<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>interne Kommunikation Archive - RIM Management KG</title>
	<atom:link href="https://rim-management.at/tag/interne-kommunikation/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://rim-management.at/tag/interne-kommunikation/</link>
	<description>Agilität - Innovation - Unternehmenskommunikation</description>
	<lastBuildDate>Tue, 13 Oct 2026 11:20:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.3</generator>

<image>
	<url>https://rim-management.at/wp-content/uploads/2017/07/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>interne Kommunikation Archive - RIM Management KG</title>
	<link>https://rim-management.at/tag/interne-kommunikation/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Immer mehr vom Gleichen oder doch gleich etwas Gescheites?</title>
		<link>https://rim-management.at/menschliche-redaktion-trotz-ki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 11:18:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Content Creation]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[Interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[authentische Markenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[ChatGPT in der Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Erstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[ESG-Reports]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[hochwertige Texte]]></category>
		<category><![CDATA[individuelle Inhalte]]></category>
		<category><![CDATA[interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[journalistische Texte]]></category>
		<category><![CDATA[KI und menschliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[KI und Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[KI-generierte Inhalte]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsberatung]]></category>
		<category><![CDATA[kreative Kommunikationskonzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenmagazine]]></category>
		<category><![CDATA[menschliche Expertise]]></category>
		<category><![CDATA[menschliche Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter erstellen]]></category>
		<category><![CDATA[professionelle Texterstellung]]></category>
		<category><![CDATA[professionelle Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion und Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[redaktionelle Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Reels und Social Media Content]]></category>
		<category><![CDATA[RIM Management]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[zielgruppengerechte Kommunikation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rim-management.at/?p=50505</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vor vier Jahren wurde ChatGPT gelauncht und der KI-Hype brach los. Relativ schnell war die Rede davon, dass diese Entwicklung nicht nur zu höherer Produktivität führen würde, sondern auch ganze Berufsgruppen ersetzen könnte. Dazu wurden v. a. auch redaktionelle Dienstleistungen gezählt. Wer sollte noch für menschengemachte Texte, Bilder, Grafiken bezahlen, wenn man diese in Sekundenschnelle [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/menschliche-redaktion-trotz-ki/">Immer mehr vom Gleichen oder doch gleich etwas Gescheites?</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vor vier Jahren wurde ChatGPT gelauncht und der KI-Hype brach los. Relativ schnell war die Rede davon, dass diese Entwicklung nicht nur zu höherer Produktivität führen würde, sondern auch ganze Berufsgruppen ersetzen könnte. Dazu wurden v. a. auch redaktionelle Dienstleistungen gezählt. Wer sollte noch für menschengemachte Texte, Bilder, Grafiken bezahlen, wenn man diese in Sekundenschnelle für einen einfachen Prompt erhält?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir bei RIM Management verdienen unser Geld u. a. mit Redaktion und Content: mit Newslettern, Kundenmagazinen, interner Kommunikation, Texten für Webseiten, für Geschäftsberichte, ESG-Reports,&#8230; Niemals zuvor war der Umsatz mit diesen Services höher als im jetzt auslaufenden Jahr. Wie kann das sein, wenn uns doch ChatGPT und Co ersetzen sollte?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weil man festgestellt hat, dass KI eine erstaunliche Uniformität produziert. Texte, die immer gleich klingen und wirken. Bilder, die man schon von Weitem als „KI-generiert“ erkennt, ohne dass sie als solche gekennzeichnet werden müssten. Inhalte, die eine potenzielle Zielgruppe kaum in ihren Bann ziehen, weil sie durchschnittlich sind. Gerade in der Unternehmenskommunikation wirkt der Einsatz solcher Contents oft beliebig und nicht selten sogar peinlich.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>It&#8217;s the human in the loop, stupid!</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Redakteurinnen und Redakteure machen nach wie vor den Unterschied. Sie können Gedanken und Worte so geschickt miteinander verweben, dass sie Staunen auslösen und Leserinnen und Lesern ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Sie passen Botschaften an Zielgruppen an, bringen Komplexität auf den Punkt und denken kritisch nach, anstatt zu halluzinieren oder dem Promptschreiber nach dem Mund zu reden. Wer nicht gleichförmig und langweilig klingen möchte, setzt auf Profis aus Fleisch und Blut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir bringen Ihre Botschaften auf den Punkt. Kreative Formate, spannende Reportagen, kurzweilige Reels oder innovative Kommunikationskonzepte – was auch immer Sie in die Welt posaunen möchten, wir bringen es in die richtige Form und füllen diese mit relevanten, spannenden Inhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nehmen Sie uns beim sprichwörtlichen Wort und entscheiden Sie sich für kommunikative Vielfalt statt für immer gleichen Einheitsbrei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerne würde ich mich mit Ihnen darüber persönlich austauschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><a href="https://bookings.cloud.microsoft/bookwithme/user/3a170bff579c419f897ee45c3bc6e852%40rim-management.at?anonymous&amp;ismsaljsauthenabled" target="_blank" rel="noopener">Vereinbaren Sie gerne ein unverbindliches Gespräch.</a></strong></p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">FAQs</h4>



