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	<title>Mitarbeiterkommunikation Archive - RIM Management KG</title>
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	<title>Mitarbeiterkommunikation Archive - RIM Management KG</title>
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		<title>Interne Kommunikation hat eine hohe Wirkung – aber sie erreicht viele Mitarbeiter*innen nicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 11:11:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>5.3.2026 &#8211; Betrachtet man die Ergebnisse aktueller Studien zum Thema interne Kommunikation – wie „State of the Global Workplace“ von Gallup oder die Employee Communication Impact Study von Staffbase und YouGov – erkennt man einen ganz zentralen Widerspruch: Interne Kommunikation hat einen großen Einfluss auf Engagement der Mitarbeiter*innen, auf die Akzeptanz von Veränderungen und auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->
<p class="wp-block-paragraph">5.3.2026 &#8211; Betrachtet man die Ergebnisse aktueller Studien zum Thema interne Kommunikation – wie <a href="https://www.gallup.com/workplace/349484/state-of-the-global-workplace.aspx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„State of the Global Workplace“ von Gallup</a> oder die <a href="https://staffbase.com/de/blog/employee-communication-impact-study-2025" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Employee Communication Impact Study von Staffbase und YouGov</a> – erkennt man einen ganz zentralen Widerspruch:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Interne Kommunikation hat einen großen Einfluss auf Engagement der Mitarbeiter*innen, auf die Akzeptanz von Veränderungen und auf Produktivität und Unternehmenserfolg.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ABER</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Interne Kommunikation erreicht nur einen kleinen Teil der Belegschaft! Entweder tatsächlich physisch oder inhaltlich.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kluft zwischen potenziell hoher Wirkung und der geringen Reichweit ist eklatant. Das ist kein Kommunikations-, sondern ein Strukturproblem. Viele Unternehmen kommunizieren so, wie Organisationen früher funktioniert haben: zentral, top-down, kanalorientiert. Mitarbeitende arbeiten heute aber mobil, verteilt, in Projekten und mit sehr begrenzter Aufmerksamkeit. Manche sitzen am Schreibtisch, andere verbringen ihren Tag auf der Baustelle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn man daraus einen konkreten Auftrag ableitet, ergeben sich einige sehr klare Handlungsfelder:</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>1. Kommunikation muss dort stattfinden, wo Arbeit passiert</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Unternehmen kommunizieren über Kanäle, die Mitarbeitende aktiv aufsuchen müssen: Intranet, Newsletter oder interne Plattformen. Die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter*innen liegt allerdings in Arbeitswerkzeugen, nicht im Intranet. Information muss daher in den Arbeitsfluss integriert werden, nicht daneben existieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>2. Führungskräfte sind der wichtigste Kommunikationskanal</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Der direkte Vorgesetzte ist der glaubwürdigste Informationskanal. Viele Organisationen sehen interne Kommunikation allerdings als Corporate Communication, wirksamer wäre Leadership Communication. Es wäre daher wichtig, die Führungskräfte als Kanal der internen Kommunikation einzusetzen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>3. Relevanz herstellen</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Viele interne Kommunikationsformate sind zu lang und zu abstrakt. Mitarbeiter*innen möchten v. a. drei Dinge wissen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was bedeutet das für mich?</li>



<li>Was muss ich jetzt tun?</li>



