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	<title>LinkedIn Archive - RIM Management KG</title>
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		<title>Employee Advocacy: Wie können Unternehmen von der Stimme ihrer Mitarbeitenden profitieren?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 08:58:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>18.11.2025 &#8211; Der Gedanke hinter Employee Advocacy ist simpel: Mitarbeitende berichten positiv über ihren Arbeitgeber und schaffen damit eine Glaubwürdigkeit, die klassische Werbung kaum erreichen kann. Dabei lohnt es sich, zwei Formen zu unterscheiden: die informelle und die organisierte Employee Advocacy. Die informelle Employee Advocacy entsteht ganz natürlich. Mitarbeitende teilen persönliche Einblicke aus ihrem Arbeitsalltag, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/employee-advocacy-wie-koennen-unternehmen-von-der-stimme-ihrer-mitarbeitenden-profitieren/">Employee Advocacy: Wie können Unternehmen von der Stimme ihrer Mitarbeitenden profitieren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>18.11.2025 &#8211; Der Gedanke hinter Employee Advocacy ist simpel: Mitarbeitende berichten positiv über ihren Arbeitgeber und schaffen damit eine Glaubwürdigkeit, die klassische Werbung kaum erreichen kann. Dabei lohnt es sich, zwei Formen zu unterscheiden: die informelle und die organisierte Employee Advocacy.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>informelle Employee Advocacy</strong> entsteht ganz natürlich. Mitarbeitende teilen persönliche Einblicke aus ihrem Arbeitsalltag, erzählen Freunden oder in sozialen Netzwerken von Projekten, Erfolgen oder besonderen Momenten. Diese Beiträge wirken besonders authentisch, da sie freiwillig und oft spontan entstehen. Unternehmen können diese Form nicht steuern, aber fördern – vor allem durch eine Kultur, in der sich Menschen wohl und wertgeschätzt fühlen. Je stärker dieses Zugehörigkeitsgefühl ist, desto eher sprechen Mitarbeitende aus eigenem Antrieb positiv über ihr Unternehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daneben gibt es die <strong>organisierte Employee Advocacy</strong>, bei der Unternehmen gezielt Strukturen schaffen, um Mitarbeitende zu unterstützen und zu befähigen. Dazu gehören klare, verständliche Social-Media-Leitlinien, die Sicherheit geben, ohne zu reglementieren. Auch leicht zugängliche Inhalte spielen eine zentrale Rolle: Ein interner Hub mit aktuellen Themen, Fotos, Unternehmensnews oder Textbausteinen erleichtert es, sich zu beteiligen, ohne lange nach passendem Material suchen zu müssen. Schulungsangebote – etwa zu Personal Branding, Storytelling oder dem professionellen Einsatz von LinkedIn – sorgen dafür, dass Mitarbeitende souverän auftreten können und sich sicher im digitalen Umfeld bewegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig ist, dass diese Form nie zur Pflichtveranstaltung wird. Nur wenn Mitarbeitende Freiraum behalten, ihre eigene Stimme und Perspektive einzubringen, bleibt die Kommunikation glaubwürdig. Unternehmen können zusätzlich motivieren, indem sie Engagement sichtbar machen und Wertschätzung zeigen – sei es durch interne Erwähnungen, kleine Anerkennungen oder regelmäßiges Feedback.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Employee Advocacy gelingt, wenn beide Formen zusammenspielen: eine starke informelle Basis aus echter Identifikation und eine unterstützende organisierte Struktur, die Orientierung und Inspiration bietet. So entsteht ein authentisches Gesamtbild, das die Arbeitgebermarke stärkt und zugleich die Mitarbeitenden in ihrer persönlichen Entwicklung fördert.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Checkliste: So stärken Unternehmen Employee Advocacy</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Unternehmenskultur reflektieren:</strong> Fördert das Arbeitsumfeld Vertrauen, Offenheit und Stolz auf gemeinsame Leistungen?</li>



<li><strong>Freiwilligkeit sicherstellen:</strong> Ist klar kommuniziert, dass Beiträge von Mitarbeitenden niemals verpflichtend sind?</li>



