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Warum tut er oder sie das und was bewirkt es im Projekt, im Unternehmen?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Antwort lautet meist: Unsicherheit. Wer alles kontrolliert, signalisiert nach außen zwar Stärke und Entschlossenheit. Tatsächlich steckt dahinter oft die Sorge, die Kontrolle zu verlieren oder Fehler zuzulassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Folgen sind jedoch gravierend. Alles dauert doppelt so lange und wird halb so gut, wie es sein könnte. Entscheidungen dauern länger, Mitarbeitende werden entmündigt und Verantwortung wandert nach oben. Warum selbst nachdenken, kreativ sein oder erkannte Chancen ergreifen, wenn am Ende ohnehin alles vom Chef oder der Chefin entschieden wird?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">So entsteht eine Kultur der Abhängigkeit. Aus engagierten Mitarbeitenden werden Ausführende. Aus Eigenverantwortung wird Absicherung. Aus Geschwindigkeit wird Stillstand. Es entsteht ein Teufelskreis: Eben weil der Input mäßig ambitioniert ist, hat der Chef, hat die Chefin das Gefühl, sich ständig einbringen zu müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vertrauen bedeutet nicht, alles laufen zu lassen. Vertrauen bedeutet, klare Ziele zu setzen, Verantwortung zu übertragen und Ergebnisse einzufordern. Gute Führungskräfte greifen nicht in jede Entscheidung ein. Sie schaffen die Rahmenbedingungen, damit andere gute Entscheidungen treffen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist es, was gute Führung ausmacht: ein Team zu befähigen, ein Ziel zu erreichen – nicht das Gefühl vermitteln, im Grunde könnte der Chef ohnedies alles besser.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Weniger Kontrolle. Mehr Vertrauen. Mehr Verantwortung. Mehr Wirkung.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Sie möchten sich zu diesem Thema austauschen?&nbsp;<a href="https://bookings.cloud.microsoft/bookwithme/user/3a170bff579c419f897ee45c3bc6e852%40rim-management.at?anonymous&amp;ismsaljsauthenabled" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Vereinbaren Sie gerne ein unverbindliches Gespräch.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bild: KI-generiert</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">FAQs</h4>



<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1782980819770"><strong class="schema-faq-question">1. Warum ist Mikromanagement schädlich für Unternehmen?</strong> <p class="schema-faq-answer">Mikromanagement verlangsamt Entscheidungen, reduziert Eigenverantwortung und hemmt die Motivation von Mitarbeitenden. Unternehmen verlieren dadurch an Geschwindigkeit, Innovationskraft und Effizienz.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1782980854673"><strong class="schema-faq-question">2. Welche Auswirkungen hat mangelndes Vertrauen auf Mitarbeitende?</strong> <p class="schema-faq-answer">Fehlt das Vertrauen, übernehmen Mitarbeitende seltener Verantwortung, bringen weniger eigene Ideen ein und orientieren sich stärker an Vorgaben als an Ergebnissen.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1782980873455"><strong class="schema-faq-question">3. Wie erkennen Unternehmen eine Kultur der Überkontrolle?</strong> <p class="schema-faq-answer">Typische Anzeichen sind lange Freigabeprozesse, zentrale Entscheidungen, geringe Eigeninitiative und die Erwartung, dass jede wichtige Entscheidung von der Führungskraft abgesegnet werden muss.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1782980888422"><strong class="schema-faq-question">4. Warum fällt es Führungskräften schwer, Verantwortung zu delegieren?</strong> <p class="schema-faq-answer">Oft besteht die Sorge, Kontrolle zu verlieren oder Fehler zuzulassen. Dadurch behalten Führungskräfte Entscheidungen bei sich, obwohl kompetente Mitarbeitende diese selbst treffen könnten.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1782980903302"><strong class="schema-faq-question">5. Wie gelingt Führung durch Vertrauen statt Kontrolle?</strong> <p class="schema-faq-answer">Führung durch Vertrauen gelingt, indem klare Ziele definiert, Verantwortlichkeiten übertragen und Ergebnisse überprüft werden. Der Fokus liegt auf Orientierung und Befähigung statt auf permanenter Kontrolle.</p> </div> </div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bleibe niemals stehen!</title>
		<link>https://rim-management.at/bleibe-niemals-stehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 09:37:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>24.3.3026 Ich liebe diesen Spot: #ZukunftBewegen: &#8222;Bleibe hungrig, bleibe neugierig, aber bleibe niemals stehen!&#8220; Ich habe selbst viele Jahre Sport gemacht und kann das gut nachvollziehen: die unzähligen Stunden im Training, den Schmerz, den Schweiß, das Gefühl, wenn man an seine Grenzen kommt oder einen Fehlschlag erleidet – aber auch die Freude und das Glücksgefühl, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->
<p class="wp-block-paragraph"><strong>24.3.3026</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich liebe diesen Spot: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=2wdphpqGuQg" target="_blank" rel="noreferrer noopener">#ZukunftBewegen: &#8222;Bleibe hungrig, bleibe neugierig, aber bleibe niemals stehen!&#8220;</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe selbst viele Jahre Sport gemacht und kann das gut nachvollziehen: die unzähligen Stunden im Training, den Schmerz, den Schweiß, das Gefühl, wenn man an seine Grenzen kommt oder einen Fehlschlag erleidet – aber auch die Freude und das Glücksgefühl, wenn etwas gelingt, wenn ein Wettkampf erfolgreich ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch der Spot und seine Botschaft treffen nicht nur im Sport den Nagel auf den Kopf. Das muss auch ein Mantra für jedes Unternehmen sein: „Bewegung ist Zukunft, und die Zukunft bist du. Also: Bleibe hungrig, bleibe neugierig, aber bleibe niemals stehen.“</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Wer aufhört, besser zu werden, fällt zurück</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Im Management müssen regelmäßig Weichen gestellt werden. Es muss festgelegt werden, womit man in drei, fünf oder zehn Jahren erfolgreich sein möchte. Es reicht nicht, sich in der Hängematte des aktuellen Erfolgs auszuruhen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch diese permanente Ausrichtung auf die Zukunft kostet Schmerz und Schweiß: unzählige Stunden in Projekten, Diskussionen, Meinungsverschiedenheiten; Entwicklungen, die man wieder aufgeben muss, und andere, die aufgehen und ins Schwarze treffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu gehört auch, Trends und mögliche Sackgassen rechtzeitig zu erkennen – nicht auf Basis von Bauchgefühl, sondern durch strukturierte Arbeit. Die Methode heißt „Trend Scouting“, bei der neueste Technologien, Marktinnovationen und Branchentrends identifiziert und in eine strategische Roadmap überführt werden – eine Kombination aus Kuratierung und Integration innovativer Ideen und Geschäftsfelder.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses permanente Voranschreiten – auch dann, wenn man sich stark und überlegen fühlt – ist überlebensnotwendig: im Sport wie in der Wirtschaft. Wer dieses Prinzip ignoriert, tappt leicht in die „Kodak-Falle“. Die Älteren unter uns erinnern sich noch an den einstigen Primus der Fotografiebranche. Dann kam die Digitalkamera – und der Glaube im Kodak-Management, dass es sich dabei um eine Sackgasse handle. Der Rest ist Geschichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bleibe niemals stehen!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Mario Offenhuber, Geschäftsführer RIM Management KG</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie interessieren sich für die Methode „Trend Scouting“? <a href="https://outlook.office.com/bookwithme/?anonymous&amp;ismsaljsauthenabled" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Vereinbaren Sie doch einen unverbindlichen Briefing-Termin mit uns.</a></p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">FAQs</h4>