<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1791890200455"><strong class="schema-faq-question">1. Warum ist professionelle Redaktion trotz ChatGPT und KI weiterhin wichtig?</strong> <p class="schema-faq-answer">KI kann Texte und Bilder schnell erzeugen, produziert dabei aber häufig standardisierte Inhalte. Professionelle Redakteurinnen und Redakteure sorgen für individuelle Sprache, kreative Ideen, journalistische Qualität und zielgruppengerechte Kommunikation. Sie prüfen Inhalte kritisch und stellen sicher, dass Botschaften zum Unternehmen und seinen Kommunikationszielen passen.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1791890222376"><strong class="schema-faq-question">2. Was unterscheidet menschlich erstellte Inhalte von KI-generierten Texten?</strong> <p class="schema-faq-answer">Menschlich erstellte Inhalte zeichnen sich durch individuelle Perspektiven, sprachliche Vielfalt, kritisches Denken und ein Gespür für Zielgruppen aus. Professionelle Redakteurinnen und Redakteure können komplexe Sachverhalte verständlich vermitteln, Geschichten entwickeln und Tonalität sowie Botschaften präzise auf den jeweiligen Kontext abstimmen.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1791890279410"><strong class="schema-faq-question">3. Welche Vorteile bietet professionelle Unternehmenskommunikation gegenüber rein KI-generiertem Content?</strong> <p class="schema-faq-answer">Professionelle Unternehmenskommunikation verbindet strategische Ziele mit glaubwürdigen Botschaften und einer unverwechselbaren Sprache. Sie berücksichtigt Zielgruppen, Unternehmenswerte und den jeweiligen Kommunikationsanlass. Dadurch entstehen Inhalte, die Vertrauen schaffen, sich von standardisierten Texten abheben und die Positionierung eines Unternehmens stärken.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1791890240386"><strong class="schema-faq-question">4. Welche redaktionellen Leistungen bietet RIM Management an?</strong> <p class="schema-faq-answer">RIM Management unterstützt Unternehmen bei der professionellen Erstellung und Aufbereitung von Inhalten. Das Leistungsspektrum umfasst unter anderem Newsletter, Kundenmagazine, interne Kommunikation, Website-Texte, Geschäftsberichte, ESG-Reports, Reportagen und Social-Media-Inhalte. Auch kreative Kommunikationsformate und individuelle Kommunikationskonzepte gehören zum Angebot.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1791890256384"><strong class="schema-faq-question">5. Wie unterstützt RIM Management Unternehmen bei Redaktion und Content Marketing?</strong> <p class="schema-faq-answer">RIM Management entwickelt und realisiert redaktionelle Inhalte und Kommunikationsformate, die auf die Ziele und Zielgruppen eines Unternehmens abgestimmt sind. Von der Themenentwicklung über die Texterstellung bis zur Aufbereitung für unterschiedliche Kanäle unterstützt RIM Unternehmen dabei, komplexe Botschaften verständlich, kreativ und professionell zu vermitteln.</p> </div> </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/menschliche-redaktion-trotz-ki/">Immer mehr vom Gleichen oder doch gleich etwas Gescheites?</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Interne Kommunikation hat eine hohe Wirkung – aber sie erreicht viele Mitarbeiter*innen nicht</title>
		<link>https://rim-management.at/interne-kommunikation-hat-eine-hohe-wirkung-aber-sie-erreicht-viele-mitarbeiter-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 11:11:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Change Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Dialogkultur im Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Employee Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation im Arbeitsfluss]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsreichweite]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturwandel]]></category>
		<category><![CDATA[Leadership Communication]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterführung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterproduktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Non-Desk-Worker]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[strategische Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation im Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensstrategie kommunizieren]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.rim-management.at/?p=48733</guid>

					<description><![CDATA[<p>5.3.2026 &#8211; Betrachtet man die Ergebnisse aktueller Studien zum Thema interne Kommunikation – wie „State of the Global Workplace“ von Gallup oder die Employee Communication Impact Study von Staffbase und YouGov – erkennt man einen ganz zentralen Widerspruch: Interne Kommunikation hat einen großen Einfluss auf Engagement der Mitarbeiter*innen, auf die Akzeptanz von Veränderungen und auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/interne-kommunikation-hat-eine-hohe-wirkung-aber-sie-erreicht-viele-mitarbeiter-nicht/">Interne Kommunikation hat eine hohe Wirkung – aber sie erreicht viele Mitarbeiter*innen nicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->
<p class="wp-block-paragraph">5.3.2026 &#8211; Betrachtet man die Ergebnisse aktueller Studien zum Thema interne Kommunikation – wie <a href="https://www.gallup.com/workplace/349484/state-of-the-global-workplace.aspx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„State of the Global Workplace“ von Gallup</a> oder die <a href="https://staffbase.com/de/blog/employee-communication-impact-study-2025" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Employee Communication Impact Study von Staffbase und YouGov</a> – erkennt man einen ganz zentralen Widerspruch:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Interne Kommunikation hat einen großen Einfluss auf Engagement der Mitarbeiter*innen, auf die Akzeptanz von Veränderungen und auf Produktivität und Unternehmenserfolg.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ABER</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Interne Kommunikation erreicht nur einen kleinen Teil der Belegschaft! Entweder tatsächlich physisch oder inhaltlich.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kluft zwischen potenziell hoher Wirkung und der geringen Reichweit ist eklatant. Das ist kein Kommunikations-, sondern ein Strukturproblem. Viele Unternehmen kommunizieren so, wie Organisationen früher funktioniert haben: zentral, top-down, kanalorientiert. Mitarbeitende arbeiten heute aber mobil, verteilt, in Projekten und mit sehr begrenzter Aufmerksamkeit. Manche sitzen am Schreibtisch, andere verbringen ihren Tag auf der Baustelle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn man daraus einen konkreten Auftrag ableitet, ergeben sich einige sehr klare Handlungsfelder:</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>1. Kommunikation muss dort stattfinden, wo Arbeit passiert</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Unternehmen kommunizieren über Kanäle, die Mitarbeitende aktiv aufsuchen müssen: Intranet, Newsletter oder interne Plattformen. Die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter*innen liegt allerdings in Arbeitswerkzeugen, nicht im Intranet. Information muss daher in den Arbeitsfluss integriert werden, nicht daneben existieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>2. Führungskräfte sind der wichtigste Kommunikationskanal</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Der direkte Vorgesetzte ist der glaubwürdigste Informationskanal. Viele Organisationen sehen interne Kommunikation allerdings als Corporate Communication, wirksamer wäre Leadership Communication. Es wäre daher wichtig, die Führungskräfte als Kanal der internen Kommunikation einzusetzen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>3. Relevanz herstellen</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Viele interne Kommunikationsformate sind zu lang und zu abstrakt. Mitarbeiter*innen möchten v. a. drei Dinge wissen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was bedeutet das für mich?</li>