<li>Warum ist das wichtig?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Daher sollte mit kurzen Updates, klaren Botschaften, visuellen Formaten und maximal zwei bis drei Kernpunkten gearbeitet werden. Außerdem muss zielgruppenspezifisch kommuniziert werden. Je nach Relevanz sind unterschiedliche Bereiche, Abteilungen, Gruppen von Mitarbeiter*innen unterschiedlich anzusprechen – je nach jeweiliger Betroffenheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz wichtig: Die größte Kommunikationslücke besteht bei Non-Desk-Workern! Diese müssen definitiv ihren Bedürfnissen und Arbeitsroutinen entsprechend angesprochen werden.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>4. Dialogfähigkeit herstellen</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ein alter Hut, aber immer noch selten implementiert: Kommunikation ist keine Einbahnstraße. Interne Kommunikation muss Formate bereitstellen, die es den Mitarbeiter*innen ermöglicht, Feedback zu geben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig: Das muss dann auch gehört und ernstgenommen werden. Ansonsten entsteht Frustration und Kommunikationsverweigerung!</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>5. Interne Kommunikation muss strategischer werden</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">In vielen Organisationen wird interne Kommunikation noch als Informationsweitergabe verstanden. Wirksame interne Kommunikation hat aber drei Funktionen: Orientierung geben, Entscheidungen erklären und Veränderung begleiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb wird sie zunehmend Teil von Transformationsprogrammen, Kulturentwicklung oder Strategieumsetzung.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Ein Tipp zum Schluss</strong>:</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Unternehmen investieren häufig viel Geld in externe Kommunikation und Marketing, aber vergleichsweise wenig in interne Kommunikation. Dabei gilt empirisch, dass die Wirkung interner Kommunikation auf Produktivität oft größer ist als die Wirkung externer Kommunikation auf Umsatz. Wenn Mitarbeiter*innen Strategie, Ziele und Prioritäten nicht verstehen, können diese auch nicht optimal umgesetzt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Interne Kommunikation ist kein lästiges Übel, sondern ein Management- und Transformationsinstrument.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie möchten sich zu diesem Thema austauschen?  <a href="https://outlook.office.com/bookwithme/user/3a170bff579c419f897ee45c3bc6e852%40rim-management.at?anonymous&amp;ismsaljsauthenabled" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier können Sie einen Termin Slot mit einem unserer Experten direkt buchen.</a>  &nbsp; </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bild: Magnific</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">FAQs</h4>



<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776420336703"><strong class="schema-faq-question">1. Warum erreicht interne Kommunikation viele Mitarbeiter nicht?</strong> <p class="schema-faq-answer">In vielen Unternehmen erfolgt interne Kommunikation über Kanäle wie Intranet oder Newsletter, die Mitarbeitende aktiv aufsuchen müssen. Da Arbeit heute häufig mobil, projektbasiert oder außerhalb eines klassischen Büroarbeitsplatzes stattfindet, erreichen diese Kanäle viele Beschäftigte nicht mehr ausreichend.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776420356136"><strong class="schema-faq-question">2. Warum hat interne Kommunikation einen großen Einfluss auf Mitarbeiterengagement?</strong> <p class="schema-faq-answer">Studien zeigen, dass gut funktionierende interne Kommunikation Orientierung gibt, Entscheidungen erklärt und Veränderungen nachvollziehbar macht. Dadurch steigt das Vertrauen in das Unternehmen, die Motivation der Mitarbeitenden und letztlich auch die Produktivität.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776420371922"><strong class="schema-faq-question">3. Welche Rolle spielen Führungskräfte in der internen Kommunikation?</strong> <p class="schema-faq-answer">Direkte Vorgesetzte sind für viele Mitarbeitende die glaubwürdigste Informationsquelle. Deshalb wird interne Kommunikation besonders wirksam, wenn Führungskräfte aktiv als Kommunikationskanal eingebunden werden und wichtige Inhalte im Team erklären.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776420393616"><strong class="schema-faq-question">4. Warum ist Kommunikation mit Non-Desk-Workern besonders herausfordernd?</strong> <p class="schema-faq-answer">Mitarbeitende ohne festen Bildschirmarbeitsplatz – etwa in Produktion, Logistik oder auf Baustellen – haben oft keinen regelmäßigen Zugang zu klassischen Kommunikationskanälen wie Intranet oder E-Mail. Deshalb müssen Unternehmen alternative Formate nutzen, die besser in deren Arbeitsalltag integriert sind.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776420408977"><strong class="schema-faq-question">5. Welche strategische Rolle spielt interne Kommunikation im Unternehmen?</strong> <p class="schema-faq-answer">Interne Kommunikation ist mehr als reine Informationsweitergabe. Sie unterstützt Unternehmen dabei, Strategie zu erklären, Veränderungen zu begleiten und Orientierung zu geben. Deshalb wird sie zunehmend als wichtiges Instrument der Transformation und Kulturentwicklung verstanden.</p> </div> </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Checkliste: Das ist in der Unternehmenskommunikation zu beachten, damit Employer Branding funktioniert</title>