<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1774352585047"><strong class="schema-faq-question">1. Warum ist Stillstand für Unternehmen gefährlich?</strong> <p class="schema-faq-answer">Weil Märkte, Technologien und Kundenbedürfnisse sich ständig verändern. Wer sich nicht weiterentwickelt, verliert langfristig an Wettbewerbsfähigkeit.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1774352626275"><strong class="schema-faq-question">2. Was bedeutet kontinuierliche Verbesserung im Unternehmen?</strong> <p class="schema-faq-answer">Kontinuierliche Verbesserung beschreibt den Prozess, bestehende Produkte, Prozesse und Strategien laufend zu hinterfragen und gezielt weiterzuentwickeln.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1774352641774"><strong class="schema-faq-question">3. Welche Rolle spielt Trend Scouting für Unternehmen?</strong> <p class="schema-faq-answer">Trend Scouting hilft, neue Technologien und Marktbewegungen frühzeitig zu erkennen und in strategische Entscheidungen zu integrieren.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1774352653266"><strong class="schema-faq-question">4. Was kann man aus der „Kodak-Falle“ lernen?</strong> <p class="schema-faq-answer">Dass selbst erfolgreiche Unternehmen scheitern können, wenn sie Veränderungen ignorieren oder neue Entwicklungen unterschätzen.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1774352665013"><strong class="schema-faq-question">5. Wie kann man Veränderungsbereitschaft im Unternehmen fördern?</strong> <p class="schema-faq-answer">Durch eine offene Unternehmenskultur, klare strategische Ziele und die Bereitschaft, bestehende Wege regelmäßig zu hinterfragen.</p> </div> </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Was ist Employer Branding? Jedenfalls mehr als ein Obstkorb und die immer gleichen Bilder lachender Mitarbeitender!</title>
		<link>https://rim-management.at/was-ist-employer-branding-jedenfalls-mehr-als-ein-obstkorb-und-die-immer-gleichen-bilder-lachender-mitarbeitender/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 08:48:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>12.12.2025 &#8211; Wer Employer Branding als bloße Werbekampagne oder PR-Maßnahme versteht, denkt zu kurz. Denn eine starke Arbeitgebermarke entsteht nicht durch Hochglanzbroschüren, die möglicherweise nur eine hohle Fassade darstellen. Wer so arbeitet, wird sehr schnell von Realität und Mundpropaganda eingeholt. Viel wichtiger sind folgende Punkte: 1. Wer bin ich und was kann ich bieten? Der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="47068" class="elementor elementor-47068">
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>12.12.2025 &#8211; Wer Employer Branding als bloße Werbekampagne oder PR-Maßnahme versteht, denkt zu kurz.</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">Denn eine starke Arbeitgebermarke entsteht nicht durch Hochglanzbroschüren, die möglicherweise nur eine hohle Fassade darstellen. Wer so arbeitet, wird sehr schnell von Realität und Mundpropaganda eingeholt. Viel wichtiger sind folgende Punkte:</p>