<li>Was muss ich jetzt tun?</li>



<li>Warum ist das wichtig?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Daher sollte mit kurzen Updates, klaren Botschaften, visuellen Formaten und maximal zwei bis drei Kernpunkten gearbeitet werden. Außerdem muss zielgruppenspezifisch kommuniziert werden. Je nach Relevanz sind unterschiedliche Bereiche, Abteilungen, Gruppen von Mitarbeiter*innen unterschiedlich anzusprechen – je nach jeweiliger Betroffenheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz wichtig: Die größte Kommunikationslücke besteht bei Non-Desk-Workern! Diese müssen definitiv ihren Bedürfnissen und Arbeitsroutinen entsprechend angesprochen werden.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>4. Dialogfähigkeit herstellen</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ein alter Hut, aber immer noch selten implementiert: Kommunikation ist keine Einbahnstraße. Interne Kommunikation muss Formate bereitstellen, die es den Mitarbeiter*innen ermöglicht, Feedback zu geben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig: Das muss dann auch gehört und ernstgenommen werden. Ansonsten entsteht Frustration und Kommunikationsverweigerung!</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>5. Interne Kommunikation muss strategischer werden</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">In vielen Organisationen wird interne Kommunikation noch als Informationsweitergabe verstanden. Wirksame interne Kommunikation hat aber drei Funktionen: Orientierung geben, Entscheidungen erklären und Veränderung begleiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb wird sie zunehmend Teil von Transformationsprogrammen, Kulturentwicklung oder Strategieumsetzung.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Ein Tipp zum Schluss</strong>:</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Unternehmen investieren häufig viel Geld in externe Kommunikation und Marketing, aber vergleichsweise wenig in interne Kommunikation. Dabei gilt empirisch, dass die Wirkung interner Kommunikation auf Produktivität oft größer ist als die Wirkung externer Kommunikation auf Umsatz. Wenn Mitarbeiter*innen Strategie, Ziele und Prioritäten nicht verstehen, können diese auch nicht optimal umgesetzt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Interne Kommunikation ist kein lästiges Übel, sondern ein Management- und Transformationsinstrument.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie möchten sich zu diesem Thema austauschen?  <a href="https://outlook.office.com/bookwithme/user/3a170bff579c419f897ee45c3bc6e852%40rim-management.at?anonymous&amp;ismsaljsauthenabled" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier können Sie einen Termin Slot mit einem unserer Experten direkt buchen.</a>  &nbsp; </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bild: Magnific</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">FAQs</h4>



<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776420336703"><strong class="schema-faq-question">1. Warum erreicht interne Kommunikation viele Mitarbeiter nicht?</strong> <p class="schema-faq-answer">In vielen Unternehmen erfolgt interne Kommunikation über Kanäle wie Intranet oder Newsletter, die Mitarbeitende aktiv aufsuchen müssen. Da Arbeit heute häufig mobil, projektbasiert oder außerhalb eines klassischen Büroarbeitsplatzes stattfindet, erreichen diese Kanäle viele Beschäftigte nicht mehr ausreichend.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776420356136"><strong class="schema-faq-question">2. Warum hat interne Kommunikation einen großen Einfluss auf Mitarbeiterengagement?</strong> <p class="schema-faq-answer">Studien zeigen, dass gut funktionierende interne Kommunikation Orientierung gibt, Entscheidungen erklärt und Veränderungen nachvollziehbar macht. Dadurch steigt das Vertrauen in das Unternehmen, die Motivation der Mitarbeitenden und letztlich auch die Produktivität.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776420371922"><strong class="schema-faq-question">3. Welche Rolle spielen Führungskräfte in der internen Kommunikation?</strong> <p class="schema-faq-answer">Direkte Vorgesetzte sind für viele Mitarbeitende die glaubwürdigste Informationsquelle. Deshalb wird interne Kommunikation besonders wirksam, wenn Führungskräfte aktiv als Kommunikationskanal eingebunden werden und wichtige Inhalte im Team erklären.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776420393616"><strong class="schema-faq-question">4. Warum ist Kommunikation mit Non-Desk-Workern besonders herausfordernd?</strong> <p class="schema-faq-answer">Mitarbeitende ohne festen Bildschirmarbeitsplatz – etwa in Produktion, Logistik oder auf Baustellen – haben oft keinen regelmäßigen Zugang zu klassischen Kommunikationskanälen wie Intranet oder E-Mail. Deshalb müssen Unternehmen alternative Formate nutzen, die besser in deren Arbeitsalltag integriert sind.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1776420408977"><strong class="schema-faq-question">5. Welche strategische Rolle spielt interne Kommunikation im Unternehmen?</strong> <p class="schema-faq-answer">Interne Kommunikation ist mehr als reine Informationsweitergabe. Sie unterstützt Unternehmen dabei, Strategie zu erklären, Veränderungen zu begleiten und Orientierung zu geben. Deshalb wird sie zunehmend als wichtiges Instrument der Transformation und Kulturentwicklung verstanden.</p> </div> </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/interne-kommunikation-hat-eine-hohe-wirkung-aber-sie-erreicht-viele-mitarbeiter-nicht/">Interne Kommunikation hat eine hohe Wirkung – aber sie erreicht viele Mitarbeiter*innen nicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Event Harvesting: Wie Veranstaltungen zu nachhaltigem Mehrwert führen</title>
		<link>https://rim-management.at/event-harvesting-wie-veranstaltungen-zu-nachhaltigem-mehrwert-fuehren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 12:01:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Event Harvesting]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Booklet]]></category>
		<category><![CDATA[Content Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[E-Paper]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Erkenntnisgewinn]]></category>
		<category><![CDATA[Event Content]]></category>
		<category><![CDATA[Event-Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>
		<category><![CDATA[Lernende Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Live-Berichterstattung]]></category>
		<category><![CDATA[Markt- und Trendinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhall von Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiger Event-Mehrwert]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerkpflege]]></category>
		<category><![CDATA[redaktionelle Aufbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Reichweitenverlängerung]]></category>
		<category><![CDATA[Sichtbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Content]]></category>
		<category><![CDATA[strategische Ableitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungsnachbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[visuelle Wissensvermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenssicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenstransfer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rim-management.at/?p=47143</guid>