<li><strong>Social-Media-Leitlinien bereitstellen:</strong> Gibt es verständliche, leicht anwendbare Guidelines, die Orientierung statt Restriktion bieten?</li>



<li><strong>Content einfach zugänglich machen:</strong> Stehen aktuelle Themen, Bilder, News oder Story-Ideen an einer zentralen Stelle zur Verfügung?</li>



<li><strong>Mitarbeitende befähigen:</strong> Werden Schulungen zu Personal Branding, Storytelling und Plattform-Know-how angeboten?</li>



<li><strong>Ansprechpersonen definieren:</strong> Wissen Mitarbeitende, an wen sie sich bei Fragen oder Unsicherheiten wenden können?</li>



<li><strong>Authentizität fördern:</strong> Haben Mitarbeitende genügend Freiraum, Inhalte in ihrer eigenen Stimme und Perspektive zu gestalten?</li>



<li><strong>Erfolge sichtbar machen:</strong> Werden Beiträge intern wertgeschätzt und positive Beispiele geteilt?</li>



<li><strong>Führungskräfte einbinden:</strong> Leben Führungskräfte Social Media und offene Kommunikation selbst vor?</li>



<li><strong>Kontinuierlich evaluieren:</strong> Gibt es regelmäßige Check-ins, um Erfahrungen zu sammeln und das Programm weiterzuentwickeln?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Falls Sie besprechen möchten, wie Sie die Employee Advocacy in Ihrem Unternehmen stärken können, reicht eine kurze Nachricht an&nbsp;<a href="mailto:of****@************nt.at" title="Dieser Kontakt wurde von Anti-Spam by CleanTalk verschlüsselt. Klicken Sie hier, um ihn zu entschlüsseln. Um die Entschlüsselung abzuschließen, stellen Sie sicher, dass JavaScript in Ihrem Browser aktiviert ist." data-original-string="MJ/JNCoDrD0itzlRCHzjNw==6594H+teXgXzqbzBdmobqE3TPoZPn4eXRHT5FcejpwiyVw="><span 
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<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://rim-management.at/newsletter-innovation-agilitaet-kommunikation/" data-type="link" data-id="https://rim-management.at/newsletter-innovation-agilitaet-kommunikation/">Interesse an weiteren Themen aus der Unternehmenskommunikation? Dann abonnieren Sie unseren Newsletter.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bild: Magnific</p>



<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1763554508135"><strong class="schema-faq-question"></strong> <p class="schema-faq-answer"></p> </div> </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/employee-advocacy-wie-koennen-unternehmen-von-der-stimme-ihrer-mitarbeitenden-profitieren/">Employee Advocacy: Wie können Unternehmen von der Stimme ihrer Mitarbeitenden profitieren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
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		<title>Vom Follower zum Kunden: Social Media in der Unternehmenskommunikation</title>
		<link>https://rim-management.at/vom-follower-zum-kunden-social-media-in-der-unternehmenskommunikation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 12:38:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>18.09.2025 &#8211; Soziale Netzwerke sind nicht nur Plattformen für Selbstinszenierung und Zeitvertreib für Teenager. Sie sind auch wichtige Kommunikations- und Marketing-Tools. Wie Unternehmen Social Media erfolgreich und glaubwürdig nutzen können, erfahren Sie in diesem Beitrag. Die Bedeutung für das B2B- und das B2C-Geschäft sollte keinesfalls unterschätzt werden – wenn man es richtig angeht. Social Media-Inhalte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->
<p class="wp-block-paragraph"><strong>18.09.2025 &#8211; Soziale Netzwerke sind nicht nur Plattformen für Selbstinszenierung und Zeitvertreib für Teenager. Sie sind auch wichtige Kommunikations- und Marketing-Tools. Wie Unternehmen Social Media erfolgreich und glaubwürdig nutzen können, erfahren Sie in diesem Beitrag.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bedeutung für das B2B- und das B2C-Geschäft sollte keinesfalls unterschätzt werden – wenn man es richtig angeht. Social Media-Inhalte erzeugen Sichtbarkeit und Reichweite, damit potenzielle Geschäftspartner und Kunden auf Unternehmen aufmerksam werden. Je nach Zielgruppe müssen die Plattform jedoch selektiv genutzt werden: Das B2B-Marketing wird hauptsächlich über die Netzwerke LinkedIn, YouTube und X betrieben, während man die Endkunden am besten über Facebook, Instagram und die junge Zielgruppe über TikTok erreicht.</p>