<h4 class="wp-block-heading"><strong>1. Wer bin ich und was kann ich bieten?</strong></h4>

<p class="wp-block-paragraph">Der Ausgangspunkt für erfolgreiches Employer Branding liegt in der eigenen Identität. Wer als Arbeitgeber attraktiv sein will, muss zunächst Klarheit über sich selbst schaffen: Wer sind wir wirklich? Welche Kultur leben wir? Welche Vorteile können wir Talenten bieten – und wo liegen unsere Grenzen? Nur wer diese Fragen ehrlich beantwortet, kann eine glaubwürdige Arbeitgeberbotschaft entwickeln.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Ganz, ganz wichtig in diesem Zusammenhang: Formulieren Sie einen „Purpose“ für den Ihr Unternehmen steht. Ein übergeordnetes Ziel, das über das plumpe Geldverdienen hinausgeht. Nachhaltigkeit, Spaß, Sicherheit, Sport, Gesundheit,… ganz egal – Hauptsache ehrlich und authentisch. Vor allem junge Menschen wollen mehr erreichen, einem großen Ganzen dienen.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Das gehört zum Alleinstellungsmerkmal als Arbeitgeber. Die Employer Value Proposition (EVP) ist kein Marketing-Slogan, sondern ein konkretes Versprechen an potenzielle Mitarbeitende. Eine gute EVP sollte ehrlich, differenzierend, relevant und klar formuliert sein. Sie zeigt, warum Menschen Teil des Unternehmens werden sollten, und spiegelt die gelebte Realität wider.</p>

<h4 class="wp-block-heading"><strong>2. Kommunikativ präsent sein</strong></h4>

<p class="wp-block-paragraph">Wenn neue Mitarbeitende und Talente Ihre Zielgruppe sind, müssen Sie für die auch präsent sein. Mit einem starken Webauftritt, in den Sozialen Medien (die jeweils zur Zielgruppe passen müssen), mit einschlägigen Veranstaltungen. Produzieren Sie daher guten Content und betreiben Sie offensives Content Marketing.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Die Botschaften nach außen sollten ehrlich und vor allem kontinuierlicher Natur sein. Content Creation ist ein zentraler Baustein, der die Arbeitgebermarke sichtbar machen soll – nicht als oberflächliche Kampagne, sondern als ehrliche Verkörperung der Realität im Unternehmen.</p>

<h4 class="wp-block-heading"><strong>3. Mitarbeitende sind die besten Botschafter der Unternehmensmarke</strong></h4>

<p class="wp-block-paragraph">Die Arbeit an der Arbeitgebermarke ist zum großen Teil Innenarbeit und so entscheidet auch die Employee Experience, also die Mitarbeitererfahrung, über die Außenwirkung eines Unternehmens. Dazu gehören gute Führung, Feedbackkultur, transparente Kommunikation, Entwicklungsmöglichkeiten, faire Vergütung und Benefits, flexible Arbeitsmodelle sowie psychologische Sicherheit. Letztere ist essenziell für eine Kultur des Vertrauens und freien Ideenaustausch.</p>

<h4 class="wp-block-heading"><strong>4. Gehen Sie direkt auf junge Menschen zu</strong></h4>

<p class="wp-block-paragraph">Blickt man auf den Fachkräftemangel und die Pensionierungswellen, so ist die Akquise neuer Mitarbeitender ein zentraler Punkt für Unternehmen. Kooperationen mit Schulen, Universitäten, Verbänden oder Vereinen helfen, Talente früh an das Unternehmen zu binden. Sponsoring, Praktika oder Projekte schaffen Begegnungen, die das Recruiting stärken und die Außenwahrnehmung als attraktiver Arbeitgeber positiv prägen.</p>

<h4 class="wp-block-heading"><strong>5. Die richtige Auswahl der Führungskräfte</strong></h4>

<p class="wp-block-paragraph">Der schwierigste und gleichzeitig auch ein sehr wichtiger Baustein im Gefüge des Employer Branding. Wer Mitarbeitende findet, soll diese auch längerfristig ans Unternehmen binden. Nicht zuletzt, weil es teuer ist, immer wieder neue Mitarbeitende zu rekrutieren.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Und diese Bindung hängt sehr stark mit den vorhandenen Führungskräften zusammen. Diese dürfen gerne Top-Experten oder -Expertinnen sein, was jedoch absolute Priorität hat: Sie müssen ausgezeichnete Motivatoren und Menschenkenner sein. Sie müssen es lieben, mit Menschen umzugehen, diese voranzubringen, müssen ein großes Maß an Empathie mitbringen.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Daher: Investition in Führungskräfteentwicklung = eine gute Anlage in Sachen Employer Branding.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Sie wollen mehr zum Thema erfahren, sich dazu austauschen?  <a href="https://outlook.office.com/bookwithme/user/3a170bff579c419f897ee45c3bc6e852%40rim-management.at?anonymous&amp;ismsaljsauthenabled" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier können Sie einen Termin Slot mit einem unserer Experten direkt buchen.</a>   </p>
<p>Bild: KI-generiert</p>