					<description><![CDATA[<p>22.1.2026 &#8211; Veranstaltungen sind wichtige Momente der Begegnung, des Austauschs und der Inspiration. Doch egal ob es um eine top organisierte Konferenz, ein erfolgreiches Meeting oder eine motivierende Strategieklausur geht: Wenn Inhalte und Erkenntnisse nicht festgehalten werden, verpufft der Nachhall des Events rasch. Genau hier setzt Event Harvesting an. Sie kennen diese Situation sicher aus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/event-harvesting-wie-veranstaltungen-zu-nachhaltigem-mehrwert-fuehren/">Event Harvesting: Wie Veranstaltungen zu nachhaltigem Mehrwert führen</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
]]></description>
			<style id="elementor-post-47143">.elementor-47143 .elementor-element.elementor-element-7cb40a2b{--display:flex;}.elementor-widget-text-editor{font-family:var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;font-weight:var( --e-global-typography-text-font-weight );color:var( --e-global-color-text );}.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-stacked .elementor-drop-cap{background-color:var( --e-global-color-primary );}.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-framed .elementor-drop-cap, .elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-default .elementor-drop-cap{color:var( --e-global-color-primary );border-color:var( --e-global-color-primary );}.elementor-47143 .elementor-element.elementor-element-1b020393{font-family:var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;font-weight:var( --e-global-typography-text-font-weight );}</style>							<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="47143" class="elementor elementor-47143">
				<div class="elementor-element elementor-element-7cb40a2b e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="7cb40a2b" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-1b020393 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="1b020393" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p><strong>22.1.2026 &#8211; Veranstaltungen sind wichtige Momente der Begegnung, des Austauschs und der Inspiration. Doch egal ob es um eine top organisierte Konferenz, ein erfolgreiches Meeting oder eine motivierende Strategieklausur geht: Wenn Inhalte und Erkenntnisse nicht festgehalten werden, verpufft der Nachhall des Events rasch. Genau hier setzt Event Harvesting an.</strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Sie kennen diese Situation sicher aus Ihrem Berufsleben. Gerade noch war man auf einer rundum gelungenen und inhaltlich bereichernden Veranstaltung und denkt sich: „Das muss ich mir merken!“ Darauf folgt der Alltag, und wertvolle Gedanken sowie inspirierende Kontakte geraten in den Hintergrund oder werden schlicht vergessen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Event Harvesting will genau diesen Verlust an Informationen, die aus Veranstaltungen gewonnen werden, verhindern. Dabei geht es um den bewussten Umgang mit Inhalten, Kontakten und Erkenntnissen eines Events – mit dem Ziel, diese systematisch zu sichern, weiterzuentwickeln und langfristig nutzbar zu machen. Es geht darum, Veranstaltungen nicht nur zu erleben, sondern sie in wirksame Ressourcen für Organisationen zu verwandeln. So wird Reflexion möglich, Lernen im Prozess verankert und vermieden, dass das sprichwörtliche Rad immer wieder neu erfunden wird.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:spacer {"height":"10px"} --></p>
<p><!-- /wp:spacer --><!-- wp:heading {"level":6} --></p>
<h4 class="wp-block-heading"><strong>Wirkkraft weit über den Veranstaltungstag hinaus</strong></h4>
<p><!-- /wp:heading --><!-- wp:spacer {"height":"10px"} --></p>
<p><!-- /wp:spacer --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Der Nutzen zeigt sich auf mehreren Ebenen. Persönliche Begegnungen gewinnen an Tiefe, wenn Gespräche konsequent nachbereitet werden und aus ersten Kontakten tragfähige Beziehungen entstehen. Gleichzeitig liefern Events wertvolle Markt- und Trendinformationen, die – richtig dokumentiert – in Strategien, Produkte oder interne Entscheidungsprozesse einfließen können. Darüber hinaus entsteht vielfältiger Content: Zitate, Präsentationen, Fotos oder visuelle Zusammenfassungen lassen sich für Marketing, Social Media, interne Kommunikation oder Employer Branding nutzen. Ein einzelner Vortrag entfaltet so Wirkung weit über den Veranstaltungstag hinaus.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Entscheidend ist dabei die Form der Aufbereitung. Event Harvesting darf kein trockenes Protokoll sein, sondern muss verständlich, visuell ansprechend und auf das Wesentliche fokussiert gestaltet werden. Booklets oder e-Paper sind hier als bewährte Formate zu nennen, um zentrale Erkenntnisse aus Symposien oder Podiumsdiskussionen nachhaltig zu sichern. Wichtig ist eine redaktionelle Aufbereitung, die Zusammenhänge klar und gut lesbar darstellt, sodass Wissen transportiert werden kann, und zwar auch an Personen, die nicht anwesend waren. Wir dürfen seit 2020 für die VBV-Gruppe die Inhalte ihrer erfolgreichen Diskussionsreihe „VBV im Diskurs“, die sich um Nachhaltigkeitsthemen dreht, redaktionell abbilden. Ziel dabei ist eine Bearbeitung, die einer Berichterstattung in einem politischen Wochenmagazin nahekommt. <a href="https://publikationen.vorsorgekasse.at/VBV-im-Diskurs-8-2025/index.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier gibt es das Ergebnis der achten Staffel aus dem Jahr 2024 in Form eines e-Books zum Durchblättern.</a></p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Doch Event Harvesting findet längst nicht mehr nur nach der Veranstaltung, sondern immer stärker „live“ statt. Noch während des Events finden Zitate, Clips und kurze Texte ihren Weg ins Netz. Gerade auf Social Media-Plattformen zählt das Festhalten von Infos und Content in Echtzeit. Diese Eindrücke mögen nicht so perfekt gestaltet sein wie nachbereitete Inhalte, die langfristig wertvoller sind, aber sie punkten durch Schnelligkeit und Aktualität.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:spacer {"height":"10px"} --></p>
<p><!-- /wp:spacer --><!-- wp:heading {"level":6} --></p>
<h4 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h4>
<p><!-- /wp:heading --><!-- wp:spacer {"height":"10px"} --></p>
<div class="wp-block-spacer" style="height: 10px;" aria-hidden="true"><span style="font-size: 14px;">                      Kurz gesagt: Event Harvesting verwandelt einmalige Ereignisse in nachhaltige Wirkung. Wer Inhalte, Kontakte und                                  Erkenntnisse gezielt „erntet“, stärkt Netzwerke, baut Wissen auf, erhöht Sichtbarkeit und schafft echten Mehrwert –                              intern wie extern.</span></div>
<div aria-hidden="true"> </div>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p> </p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:spacer {"height":"25px"} --></p>
<div class="wp-block-spacer" style="height: 25px;" aria-hidden="true"> </div>
<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block">
<div id="faq-question-1769082517616" class="schema-faq-section">
<p>Sie wollen mehr zum Thema erfahren, sich dazu austauschen? <a href="https://outlook.office.com/bookwithme/user/3a170bff579c419f897ee45c3bc6e852%40rim-management.at?anonymous&amp;ismsaljsauthenabled" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier können Sie einen Termin Slot mit einem unserer Experten direkt buchen.</a>   </p>
<p>Bild: RIM Management</p>
<h6><strong class="schema-faq-question">FAQs</strong></h6>
<p><strong class="schema-faq-question">Was versteht man unter Event Harvesting?</strong></p>
<p class="schema-faq-answer">Event Harvesting bezeichnet den systematischen Prozess, Inhalte, Erkenntnisse, Kontakte und Eindrücke aus Veranstaltungen gezielt zu sichern, aufzubereiten und langfristig nutzbar zu machen.</p>
</div>
<div id="faq-question-1769082535408" class="schema-faq-section">
<p><strong class="schema-faq-question">Warum ist Event Harvesting für Unternehmen wichtig?</strong></p>
<p class="schema-faq-answer">Ohne strukturierte Nachbereitung gehen wertvolle Informationen verloren. Event Harvesting sorgt dafür, dass Wissen erhalten bleibt, strategisch genutzt wird und Veranstaltungen nachhaltig Wirkung entfalten.</p>
</div>
<div id="faq-question-1769082546538" class="schema-faq-section">
<p><strong class="schema-faq-question">Welche Inhalte lassen sich durch Event Harvesting verwerten?</strong></p>
<p class="schema-faq-answer">Dazu zählen fachliche Erkenntnisse, Zitate, Präsentationen, Fotos, Videos, Trendbeobachtungen sowie neu entstandene Kontakte und Netzwerke.</p>
</div>
<div id="faq-question-1769082588968" class="schema-faq-section">
<p><strong class="schema-faq-question">In welchen Formaten wird Event Harvesting umgesetzt?</strong></p>
<p class="schema-faq-answer">Bewährte Formate sind Booklets, e-Paper, redaktionelle Zusammenfassungen, visuelle Dokumentationen, Social-Media-Beiträge oder Live-Content während der Veranstaltung.</p>
</div>
<div id="faq-question-1769082597187" class="schema-faq-section">
<p><strong class="schema-faq-question">Wann sollte Event Harvesting stattfinden – vor, während oder nach dem Event?</strong></p>
<p class="schema-faq-answer">Idealerweise in allen Phasen: vorbereitend zur Zieldefinition, live zur Sicherung aktueller Eindrücke und nach dem Event zur vertiefenden Analyse und nachhaltigen Nutzung der Inhalte.</p>
</div>
</div>
<p><!-- /wp:yoast/faq-block --><!-- wp:spacer {"height":"25px"} --></p>
<div class="wp-block-spacer" style="height: 25px;" aria-hidden="true"> </div>
<p><!-- /wp:spacer --></p>								</div>
					</div>
				</div>
				</div>
		<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/event-harvesting-wie-veranstaltungen-zu-nachhaltigem-mehrwert-fuehren/">Event Harvesting: Wie Veranstaltungen zu nachhaltigem Mehrwert führen</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Strategische Unternehmenskommunikation Teil 2: Warum Kommunikation ein System braucht und strategische Klarheit besser ist als Einzelbotschaften</title>
		<link>https://rim-management.at/warum-kommunikation-ein-system-braucht-und-strategische-klarheit-besser-ist-als-einzelbotschaften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 11:28:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Botschaftenkohärenz]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelbotschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[institutionalisierte Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[integrierte Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationslogik]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsstruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationswirkung]]></category>
		<category><![CDATA[konsistente Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[langfristige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[operative Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierung durch Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Reaktivität in der Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie Taktik Operation]]></category>
		<category><![CDATA[strategische Klarheit]]></category>
		<category><![CDATA[Strategische Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[taktische Kommunikation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rim-management.at/?p=47113</guid>