		<link>https://rim-management.at/checkliste-das-ist-in-der-unternehmenskommunikation-zu-beachten-damit-employer-branding-funktioniert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 10:57:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>12.09.2025 &#8211; Die Kommunikation eines Unternehmens ist nicht nur Begleitfaktor, sondern Kern des Employer Brandings. Sie entscheidet, ob die gewünschte Arbeitgebermarke glaubwürdig erlebt wird – nach innen wie nach außen. Gute Kommunikation macht Werte sichtbar, schafft Vertrauen und stärkt die Bindung, schlechte Kommunikation schwächt das Vertrauen und führt zu Reputationsschäden. Nachfolgend eine Checkliste für Kommunikationsmaßnahmen, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>12.09.2025 &#8211;</strong> <strong>Die Kommunikation eines Unternehmens ist nicht nur Begleitfaktor, sondern Kern des Employer Brandings. Sie entscheidet, ob die gewünschte Arbeitgebermarke glaubwürdig erlebt wird – nach innen wie nach außen. Gute Kommunikation macht Werte sichtbar, schafft Vertrauen und stärkt die Bindung, schlechte Kommunikation schwächt das Vertrauen und führt zu Reputationsschäden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachfolgend eine Checkliste für Kommunikationsmaßnahmen, die das Employer Branding stärken und daher Aufmerksamkeit verdienen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>1. Grundlagen</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kernbotschaften definieren</strong>: Welche Werte, Vision und Kultur sollen vermittelt werden?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zielgruppen festlegen</strong>: Mitarbeitende, Bewerber, Studierende, Alumni, Öffentlichkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tonalität &amp; Styleguide</strong>: Einheitliche Sprache, Bildwelt und Storytelling entwickeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Abgleich Realität <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2194.png" alt="↔" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Kommunikation</strong>: Stimmt das, was wir sagen, mit dem überein, was im Unternehmen tatsächlich gelebt wird? Unbedingt auf Authentizität und Glaubwürdigkeit achten! Wenn ein Unternehmen in seiner internen und externen Kommunikation glaubwürdig, konsistent und transparent auftritt, entsteht Vertrauen. Unglaubwürdige oder widersprüchliche Aussagen schaden der Arbeitgebermarke massiv. Employer Branding hat nichts mit „Rosa Brille PR“ zu tun!</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>2. Interne Kommunikation</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Regelmäßige Updates</strong>: News, Erfolge, Veränderungen offen und transparent kommunizieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Feedback-Kultur etablieren</strong>: Kanäle schaffen, über die Mitarbeitende ihre Stimme einbringen können (Umfragen, Townhalls, digitale Tools).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wertschätzung zeigen</strong>: Anerkennung von Leistungen in internen Medien und Meetings.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Führungskräfte schulen</strong>: Kommunikation als Führungsaufgabe verankern. Und vorneweg nur solche Menschen als Führungskräfte einsetzen, die die Arbeitgebermarke positiv beeinflussen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sichtbar machen</strong>: Mitarbeiter-Storys, interne Jobplattformen, Schulungsangebote.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>3. Externe Kommunikation</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Karriere-Website aktuell &amp; authentisch gestalten</strong>: Klare Infos zu Jobs, Kultur, Benefits, Weiterentwicklung. Die Mitarbeitenden für sich sprechen lassen. Wieder: Auf Authentizität achten! Die Interessenten checken die Infos gegen die Informationen auf Jobplattformen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Social Media nutzen</strong>: Einblicke in den Arbeitsalltag, Team-Highlights, Employer-Storytelling.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mitarbeitende sind die wichtigsten Botschafter</strong>: Testimonials, Videos, Blogbeiträge. Außerdem sind die Mitarbeitenden das beste Instrument für positive Mundpropaganda.