<div class="wp-block-spacer" style="height: 25px;" aria-hidden="true"> </div>

<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block">
<div id="faq-question-1765528579861" class="schema-faq-section"><strong class="schema-faq-question">                  Was versteht man unter Employer Branding?</strong>
<p class="schema-faq-answer">Employer Branding beschreibt den strategischen Aufbau und die Pflege einer authentischen Arbeitgebermarke, um Talente anzuziehen, Mitarbeitende zu binden und sich klar von anderen Arbeitgebern abzugrenzen.</p>
</div>
<div id="faq-question-1765528622768" class="schema-faq-section"><strong class="schema-faq-question">                  Warum ist Employer Branding wichtig?</strong>
<p class="schema-faq-answer">Eine starke Arbeitgebermarke steigert die Attraktivität des Unternehmens, verbessert das Recruiting, reduziert Fluktuation und stärkt langfristig die Wettbewerbsfähigkeit.</p>
</div>
<div id="faq-question-1765528640610" class="schema-faq-section"><strong class="schema-faq-question">                  Welche Rolle spielen Mitarbeitende im Employer Branding?</strong>
<p class="schema-faq-answer">Mitarbeitende sind die glaubwürdigsten Botschafter eines Unternehmens. Ihre Erfahrungen prägen die Außenwirkung maßgeblich – positiv wie negativ.</p>
</div>
<div id="faq-question-1765528664768" class="schema-faq-section"><strong class="schema-faq-question">                 Welche Rolle spielt Führung im Employer Branding?</strong>
<p class="schema-faq-answer">Führungskräfte haben enorme Wirkung auf Mitarbeiterbindung, Motivation und Unternehmenskultur. Gute Führung ist daher ein zentraler Baustein einer starken Arbeitgebermarke.</p>
</div>
<div id="faq-question-1765528681793" class="schema-faq-section"><strong class="schema-faq-question">                  Wie erreicht man junge Talente am besten?</strong>
<p class="schema-faq-answer">Durch Kooperationen mit Schulen, Universitäten oder Vereinen, durch Praktika, Projekte, Social-Media-Präsenz und authentische Einblicke in den Arbeitsalltag.</p>
</div>
</div>

<p class="wp-block-paragraph"> </p>
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		<title>Change-Prozesse: Tipps zum Umgang mit Widerstand</title>
		<link>https://rim-management.at/change-prozesse-tipps-zum-umgang-mit-widerstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 12:40:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>4.12.2025 &#8211; In Change-Projekten begegnet man regelmäßig Personen, die Veränderungen skeptisch oder offen ablehnend gegenüberstehen. Aus Literatur und Praxis wissen wir jedoch, dass Widerstand nicht nur eine Störung ist, sondern eine wertvolle Informationsquelle: Er macht sichtbar, wo Kommunikationslücken, ungelöste Ängste oder strukturelle Probleme bestehen. Widerstand entsteht selten „aus Prinzip“, sondern aus nachvollziehbaren Gründen wie Verlustangst, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="47038" class="elementor elementor-47038">
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>4.12.2025 &#8211;</strong> <strong>In Change-Projekten begegnet man regelmäßig Personen, die Veränderungen skeptisch oder offen ablehnend gegenüberstehen. Aus Literatur und Praxis wissen wir jedoch, dass Widerstand nicht nur eine Störung ist, sondern eine wertvolle Informationsquelle: Er macht sichtbar, wo Kommunikationslücken, ungelöste Ängste oder strukturelle Probleme bestehen. Widerstand entsteht selten „aus Prinzip“, sondern aus nachvollziehbaren Gründen wie Verlustangst, mangelnder Transparenz, Überforderung oder einer abweichenden Einschätzung der Situation.</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">Dabei unterscheidet die Forschung zwischen <strong>aktiven</strong> und <strong>passiven</strong> Widerständlern. Aktive Gegner äußern ihren Unmut offen, stellen Entscheidungen infrage oder blockieren Prozesse. Passive Widerständler nicken nach außen, bremsen aber innerlich ab und verzögern die Umsetzung. Paradoxerweise sind aktive Kritiker oft hilfreicher, weil sie Probleme sichtbar machen, während passive Gegner Veränderungen lautlos zum Scheitern bringen können.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Der zentrale Befund lautet: Man muss verstehen, <strong>warum</strong> jemand widerspricht. Kotter &amp; Schlesinger nennen vier Hauptursachen – Eigeninteresse bzw. Verlustangst, Missverständnisse, geringe Veränderungstoleranz und unterschiedliche Einschätzungen der Sachlage. Diese Differenzierung hilft, Gegner nicht vorschnell zu „Feinden“ zu erklären, sondern ihre Motive zu erkennen. Denn wer Veränderung offen bekämpft, schützt meist etwas, das er für wichtig hält – Status, Sicherheit, Routinen oder seine professionelle Identität.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Was lässt sich aus diesen Erkenntnissen für die konkrete Umsetzung von Change Projekten ableiten?</p>

<h4 class="wp-block-heading"><strong>1) Widerstand früh identifizieren und ernst nehmen</strong></h4>