<div class="wp-block-group is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-8f761849 wp-block-group-is-layout-flex"></div>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Beliebte Kanäle und ihre Stärken:</strong></h4>



<figure class="wp-block-table aligncenter is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td><strong>Kanal</strong></td><td><strong>Vorteile / Stärken</strong></td></tr><tr><td><strong>Facebook</strong></td><td>Größte Reichweite, gut für breit gefächerte Zielgruppen, etablierte Werbetools, Mix aus Text, Bild, Video.</td></tr><tr><td><strong>Instagram</strong></td><td>Sehr visuell, ideal für Lifestyle, Mode, Food, Beauty, jüngere Zielgruppen; Stories/Reels erlauben hohe Interaktion.</td></tr><tr><td><strong>YouTube</strong></td><td>Längere Formate, Tutorials, Erklärvideos, Markenstories; geeignet wenn man Content mit Tiefe anbieten will.</td></tr><tr><td><strong>TikTok</strong></td><td>Sehr stark bei jüngeren Zielgruppen; hohe Viralität möglich; ideal für leichte, unterhaltsame oder trendbasierte Inhalte.</td></tr><tr><td><strong>LinkedIn</strong></td><td>Vor allem im B2B-Bereich, für Jobangebote, Thought Leadership, Branchennews, Fachinhalte.</td></tr><tr><td><strong>X (früher Twitter)</strong></td><td>Für News, kurze Statements, Diskussionen, schnelles Feedback, oft auch B2B / Fachpublikum.</td></tr><tr><td><strong>Pinterest, Snapchat etc.</strong></td><td>Nischenzielgruppen, eher visuell orientiert; Pinterest z. B. stark bei Inspiration (z. B. Interior, DIY, Design); Snapchat / ggf. jünger Publikum.</td></tr></tbody></table></figure>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Die Plattform muss zum Inhalt und der Zielgruppe passen</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wer Employer Branding betreiben und Fach- und Führungskräfte erreichen möchte, setzt am besten auf LinkedIn. Aber auch die Werbefunktion für Angebote und Veranstaltungen sollte nicht unterschätzt werden. Dieselbe Zielgruppe findet man häufig auch auf Xing, jedoch liegt die Beliebtheit deutlich hinter jener von LinkedIn.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielfältiger gestaltet sich hingegen das Publikum auf Facebook: User verschiedenster Altersgruppen und mit den unterschiedlichsten Berufen und Interessen sind hier zu finden. Wer die „breite Masse“ mit seinen Inhalten versorgen möchte, ist hier gut aufgehoben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ähnlich verhält es sich bei YouTube, wo Videos für „Jung und Alt“ geteilt werden. Die Markenkommunikation funktioniert für nahezu alle Altersgruppen, wobei die Erwartungshaltung des Publikums auf Unterhaltung und Information konzentriert ist. Die Videos müssen dem Zuseher vor dem Bildschirm einen Mehrwert bieten, um seine Aufmerksamkeit zu erwecken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Visuelle und insbesondere das Storytelling&nbsp;stehen bei Instagram im Mittelpunkt. Das foto- und videobasierte Netzwerk zieht vor allem das trendbewusstes und jüngere Publikum an. Wird auf Influencer-Marketing gesetzt, kommt man an Instagram als Werbeplattform nicht vorbei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei X (vormals Twitter) stehen das Teilen von Nachrichten und Meinungen im Mittelpunkt. Wer an Echtzeitkommunikation und Trends interessiert ist und politisch- und medieninteressierte Nutzer ansprechen möchte, der kann durch X Brand Awareness schaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die jüngste Zielgruppe findet sich auf TikTok, wo kurze Videos geteilt werden und Kreativität gefragt ist. Kampagnen müssen ansprechend gestaltet, kurz und prägnant sein und vor allem auffallen. Das Netzwerk ist neben Instagram der Hotspot für Werbeinhalte mit Influencern.</p>