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Authentische Jobanzeigen</strong>: Nicht nur Anforderungen, sondern auch Kultur und Mehrwert klar beschreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Präsenz auf Jobmessen &amp; Hochschulen</strong>: Persönliche Kommunikation als Ergänzung zur Online-Strategie.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sponsoring offensiv nutzen</strong>: Schulen und Vereine vor Ort. Ein toller Nährboden für Praktika und zukünftige Talente.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Purpose bieten</strong>: Vor allem junge Menschen wollen nicht „irgendeine Arbeit“ machen. Sie wollen, dass ihre Tätigkeit einem höheren Zweck dient, die Welt ein bisschen besser macht. Eine klare, wertorientierte Kommunikation macht das Unternehmen als Arbeitgeber unterscheidbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kanalvielfalt &amp; Zielgruppenorientierung: </strong>Unterschiedliche Generationen und Zielgruppen erwarten unterschiedliche Kommunikationsstile:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gen Z: authentisch, digital, schnell</li>



<li>Millennials: Entwicklungschancen, Sinnorientierung</li>



<li>Fachkräfte älterer Generation: Stabilität, Verlässlichkeit</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Employer Branding funktioniert dann am besten, wenn die Kommunikationskanäle und -stile differenziert eingesetzt werden.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>4. Krisen- und Veränderungskommunikation</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Proaktiv informieren</strong>: Mitarbeitende zuerst, bevor externe Kanäle bespielt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Klarheit statt Floskeln</strong>: Ehrlich über Herausforderungen und Chancen sprechen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dialog ermöglichen</strong>: Raum für Fragen, Sorgen und Austausch schaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nicht schweigen</strong>: Wird Kommunikation vermieden, weil unangenehm, gehen die Mitarbeitenden von GAS aus – von der &#8222;größten anzunehmenden Sauerei&#8220;.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>5. Monitoring &amp; Weiterentwicklung</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Feedback und Stimmungsbarometer</strong>: Regelmäßige Befragungen und Auswertungen (z. B. Net-Promoter-Score).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Employer Branding KPIs messen</strong>: Bewerberqualität, Fluktuation, Mitarbeiterbindung, Reputation auf Plattformen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Best Practices sammeln</strong>: Erfolgreiche Kommunikationsformate verstärken.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kontinuierliche Anpassung</strong>: Employer Branding ist ein Prozess, kein Projekt mit Enddatum.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dieser Checkliste können ganz praktisch der Status quo geprüft und Kommunikationsmaßnahmen gezielt eingesetzt werden, um die Arbeitgebermarke zu stärken. Sie möchten dabei Unterstützung von uns, etwa in der Konzeption oder in der Redaktion? Dann kontaktieren Sie uns unter <a href="mailto:of****@************nt.at" data-original-string="JRAvYzDnoR0XqYigygktWg==659PqJUbrsBz1bBAlL6osUbdM6ytl4GjNgOWQfIjfRsaOM=" title="Dieser Kontakt wurde von Anti-Spam by CleanTalk verschlüsselt. Klicken Sie hier, um ihn zu entschlüsseln. Um die Entschlüsselung abzuschließen, stellen Sie sicher, dass JavaScript in Ihrem Browser aktiviert ist."><span 
                data-original-string='lV9QDW/sBUkZe4CCwq/HEg==659+Gywv/kdc6Q+oZmzjd8rWgJBDhbui59aVtu8GyJJw2w='
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                title='Dieser Kontakt wurde von Anti-Spam by CleanTalk verschlüsselt. Klicken Sie hier, um ihn zu entschlüsseln. Um die Entschlüsselung abzuschließen, stellen Sie sicher, dass JavaScript in Ihrem Browser aktiviert ist.'>of<span class="apbct-blur">****</span>@<span class="apbct-blur">************</span>nt.at</span></a></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">FAQs</h4>