<ul class="wp-block-list">
<li>Stakeholder-Analyse: Wer hat <strong>hohen Einfluss</strong> und <strong>klare Gegnerschaft</strong>? Diese Personen gehören systematisch in die Kommunikations- und Maßnahmenplanung integriert.</li>

<li>Nicht wegmoderieren, sondern bewusst adressieren (1:1-Gespräche, kleine Runden).</li>
</ul>

<h4 class="wp-block-heading"><strong>2) Dialogformate, keine Frontenbildung</strong></h4>

<ul class="wp-block-list">
<li>Einzelgespräche und kleine Fokusgruppen mit kritischen Personen:<br />„Was genau befürchten Sie? Was haben Sie in früheren Veränderungen erlebt?“</li>

<li>Wichtig: <strong>aktive Zuhörposition und psychologische Sicherheit</strong>, damit echte Bedenken auf den Tisch kommen.</li>
</ul>

<h4 class="wp-block-heading"><strong>3) Widerstand als Input für Design &amp; Storyline nutzen</strong></h4>

<ul class="wp-block-list">
<li>Was Gegner ansprechen, sind oft <strong>reale Risiken</strong> (z. B. Qualitätsverlust, Überlastung).</li>

<li>Diese Punkte sollten in <strong>Botschaften, Q&amp;A-Kataloge und Maßnahmen</strong> eingearbeitet werden. Das erhöht die Glaubwürdigkeit des gesamten Change-Narrativs.</li>
</ul>

<div class="wp-block-spacer" style="height: 0px;" aria-hidden="true"> </div>

<h4 class="wp-block-heading"><strong>4) Rollen für die Kritiker finden</strong></h4>

<ul class="wp-block-list">
<li>z.B. als <strong>„Challenger“ oder „Reality Checker“</strong> in Gremien einsetzen (Sounding Board oder Pilotteam)</li>

<li>Wichtig:
<ul class="wp-block-list">
<li>klare Mandate,</li>

<li>Spielregeln (konstruktive Kritik, keine persönlichen Angriffe),</li>

<li>Konsequenz, wenn diese Regeln dauerhaft verletzt werden.</li>
</ul>
</li>
</ul>

<h4 class="wp-block-heading"><strong>5) Kompetenzen und Selbstwirksamkeit stärken</strong></h4>

<ul class="wp-block-list">
<li>Studien zeigen, dass Widerstand oft aus dem Gefühl entsteht: „Ich kann das nicht“ oder „das macht meinen Job unsicherer“.</li>

<li>Maßnahmen:
<ul class="wp-block-list">
<li>zielgruppenspezifische Schulungen,</li>

<li>Peer-Support,</li>

<li>frühe Erfolgserlebnisse kommunizieren (Use-Cases, Quick Wins).</li>
</ul>
</li>
</ul>

<h4 class="wp-block-heading"><strong>6) Grenzen setzen bei dauerhafter Sabotage</strong></h4>

<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn trotz Dialog, Einbindung und Unterstützung <strong>bewusste Blockade</strong> bleibt (Gerüchte, offenes Unterlaufen von Entscheidungen, Sabotage), sollte konsequent vorgegangen werden:
<ul class="wp-block-list">
<li>klare Erwartungsgespräche</li>

<li>Verknüpfung mit Zielvereinbarungen</li>

<li>notfalls personelle Konsequenzen</li>
</ul>
</li>
</ul>

<p class="wp-block-paragraph"> </p>

<p class="wp-block-paragraph">Wichtig: <strong>Zu frühe Repression </strong>drängt Widerstand in die Passivität – dann wird er unsichtbar, aber nicht kleiner.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Für die Change Communication bedeutet das: Erfolgreiche Umsetzung braucht ein Narrativ, das bewusst mit kritischen Gegenpositionen getestet und belastbar gemacht wird. Kommunikation sollte zielgruppenspezifisch erfolgen. Skeptiker benötigen andere Formate und Botschaften als neutrale Mitarbeitende oder Early Adopters. Ebenso wichtig ist Offenheit über Konflikte: Veränderungen werden glaubwürdiger, wenn man Kritik anerkennt und transparent adressiert, statt sie zu überdecken. Und schließlich spielt die Führung eine zentrale Rolle: Führungskräfte müssen befähigt werden, schwierige Gespräche zu führen, Unsicherheiten aufzufangen und Veränderungen nicht nur top-down zu verkünden, sondern aktiv zu begleiten.</p>

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<div class="wp-block-spacer" style="height: 25px;" aria-hidden="true"> </div>