					<description><![CDATA[<p>16.1.2026 &#8211; Viele Unternehmen kommunizieren viel – aber nicht zusammenhängend. Einzelne Botschaften sind gut formuliert, Kampagnen professionell umgesetzt, Kanäle sauber bespielt. Dennoch entsteht kein klares Gesamtbild. Der Grund dafür liegt selten im mangelnden Können, sondern fast immer in fehlender Systematik.  Kommunikation entfaltet ihre volle Wirkung nicht durch einzelne Maßnahmen, sondern durch Konsistenz über Zeit, Themen und Formate [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/warum-kommunikation-ein-system-braucht-und-strategische-klarheit-besser-ist-als-einzelbotschaften/">Strategische Unternehmenskommunikation Teil 2: Warum Kommunikation ein System braucht und strategische Klarheit besser ist als Einzelbotschaften</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
]]></description>
			<style id="elementor-post-47113">.elementor-47113 .elementor-element.elementor-element-37ffa7c1{--display:flex;}.elementor-widget-text-editor{font-family:var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;font-weight:var( --e-global-typography-text-font-weight );color:var( --e-global-color-text );}.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-stacked .elementor-drop-cap{background-color:var( --e-global-color-primary );}.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-framed .elementor-drop-cap, .elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-default .elementor-drop-cap{color:var( --e-global-color-primary );border-color:var( --e-global-color-primary );}.elementor-47113 .elementor-element.elementor-element-51203a95{font-family:"Roboto", Sans-serif;font-weight:400;}</style>							<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="47113" class="elementor elementor-47113">
				<div class="elementor-element elementor-element-37ffa7c1 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="37ffa7c1" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-51203a95 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="51203a95" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									
<p class="wp-block-paragraph"><strong>16.1.2026 &#8211; Viele Unternehmen kommunizieren viel – aber nicht zusammenhängend. Einzelne Botschaften sind gut formuliert, Kampagnen professionell umgesetzt, Kanäle sauber bespielt. Dennoch entsteht kein klares Gesamtbild. Der Grund dafür liegt selten im mangelnden Können, sondern fast immer in fehlender Systematik. </strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">Kommunikation entfaltet ihre volle Wirkung nicht durch einzelne Maßnahmen, sondern durch Konsistenz über Zeit, Themen und Formate hinweg. Strategische Klarheit entsteht, wenn Aussagen zueinander passen, sich gegenseitig stützen und auf ein gemeinsames Ziel einzahlen. </p>