<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784021464757"><strong class="schema-faq-question">1. Was ist Employer Branding?</strong> <p class="schema-faq-answer">Employer Branding bezeichnet den strategischen Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke. Ziel ist es, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen, bestehende Mitarbeitende langfristig zu binden und das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784021512835"><strong class="schema-faq-question">2. Warum ist Unternehmenskommunikation für Employer Branding entscheidend?</strong> <p class="schema-faq-answer">Die Unternehmenskommunikation macht Werte, Unternehmenskultur und Arbeitgeberversprechen sichtbar. Authentische und transparente Kommunikation stärkt Vertrauen, Glaubwürdigkeit und die Identifikation mit dem Unternehmen.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784021526105"><strong class="schema-faq-question">3. Welche Rolle spielt die interne Kommunikation im Employer Branding?</strong> <p class="schema-faq-answer">Eine offene interne Kommunikation informiert Mitarbeitende, fördert den Dialog, stärkt die Unternehmenskultur und erhöht die Mitarbeiterbindung. Mitarbeitende werden dadurch zu glaubwürdigen Botschaftern der Arbeitgebermarke.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784021541597"><strong class="schema-faq-question">4. Welche Maßnahmen stärken die externe Arbeitgeberkommunikation?</strong> <p class="schema-faq-answer">Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören eine authentische Karrierewebsite, Social Media, Mitarbeiter-Testimonials, glaubwürdige Stellenanzeigen, Präsenz auf Karrieremessen sowie wertorientiertes Employer Storytelling.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784021559721"><strong class="schema-faq-question">5. Wie wichtig ist Authentizität im Employer Branding?</strong> <p class="schema-faq-answer">Authentizität ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren. Arbeitgeberversprechen müssen mit der tatsächlich gelebten Unternehmenskultur übereinstimmen. Widersprüche zwischen Kommunikation und Realität schaden der Glaubwürdigkeit und der Arbeitgebermarke.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784021574980"><strong class="schema-faq-question">6. Wie lässt sich der Erfolg von Employer Branding messen?</strong> <p class="schema-faq-answer">Der Erfolg kann anhand von Kennzahlen wie Bewerberqualität, Time-to-Hire, Mitarbeiterbindung, Fluktuation, Arbeitgeberbewertungen, Mitarbeiterzufriedenheit und der Reichweite von Recruiting- und Kommunikationsmaßnahmen gemessen werden.</p> </div> </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Interne Kommunikation? Ehrlich währt am längsten!</title>
		<link>https://rim-management.at/interne-kommunikation-ehrlich-waehrt-am-laengsten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2025 09:29:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>19.08.2025 &#8211; Die Kommunikation in einer Organisation ist ein nicht zu unterschätzender Bestandteil des Erfolgs. Dabei darf man nicht vergessen, dass interne Kommunikation nichts mit PR oder Spin Doctoring zu tun hat und dass man sie per se nicht vermeiden kann. &#160; Wofür steht unser Unternehmen, wohin navigieren wir, wie sieht die wirtschaftliche Lage aus, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/interne-kommunikation-ehrlich-waehrt-am-laengsten/">Interne Kommunikation? Ehrlich währt am längsten!</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->
<p class="wp-block-paragraph"><strong>19.08.2025 &#8211; Die Kommunikation in einer Organisation ist ein nicht zu unterschätzender Bestandteil des Erfolgs. Dabei darf man nicht vergessen, dass interne Kommunikation nichts mit PR oder Spin Doctoring zu tun hat und dass man sie per se nicht vermeiden kann. &nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wofür steht unser Unternehmen, wohin navigieren wir, wie sieht die wirtschaftliche Lage aus, welche Herausforderungen oder Krisen bestehen, und wie sehen die Antworten darauf aus? Das alles sind Fragen, die für Mitarbeitende von großem Interesse sind. Während Unternehmen die Kommunikation nach außen häufig sehr ernst nehmen, wird der interne Austausch oft vernachlässigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um gemeinsam an einem Strang zu ziehen und erfolgreich zusammenzuarbeiten, muss kommuniziert werden. Informationen sollen möglichst effizient, zielgerichtet und gleichmäßig verteilt werden. Für die öffentlichkeitswirksame Kommunikation nach außen besteht in der Regel ein ausgefeiltes Konzept. Auch für den internen Austausch gibt es eine ganze Palette an Instrumenten: Vom regelmäßig bespieltem Mitarbeiter-Blog über Zeitschriften für die Belegschaft, persönliche Gespräche oder Townhall-Meetings. Die haben im Übrigen auch den Vorteil, dass die Mitarbeitenden in einen direkten Austausch mit der Geschäftsleitung treten können. Ebenso möglich sind digitale Formate wie Streams und Videos.