<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block">
<div id="faq-question-1764850350694" class="schema-faq-section"><strong>1. Was ist Widerstand in Change-Projekten?</strong>
<p class="schema-faq-answer">Widerstand entsteht, wenn Mitarbeitende Veränderungen skeptisch oder ablehnend gegenüberstehen. Er kann aktiv (offene Kritik, Blockaden) oder passiv (innere Bremsung, Verzögerung) sein und signalisiert oft Ängste, Missverständnisse oder strukturelle Probleme.</p>
</div>
<div id="faq-question-1764850384989" class="schema-faq-section"><strong>2. Warum ist Widerstand nicht nur negativ?</strong>
<p class="schema-faq-answer">Widerstand liefert wertvolle Informationen über Kommunikationslücken, Risiken und Verbesserungspotenziale. Er hilft, Change-Prozesse realistischer zu gestalten und die Akzeptanz langfristig zu erhöhen.</p>
</div>
<div id="faq-question-1764850407929" class="schema-faq-section"><strong>3. Wie können Führungskräfte Widerstand konstruktiv nutzen?</strong>
<p class="schema-faq-answer">Indem sie Kritik anerkennen, auf Ängste eingehen, schwierige Gespräche führen und Mitarbeitende aktiv in Veränderungsprozesse einbinden. So wird Widerstand zu einem wertvollen Input für Verbesserungen.</p>
</div>
<div id="faq-question-1764850426311" class="schema-faq-section"><strong class="schema-faq-question">4</strong><strong>. Wie kann Change Communication Widerstand adressieren?</strong>
<p class="schema-faq-answer">Durch zielgruppenspezifische Kommunikation, transparente Botschaften, Einbindung kritischer Stimmen und ein belastbares Change-Narrativ, das Risiken und Bedenken offen thematisiert.</p>
</div>
</div>
								</div>
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		<title>Interne Kommunikation: 5 Stolperfallen – und wie Sie sie konkret vermeiden</title>
		<link>https://rim-management.at/interne-kommunikation-5-stolperfallen-und-wie-sie-sie-konkret-vermeiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 09:02:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>2.12.2025 &#8211; Gute interne Kommunikation ist kein „Nice-to-have“, sondern Voraussetzung dafür, dass ein Unternehmen als Einheit funktioniert. Wo Informationen fehlen, unklar sind oder an den Menschen vorbeigehen, entstehen Reibung, Doppelarbeit und Frust. Die folgenden fünf Stolperfallen begegnen uns in der Praxis besonders häufig – inklusive konkreter Hinweise, wie Sie sie umgehen. 1. Unklare Botschaften &#38; [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->
<p class="wp-block-paragraph"><strong>2.12.2025 &#8211;</strong> <strong>Gute interne Kommunikation ist kein „Nice-to-have“, sondern Voraussetzung dafür, dass ein Unternehmen als Einheit funktioniert. Wo Informationen fehlen, unklar sind oder an den Menschen vorbeigehen, entstehen Reibung, Doppelarbeit und Frust.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die folgenden fünf Stolperfallen begegnen uns in der Praxis besonders häufig – inklusive konkreter Hinweise, wie Sie sie umgehen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>1. Unklare Botschaften &amp; fehlende Struktur</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Problem</strong>: <br />Informationen werden unstrukturiert, zu lang oder voller Fachjargon verschickt. Mitarbeitende wissen nicht, was wichtig ist, was sie tun sollen – und was nur „zum Wissen“ dient.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Typische Situation:</strong><br />Eine Führungskraft verschickt eine E-Mail mit mehreren Themenblöcken auf einmal. Es ist nicht ersichtlich, welche Punkte dringend sind, wer zuständig ist und bis wann etwas erledigt sein soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>So machen Sie es besser:</strong><br />Eine Kernbotschaft pro Nachricht: Was ist die eine Sache, die alle verstehen und mitnehmen sollen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Klare Struktur: Einstieg (Worum geht es?), Hauptteil (Was ist neu?), Abschluss (Was heißt das für mich?).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Konkrete Aufgaben: Zuständigkeiten, Deadlines und erwartetes Ergebnis benennen („Wer macht was bis wann?“).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sprache entkomplizieren: Fachbegriffe nur dort verwenden, wo nötig – und ggf. kurz erklären.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>2. Einwegkommunikation statt echter Dialog</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Problem</strong>: <br />Informationen werden „von oben“ gesendet – Rückkanäle fehlen oder werden nicht ernst genommen. Die Belegschaft fühlt sich nicht eingebunden, Hinweise von vorne verlieren sich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Typische Situation:</strong><br />Das Management verschickt regelmäßig Newsletter, fragt aber nie nach Rückmeldungen und reagiert nicht sichtbar auf Kritik oder Vorschläge.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>So machen Sie es besser:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Feedback-Räume schaffen: Q&amp;A-Sessions nach wichtigen Ankündigungen, Sprechstunden, offene Foren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rückfragen ausdrücklich einladen: In jeder wichtigen Botschaft klarmachen, wo und wie Rückfragen gestellt werden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Antworten sichtbar machen: Häufige Fragen und Antworten (FAQ) im Intranet veröffentlichen – das zeigt: Feedback bewirkt etwas.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Führungskräfte in die Pflicht nehmen: Dialog ist Führungsaufgabe, nicht „Nice-to-have“ der Kommunikation.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>3. Zu seltene oder unregelmäßige Kommunikation</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Problem</strong>: <br />Wenn längere Zeit gar nichts kommuniziert wird, füllen Gerüchte und Vermutungen die Lücken. Unsicherheit und Vertrauensverlust sind die Folge.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Typische Situation:</strong><br />Wichtige Veränderungen (z. B. Reorganisation, Standortwechsel) werden erst kurz vor der Umsetzung angekündigt. Mitarbeitende fühlen sich überfahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>So machen Sie es besser:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kommunikationsfahrpläne erstellen: Z. B. wöchentliche Kurzupdates, monatliche Townhalls, fixe Jour-Fixe mit relevanten Zielgruppen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Frühzeitig kommunizieren – auch wenn noch nicht alles fix ist: Besser ehrlich sagen „Wir wissen noch nicht alles, aber das ist der Stand“, als schweigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Klare Ansprechpersonen definieren: Wer beantwortet Fragen zu welchem Thema? Diese Personen namentlich nennen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wiederholung einplanen: Wichtige Botschaften mehrmals, über mehrere Kanäle bringen – nicht auf „eine E-Mail“ vertrauen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>4. Falsche oder zu viele Kanäle</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Problem</strong>: <br />Informationen versanden im überfüllten Posteingang oder werden in ungeeigneten Kanälen geteilt. Wichtige Themen werden übersehen oder missverstanden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Typische Situation:</strong><br />Eine komplexe Strategieänderung wird ausschließlich per E-Mail erklärt – ohne Möglichkeit, Fragen zu stellen oder Rückmeldungen zu geben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>So machen Sie es besser:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kanal nach Komplexität wählen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Komplexe oder sensible Themen: persönlich, in Meetings oder per Videocall mit Q&amp;A.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einfache Statusinfos und Erinnerungen: E-Mail, Intranet, Collaboration-Tools.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kanäle klar definieren: Welche Art von Informationen wird wo kommuniziert (z. B. „Strategie-Themen in Townhalls, operative Infos im Team-Chat“)?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kanal-Hygiene pflegen: Verteiler regelmäßig bereinigen, unnötige CCs vermeiden, klare Betreffzeilen nutzen („[WICHTIG bis 15.4.]…“).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht alles an alle: Zielgruppenbezogen versenden, um Informationsflut zu vermeiden.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>5. Keine Anpassung an Zielgruppen</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Problem</strong>: <br />Eine Botschaft wird für alle gleich formuliert – unabhängig von Rolle, Vorwissen oder Bedarf. Dadurch wirkt die Information entweder zu technisch, zu abstrakt oder schlicht irrelevant.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Typische Situation:</strong><br />Detailreiche technische Änderungen gehen eins zu eins an alle Mitarbeitenden – auch an jene, die damit nichts zu tun haben. Viele steigen aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>So machen Sie es besser:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zielgruppen definieren: Wer muss entscheiden? Wer muss umsetzen? Wer muss nur informiert sein?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Botschaften zuschneiden: Für jede Gruppe den Nutzen und die Auswirkungen klar benennen („Was ändert sich für mich konkret?“).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sprache und Detailtiefe anpassen: Management braucht andere Informationen als die IT, Vertrieb andere als Produktion.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Testlauf einplanen: Wichtige Botschaften vorab mit einer kleinen Gruppe durchgehen – verstehen die Personen, was gemeint ist?</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Weitere häufige Stolperfallen</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Neben den fünf genannten Fehlern begegnen uns in der Praxis auch immer wieder:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fehlende Verantwortung: Niemand fühlt sich „offiziell“ für interne Kommunikation zuständig – oder zu viele reden mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Widersprüchliche Botschaften aus der Führung: Unterschiedliche Führungskräfte sagen Unterschiedliches – und untergraben damit Vertrauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Keine Erfolgskontrolle: Es wird viel kommuniziert, aber kaum gemessen, ob Informationen ankommen (z. B. durch kurze Pulsbefragungen oder Feedbackschleifen).</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Interne Kommunikation ist Führungsaufgabe – und gestaltbar</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Effektive interne Kommunikation ist klar, regelmäßig, dialogorientiert und zielgruppenspezifisch. Sie stärkt Zusammenarbeit, Vertrauen und Motivation – und spart am Ende Zeit und Kosten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihre interne Kommunikation noch nicht dort ist, wo sie sein sollte, begleiten wir Sie gerne – von der Analyse über die Strategie bis zur Umsetzung im Alltag.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer is-style-default"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Kontakt:<strong> </strong><a href="mailto:of****@************nt.at" data-original-string="HAeBARJagjQ9OVvkGOkOtA==659efF8eoiS53FfBb04C9IddH9qjTGa0I55VZJsNNBlLXQ=" title="Dieser Kontakt wurde von Anti-Spam by CleanTalk verschlüsselt. Klicken Sie hier, um ihn zu entschlüsseln. Um die Entschlüsselung abzuschließen, stellen Sie sicher, dass JavaScript in Ihrem Browser aktiviert ist."><span 
                data-original-string='MksmNvnME35e+3Q6HDI5kA==659ObdQJWpuwriBbLr0gMwCw97ovJI+pbXvELOOU69KLR0='
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                title='Dieser Kontakt wurde von Anti-Spam by CleanTalk verschlüsselt. Klicken Sie hier, um ihn zu entschlüsseln. Um die Entschlüsselung abzuschließen, stellen Sie sicher, dass JavaScript in Ihrem Browser aktiviert ist.'>of<span class="apbct-blur">****</span>@<span class="apbct-blur">************</span>nt.at</span></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bild: Magnific</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer is-style-default"></div>