<div class="wp-block-group is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-8f761849 wp-block-group-is-layout-flex"></div>



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<h4 class="wp-block-heading"><strong>Welche Kanäle für wen?</strong></h4>



<figure class="wp-block-table aligncenter is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td class="has-text-align-center" data-align="center"><strong>Zielgruppe</strong></td><td class="has-text-align-center" data-align="center"><strong>bevorzugte Plattformen / Formate</strong></td><td><strong>Warum diese Kanäle</strong></td></tr><tr><td class="has-text-align-center" data-align="center"><strong>Teenager / junge Erwachsene (13-24)</strong></td><td class="has-text-align-center" data-align="center">TikTok, Instagram (Reels, Stories), Snapchat</td><td>Mobile-first, visuelle Inhalte, Trends, schnelles Konsumieren, Social Proof.</td></tr><tr><td class="has-text-align-center" data-align="center"><strong>25-35 / Lifestyle-Orientiert</strong></td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Instagram, YouTube, TikTok, Pinterest</td><td>Mix aus visuellem Content (Inspiration), längerer Content (How-to auf YouTube), Alltag &amp; Trends.</td></tr><tr><td class="has-text-align-center" data-align="center"><strong>35-55 / etabliert, Familien etc.</strong></td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Facebook, YouTube, Instagram (weniger Reels, mehr klassische Posts und Videos), evtl. LinkedIn wenn beruflich relevant</td><td>Die Zielgruppe ist oft auf Facebook aktiv, schaut längere Videos, sucht Inhalte mit Mehrwert, Vertrauen.</td></tr><tr><td class="has-text-align-center" data-align="center"><strong>B2B / Fachpublikum</strong></td><td class="has-text-align-center" data-align="center">LinkedIn stark, YouTube (Tutorials, Fachvorträge, Webinare), X (für News &amp; Diskussion), ggf. Podcasts und Blogs + Social Snippets</td><td>Hier zählt Expertise, Glaubwürdigkeit, tiefergehende Inhalte; oft sind sie professionell unterwegs.</td></tr><tr><td class="has-text-align-center" data-align="center"><strong>E-Commerce &amp; Produkte</strong></td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Instagram + Reels, TikTok, Facebook Shops/Ads, YouTube Produktreviews, Influencer Content</td><td>Visuelles Interesse, Produkterlebnisse, Social Proof sind hier zentral; kurze Inhalte plus Beweise.</td></tr><tr><td class="has-text-align-center" data-align="center"><strong>Ältere Zielgruppen (55+)</strong></td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Facebook bleibt relevant, YouTube (z. B. ausführlichere Videos), evtl. einfache Formate &amp; stabile Inhalte</td><td>Diese Zielgruppe tendiert zu weniger schnellen Plattformen und schätzt Vertrautes und Informelles.</td></tr></tbody></table></figure>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Authentizität wirkt!</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Unabhängig von der Social Media-Plattform, sollten bei den Inhalten generell die Authentizität und das Storytelling im Vordergrund stehen. Eine gut geplante Strategie bringt auf Dauer mehr, als hin und wieder vermeintlich lustige Inhalte zu teilen. Es geht neben der Generierung von Aufmerksamkeit vor allem darum, das Markenimage bestmöglich in Szene zu setzen. Ein seriöses Unternehmen kann sich mit „funny“ Videos so ganz schnell ins Aus schießen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass sich Unterhaltung und Ernsthaftigkeit nicht ausschließen müssen, beweist der erfolgreiche TikTok-Account der „Bank Austria“. Mit dem kauzigen „Herrn Holzer“ und der jungen, hippen „Frau Reiter“ hat das Bankinstitut zwei fiktive Mitarbeiter erschaffen, die in kurzen Videos den Alltag im Büro auf witzige Art und Weise beschreiben und auch aktuelle Trends aufgreifen. Mit über 79.000 Followern und insgesamt 3 Millionen Likes kann man ein bisschen das altmodische Image einer Bank abstreifen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Social Media ist aus der Unternehmenskommunikation nicht mehr wegzudenken und wer auf diese Chance verzichtet, verzichtet auf eine wertvolle Möglichkeit, Sichtbarkeit für sein Geschäft zu erzeugen. Je größer die Reichweite und damit die Reaktionen werden, desto wichtiger ist es, einen eigenen Verantwortlichen oder gar eine eigene Abteilung zu etablieren. Social Media läuft nicht einfach so neben dem Alltagsgeschäft, sondern bedarf einer durchdachten Planung und stetiger Interaktion.<br /><br />Falls Sie Ihr Unternehmen auch bestmöglich in den sozialen Medien repräsentiert wissen wollen, dann helfen wir Ihnen gerne bei der Content Creation. Melden Sie sich gerne per E-Mail unter <a href="mailto:of****@************nt.at" title="Dieser Kontakt wurde von Anti-Spam by CleanTalk verschlüsselt. Klicken Sie hier, um ihn zu entschlüsseln. Um die Entschlüsselung abzuschließen, stellen Sie sicher, dass JavaScript in Ihrem Browser aktiviert ist." data-original-string="WDEbC00+67PrWY+8lXq7rQ==659OnjyVatVHiRghc2sn1kEIiKGAxGV2ErQJZKEG7eKpiY="><span 
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<p class="wp-block-paragraph">Bild: Magnific<br /></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">FAQs</h4>