<p class="wp-block-paragraph">Ein kommunikatives System verbindet Strategie, Inhalte, Sprache und Haltung. Es legt fest, welche Themen Priorität haben, wie sie eingeordnet werden und welche Perspektive das Unternehmen dazu einnimmt. Ohne diese Struktur bleibt Kommunikation reaktiv. Sie antwortet auf Anlässe, statt Orientierung zu bieten. </p>

<p class="wp-block-paragraph">Gerade in komplexen Organisationen ist ein solches System unverzichtbar. Es reduziert Reibungsverluste, erleichtert Entscheidungen und sorgt dafür, dass Kommunikation nicht von Einzelpersonen abhängt, sondern institutionell verankert ist. </p>

<p class="wp-block-paragraph">Daher wichtig zu verstehen: Operation, Taktik und Strategie sind ein aufeinander aufbauendes System. Fehlt ein Element, läuft der Motor nicht rund. Das liegt oft auch daran, dass diese drei Begriffe häufig in den Mund genommen werden, ohne deren Bedeutung klar zu verstehen. Deswegen ganz kurz und plakativ erklärt – einmal im Zusammenhang mit Unternehmenskommunikation und einmal im Fußballkontext (falls das einfacher zu verstehen ist): </p>

<div class="wp-block-spacer" style="height: 20px;" aria-hidden="true"> </div>

<h4 class="wp-block-heading"><strong>&#8211; Strategie:</strong></h4>

<ul class="wp-block-list">
<li>Unternehmenskommunikation: Die ganz kurze Beschreibung dessen, was über einen mehrjährigen Zeitraum kommuniziert und damit erreicht werden soll. </li>

<li>Fußball: Die Arbeit des Sportchefs, der den Kader für die kommenden Jahre zusammenstellt.  </li>
</ul>

<div class="wp-block-spacer" style="height: 20px;" aria-hidden="true"> </div>

<h4 class="wp-block-heading"><strong>&#8211; Taktik:</strong></h4>

<ul class="wp-block-list">
<li>Unternehmenskommunikation: Die Formulierung eines Kommunikationsplans für das nächste Jahr. Was soll umgesetzt werden, wann passiert das, wer macht das, was darf es kosten, was soll es bringen. </li>