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es können nicht nur Informationen übermittelt werden, sondern auch etwaige Missverständnisse oder Unzufriedenheit frühzeitig erkannt werden. Ein positives Arbeitsklima und die Zufriedenheit der Belegschaft sind maßgeblich für die Bindung an das Unternehmen und sind Teil des Employer Brandings. Denn nur Mitarbeitende, die sich wertgeschätzt und involviert fühlen, werden ihre längerfristige Zukunft in der jeweiligen Organisation sehen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz zentral ist das Faktum, dass interne Kommunikation nicht mit PR verwechselt werden darf. Es geht darum, die Wirklichkeit darzustellen und kein idealisiertes Szenario, in dem negative News oder Krisen keinen Platz haben. Das würde von der Zielgruppe schnell erkannt und entsprechend nicht mehr ernst genommen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Erkenntnis ist auch deshalb wichtig, weil der Versuch, unangenehme oder schwierige Themen zu verschweigen, in aller Regel nicht funktioniert. Die interne Kommunikation sucht sich dann ihre eigenen Kanäle über „stille Post“ und Gerüchte. Und diese abzufangen, bevor sie größeren Schaden anrichten, ist ein ungleich schwierigeres Unterfangen, als gleich offen über etwaige Herausforderungen zu sprechen. Interne Kommunikation ist daher auch ein Mittel, um durch Unternehmenskrisen zu navigieren. Und sie ist definitiv derart wichtig, dass man sich ihr strukturiert widmet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn Sie bei Ihrer internen Kommunikationsstrategie an der einen oder anderen Stellschraube drehen oder diese auf den Prüfstand setzen möchten, unterstützen wir Sie gerne. Kontaktieren Sie uns doch für ein Erstgespräch unter <a href="mailto:of****@************nt.at" data-original-string="iZGzP0E9KRe/O8pqs3J6tw==659qdvKaN0OoqfHLwk2pmkZaW761JEDD5vsYZlTzfwuu3w=" title="Dieser Kontakt wurde von Anti-Spam by CleanTalk verschlüsselt. Klicken Sie hier, um ihn zu entschlüsseln. Um die Entschlüsselung abzuschließen, stellen Sie sicher, dass JavaScript in Ihrem Browser aktiviert ist." target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span 
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<p class="wp-block-paragraph">Photo Credit: katemangostar on freepik.com</p>



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<h4 class="wp-block-heading">FAQs</h4>



<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784108333092"><strong class="schema-faq-question">1. Was versteht man unter interner Kommunikation?</strong> <p class="schema-faq-answer">Interne Kommunikation umfasst alle Maßnahmen, mit denen Unternehmen Informationen, Ziele und Veränderungen an ihre Mitarbeitenden vermitteln. Sie fördert Transparenz, Zusammenarbeit und Vertrauen innerhalb der Organisation.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784108349675"><strong class="schema-faq-question">2. Warum ist interne Kommunikation so wichtig?</strong> <p class="schema-faq-answer">Eine offene und ehrliche Kommunikation stärkt die Motivation, erhöht die Mitarbeiterbindung und verbessert die Zusammenarbeit. Gleichzeitig hilft sie, Missverständnisse und Gerüchte frühzeitig zu vermeiden.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784108361945"><strong class="schema-faq-question">3. Welche Instrumente der internen Kommunikation gibt es?</strong> <p class="schema-faq-answer">Zu den wichtigsten Instrumenten zählen Mitarbeiter-Newsletter, Intranet, Mitarbeiterzeitschriften, Townhall-Meetings, persönliche Gespräche, Videos, digitale Plattformen und Mitarbeiter-Apps.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784108374755"><strong class="schema-faq-question">4. Welche Rolle spielt interne Kommunikation in Krisenzeiten?</strong> <p class="schema-faq-answer">In Krisen ist eine schnelle, transparente und ehrliche Kommunikation besonders wichtig. Sie schafft Orientierung, reduziert Unsicherheit und stärkt das Vertrauen der Mitarbeitenden in die Unternehmensführung.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784108392261"><strong class="schema-faq-question">5. Wie unterstützt interne Kommunikation das Employer Branding?</strong> <p class="schema-faq-answer">Mitarbeitende, die gut informiert und wertgeschätzt werden, identifizieren sich stärker mit ihrem Arbeitgeber. Sie treten glaubwürdig als Botschafter des Unternehmens auf und stärken dadurch die Arbeitgebermarke.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784108407984"><strong class="schema-faq-question">6. Welche Fehler sollten Unternehmen bei der internen Kommunikation vermeiden?</strong> <p class="schema-faq-answer">Zu den häufigsten Fehlern gehören mangelnde Transparenz, verspätete Information, einseitige Kommunikation ohne Dialog sowie der Versuch, schwierige Themen oder Krisen zu verschweigen.</p> </div> </div>
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