<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1764665723007"><strong class="schema-faq-question">Warum ist interne Kommunikation so wichtig?</strong> <p class="schema-faq-answer">Weil sie Orientierung schafft, Missverständnisse reduziert und Zusammenarbeit, Vertrauen und Effizienz im Unternehmen stärkt.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1764665755087"><strong class="schema-faq-question">Wie oft sollte intern kommuniziert werden?</strong> <p class="schema-faq-answer">Regelmäßig und planbar: lieber kurze, häufige Updates als seltene, überladene Botschaften. Kontinuität verhindert Gerüchte und Unsicherheit.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1764665773880"><strong class="schema-faq-question">Welche Kanäle eignen sich für interne Kommunikation?</strong> <p class="schema-faq-answer">Das hängt vom Thema ab: Komplexe Inhalte besser persönlich oder per Videocall, einfache Infos per E-Mail, Intranet oder Collaboration-Tools.</p> </div> </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/interne-kommunikation-5-stolperfallen-und-wie-sie-sie-konkret-vermeiden/">Interne Kommunikation: 5 Stolperfallen – und wie Sie sie konkret vermeiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>VBV im Diskurs: So wird Purpose auf den Punkt kommuniziert</title>
		<link>https://rim-management.at/vbv-im-diskurs-so-wird-purpose-auf-den-punkt-kommuniziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 10:26:37 +0000</pubDate>
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		<guid isPermaLink="false">https://rim-management.at/?p=46987</guid>