<li>Fußball: Die Arbeit des Trainers für das kommende Spiel. Formulierung der Spielweise, Videoanalyse, Auswahl der ersten Elf, Ansprache der Mannschaft, Matchplan.  </li>
</ul>

<div class="wp-block-spacer" style="height: 20px;" aria-hidden="true"> </div>

<h4 class="wp-block-heading"><strong>&#8211; Operation:</strong></h4>

<ul class="wp-block-list">
<li>Unternehmenskommunikation: konkrete Umsetzung einer Maßnahme </li>

<li>Fußball: Die Arbeit der Mannschaft auf dem Spielfeld.  </li>
</ul>

<div class="wp-block-spacer" style="height: 20px;" aria-hidden="true"> </div>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kurz erklärt: </strong><br />Strategische Kommunikation braucht ein System, weil Wirkung nicht aus Einzelbotschaften, sondern aus Zusammenhang entsteht. </p>

<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://rim-management.at/newsletter-innovation-agilitaet-kommunikation/">Interesse an weiteren Themen aus der Unternehmenskommunikation? Dann abonnieren Sie unseren Newsletter.</a></p>

<h4 class="wp-block-heading">Bild: Drazen Zigic on Magnific</h4>
<h4 class="wp-block-heading"><strong>FAQs</strong></h4>

<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block">
<div id="faq-question-1768561273897" class="schema-faq-section"><strong class="schema-faq-question">                  Warum reichen Einzelbotschaften in der Unternehmenskommunikation nicht aus?</strong>
<p class="schema-faq-answer">Einzelbotschaften können zwar kurzfristig Aufmerksamkeit erzeugen, entfalten aber keine nachhaltige Wirkung. Ohne strategischen Zusammenhang entsteht kein klares Gesamtbild, das Orientierung gibt oder Vertrauen aufbaut.</p>
</div>
<div id="faq-question-1768561309819" class="schema-faq-section"><strong class="schema-faq-question">                  Was bedeutet strategische Klarheit in der Unternehmenskommunikation?</strong>
<p class="schema-faq-answer">Strategische Klarheit bedeutet, dass alle kommunikativen Maßnahmen auf ein gemeinsames Ziel einzahlen, inhaltlich zusammenpassen und eine erkennbare Haltung transportieren. Sie entsteht durch ein übergeordnetes kommunikatives System.</p>
</div>
<div id="faq-question-1768561324062" class="schema-faq-section"><strong class="schema-faq-question">                  Was ist mit einem kommunikativen System gemeint?</strong>
<p class="schema-faq-answer">Ein kommunikatives System verbindet Strategie, Taktik und operative Umsetzung. Es legt fest, welche Themen priorisiert werden, wie sie eingeordnet sind und welche Perspektive ein Unternehmen dazu einnimmt.</p>
</div>
<div id="faq-question-1768561342085" class="schema-faq-section"><strong class="schema-faq-question">                  Wie hängen Strategie, Taktik und operative Kommunikation zusammen?</strong>
<p class="schema-faq-answer">Strategie definiert die langfristige kommunikative Richtung, Taktik übersetzt diese in konkrete Pläne, und die operative Kommunikation setzt einzelne Maßnahmen um. Fehlt eine dieser Ebenen, verliert Kommunikation an Wirkung.</p>
</div>
<div id="faq-question-1768561360496" class="schema-faq-section"><strong class="schema-faq-question">                  Warum ist ein Kommunikationssystem besonders für komplexe Organisationen wichtig?</strong>
<p class="schema-faq-answer">In komplexen Organisationen sorgt ein klares Kommunikationssystem für Konsistenz, reduziert Reibungsverluste und stellt sicher, dass Kommunikation nicht von Einzelpersonen abhängt, sondern strukturell verankert ist.</p>
</div>
</div>
								</div>
					</div>
				</div>
				</div>
		<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/warum-kommunikation-ein-system-braucht-und-strategische-klarheit-besser-ist-als-einzelbotschaften/">Strategische Unternehmenskommunikation Teil 2: Warum Kommunikation ein System braucht und strategische Klarheit besser ist als Einzelbotschaften</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wer sprechen will, muss auch zuhören: Ein Anti-Monolog-Toolkit für echte Dialoge</title>
		<link>https://rim-management.at/wer-sprechen-will-muss-auch-zuhoeren-ein-anti-monolog-toolkit-fuer-echte-dialoge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2026 15:25:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agilität]]></category>
		<category><![CDATA[Interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Dialog]]></category>
		<category><![CDATA[Facilitation]]></category>
		<category><![CDATA[Gesprächsdesign]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Meetingkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Moderation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rim-management.at/?p=47084</guid>