<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784018961111"><strong class="schema-faq-question">1. Was bedeutet Social Media in der Unternehmenskommunikation?</strong> <p class="schema-faq-answer">Social Media ist ein zentraler Bestandteil der Unternehmenskommunikation. Unternehmen nutzen soziale Netzwerke, um Informationen zu verbreiten, Markenbekanntheit aufzubauen, mit ihrer Zielgruppe zu interagieren und Kunden langfristig zu binden.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784018994770"><strong class="schema-faq-question">2. Welche Social-Media-Plattform eignet sich für Unternehmen?</strong> <p class="schema-faq-answer">Das hängt von der Zielgruppe ab. LinkedIn eignet sich besonders für B2B und Employer Branding, Facebook für breite Zielgruppen, Instagram und TikTok für visuelle Inhalte und jüngere Nutzer sowie YouTube für Videos mit Mehrwert.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784019008261"><strong class="schema-faq-question">3. Warum ist Authentizität auf Social Media so wichtig?</strong> <p class="schema-faq-answer">Authentische Inhalte schaffen Vertrauen und stärken die Glaubwürdigkeit eines Unternehmens. Nutzer erkennen schnell, wenn Beiträge ausschließlich werblich oder unglaubwürdig wirken.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784019022953"><strong class="schema-faq-question">4. Wie entwickelt man eine erfolgreiche Social-Media-Strategie?</strong> <p class="schema-faq-answer">Eine erfolgreiche Strategie beginnt mit einer klaren Zielgruppenanalyse, definierten Kommunikationszielen, passenden Plattformen, einem Redaktionsplan und der regelmäßigen Erfolgsmessung.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784019038369"><strong class="schema-faq-question">5. Welche Rolle spielt Storytelling im Social Media Marketing?</strong> <p class="schema-faq-answer">Storytelling vermittelt Inhalte emotional und verständlich. Unternehmen können damit ihre Werte, ihre Kultur und ihre Produkte glaubwürdig präsentieren und sich von Mitbewerbern abheben.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784019052894"><strong class="schema-faq-question">6. Warum sollten Unternehmen Social Media professionell betreuen?</strong> <p class="schema-faq-answer">Social Media ist längst ein strategischer Kommunikationskanal. Kontinuierliche Inhalte, schnelle Reaktionen und ein professionelles Community Management stärken die Markenwahrnehmung, erhöhen die Reichweite und fördern die Kundenbindung.</p> </div> </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/vom-follower-zum-kunden-social-media-in-der-unternehmenskommunikation/">Vom Follower zum Kunden: Social Media in der Unternehmenskommunikation</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
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