					<description><![CDATA[<p>20.11.2025 &#8211; Nur wirtschaftlich erfolgreich sein reicht für Unternehmen heute häufig nicht mehr. Kund*innen, (potenziellen) Mitarbeitenden und Geschäftspartnern ist zunehmend die „Story dahinter“ wichtig. Wir unterstützen die VBV-Gruppe seit Jahren in ihrer „Purpose Kommunikation“. Die Frage, welchem übergeordneten Zweck ein Unternehmen dient, ist eine zentrale. Ein klar formulierter Purpose, also ein „tieferer Sinn“, gibt Mitarbeitenden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/vbv-im-diskurs-so-wird-purpose-auf-den-punkt-kommuniziert/">VBV im Diskurs: So wird Purpose auf den Punkt kommuniziert</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>20.11.2025 &#8211; Nur wirtschaftlich erfolgreich sein reicht für Unternehmen heute häufig nicht mehr. Kund*innen, (potenziellen) Mitarbeitenden und Geschäftspartnern ist zunehmend die „Story dahinter“ wichtig. Wir unterstützen die VBV-Gruppe seit Jahren in ihrer „Purpose Kommunikation“.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Frage, welchem übergeordneten Zweck ein Unternehmen dient, ist eine zentrale. Ein klar formulierter Purpose, also ein „tieferer Sinn“, gibt Mitarbeitenden Orientierung und stärkt nachhaltig ihre Bindung und Motivation. Gleichzeitig unterstützt er Unternehmen, Entscheidungen kohärent zu treffen und sich glaubwürdig im Markt zu positionieren – ein entscheidender Faktor für Investoren und Kund*innen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Worin ein Purpose besteht, kann durchaus unterschiedlich sein. Bei <a href="https://www.redbull.com/at-de/athletes?filter.countryCode=AT" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Red Bull</a> ist es etwa die Sportförderung, bei <a href="https://pinkribbon.at/estee-lauder-2025/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Estée Lauder</a> der Kampf gegen Brustkrebs. Und zunehmend mehr Unternehmen setzen sich für den Kampf gegen den Klimawandel ein. Dazu zählt auch die <a href="https://www.vbv.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">VBV-Gruppe</a>. Diese hat sich auf die Fahne geschrieben, nachhaltige finanzielle Anlagen zu tätigen und damit einen zentralen Beitrag zu leisten. Dieser Purpose wird klar und sichtbar kommuniziert, etwa im Online-Diskussionsformat <a href="https://www.vbv.at/newsroom/vbv-im-diskurs/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„VBV im Diskurs“</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses versammelt seit 2020 Top-Expert*innen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, um aktuelle Fragen zum Thema nachhaltiges Wirtschaften und damit verbundene Lösungsansätze zu beleuchten. Durch die Diskussionen führt Gabriele Faber-Wiener, CSR-Expertin und Leiterin des <a href="https://responsible-management.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Center for Responsible Management</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere Aufgabe in der RIM Management KG besteht darin, die wichtigsten Aussagen und Learnings in einen Artikel mit rotem Faden zu gießen. Daraus entstehen <a href="https://publikationen.vorsorgekasse.at/VBV-im-Diskurs-8-2025/index.html#zoom=true" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Booklets</a>, die die zentralen Take Aways der Gespräche enthalten. Eine Mischung aus inhaltlichem Event Harvesting und glaubwürdiger ESG-Kommunikation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit beinahe sechs Jahren begleiten wir die VBV-Gruppe in diesem Zusammenhang. Entstanden ist dabei ein umfangreicher Wissenspool zu Fragen des nachhaltigen Wirtschaftens und viele spannende Beiträge mit wertvollen Statements aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bild: VBV</p>



<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1763634144883"><strong class="schema-faq-question"></strong> <p class="schema-faq-answer"></p> </div> </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/vbv-im-diskurs-so-wird-purpose-auf-den-punkt-kommuniziert/">VBV im Diskurs: So wird Purpose auf den Punkt kommuniziert</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
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