					<description><![CDATA[<p>5.1.2026 &#8211; In Meetings, Workshops oder Panels zeigt sich häufig dasselbe Muster: Es wird geredet, aber nicht miteinander. Statt Dialog entstehen Monologe. Manche sind das Ergebnis formaler Macht, andere das Resultat persönlicher Dominanz. Beides hat denselben Effekt: wichtige Perspektiven bleiben unsichtbar, Entscheidungen werden schlechter, Innovation bleibt aus. Vor allem moderne Formen der Zusammenarbeit wie Agilität [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/wer-sprechen-will-muss-auch-zuhoeren-ein-anti-monolog-toolkit-fuer-echte-dialoge/">Wer sprechen will, muss auch zuhören: Ein Anti-Monolog-Toolkit für echte Dialoge</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
]]></description>
			<style id="elementor-post-47084">.elementor-47084 .elementor-element.elementor-element-34413e4f{--display:flex;}.elementor-widget-text-editor{font-family:var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;font-weight:var( --e-global-typography-text-font-weight );color:var( --e-global-color-text );}.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-stacked .elementor-drop-cap{background-color:var( --e-global-color-primary );}.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-framed .elementor-drop-cap, .elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-default .elementor-drop-cap{color:var( --e-global-color-primary );border-color:var( --e-global-color-primary );}</style>							<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="47084" class="elementor elementor-47084">
				<div class="elementor-element elementor-element-34413e4f e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="34413e4f" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-592bcccf elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="592bcccf" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									
<p class="wp-block-paragraph"><strong>5.1.2026 &#8211; In Meetings, Workshops oder Panels zeigt sich häufig dasselbe Muster: Es wird geredet, aber nicht miteinander. Statt Dialog entstehen Monologe. Manche sind das Ergebnis formaler Macht, andere das Resultat persönlicher Dominanz. Beides hat denselben Effekt: wichtige Perspektiven bleiben unsichtbar, Entscheidungen werden schlechter, Innovation bleibt aus. Vor allem moderne Formen der Zusammenarbeit wie Agilität und Design Thinking oder auch strukturierte interne Kommunikation leiden unter diesem Phänomen.</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">Tatsächlich ist schlechte Gesprächsdynamik zumeist kein Charakterproblem, sondern ein Designproblem. Dominanz wirkt nur dort, wo Redezeit unreguliert ist, wo Status sichtbar bleibt bzw. wo Lautstärke belohnt wird.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Dieser kurze Toolkit-Beitrag zeigt, was man dem Monolog entgegensetzen kann:</p>

<h3 class="wp-block-heading"><strong>Typ 1: Monologe aus Hierarchie-Gefälle</strong></h3>

<p class="wp-block-paragraph">Wo Hierarchien stark wirken, zensieren sich andere oft selbst. Nicht, weil sie nichts zu sagen hätten – sondern weil sie Risiken sehen: falsch verstanden zu werden, anzuecken oder „danach ein Thema zu haben“. Der Monolog entsteht hier nicht aus Redseligkeit, sondern aus dominanter Präsenz. So schafft man „strukturelle Schutzräume“:</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Schrift vor Sprache</strong><br />Bevor diskutiert wird, schreiben alle ihre Gedanken still auf. Erst danach wird gesprochen. So entstehen Ideen unabhängig von Rang und Titel.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. Anonyme Ideensammlung</strong><br />Beiträge werden ohne Namensnennung gesammelt, geclustert und priorisiert. Damit zählt das Argument mehr als die Person dahinter.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>3. Umgekehrte Reihenfolge</strong><br />Die ranghöchste Person spricht bewusst zuletzt oder nur zusammenfassend. Der Denkraum bleibt offen, statt früh geschlossen zu werden.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>4. Klare Moderationsregeln</strong><br />Redezeit, Reihenfolge und Fokus sind vorab definiert. So verliert Hierarchie ihre informelle Deutungsmacht.</p>

<h3 class="wp-block-heading"><strong>Typ 2: Monologe durch dominante Kolleg:innen</strong></h3>

<p class="wp-block-paragraph">Hier ist es nicht der Titel, sondern das Auftreten: schnelle Gedanken, viel Redezeit, starke Frames. Lautstärke ersetzt Argumente. Diese Personen meinen es oft nicht böse. Sie sind engagiert, überzeugt, präsent. Trotzdem verdrängen sie andere Stimmen und lenken Diskussionen in eine Richtung.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Das hilft:</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Timeboxing &amp; Redequoten</strong><br />Klare Zeitlimits pro Wortmeldung, niemand spricht zweimal, bevor alle einmal gesprochen haben. Es muss nicht mehr um Raum gekämpft werden, weil dieser vorab verteilt wird.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. Rundenformate</strong><br />Blitzlichter oder „Ein Gedanke pro Person“. Damit gibt es keine Bühne für Monolog mehr.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>3. Rollen statt Dauerrede</strong><br />Dominante Personen bekommen gezielte Aufgaben: Zusammenfassen, Gegenargumente formulieren, offene Fragen sammeln. Damit wird die vorhandene Energie genutzt und nicht gebremst.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>4. Aktives, legitimiertes Unterbrechen</strong><br />Moderator:innen unterbrechen bewusst und begründet: „Ich stoppe hier, um andere Perspektiven einzubeziehen.“ Das schützt den Dialog, nicht die Höflichkeit.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Schlechte Gespräche entstehen nicht, weil Menschen schwierig sind, sondern weil Gesprächsformate Dominanz belohnen und Stille bestrafen. Ein gutes Anti-Monolog-Design verteilt Redezeit systematisch, entkoppelt Meinung von Position und zwingt Vielfalt in den Prozess. Dort, wo immer dieselben sprechen, werden Risiken übersehen, und wo niemand widerspricht, entstehen selten gute Entscheidungen.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://rim-management.at/newsletter-innovation-agilitaet-kommunikation/">Interesse an weiteren Themen aus der Unternehmenskommunikation? Dann abonnieren Sie unseren Newsletter.</a></p>

<h3 class="wp-block-heading">FAQs: Wer sprechen will, muss auch zuhören</h3>

<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block">
<div id="faq-question-1767625749453" class="schema-faq-section"><strong>                  Warum entstehen in Meetings so häufig Monologe?</strong>
<p class="schema-faq-answer">Weil viele Gesprächsformate unregulierte Redezeit, sichtbare Hierarchien und Durchsetzungsstärke belohnen. Monologe sind daher selten ein persönliches Fehlverhalten, sondern fast immer ein strukturelles Problem des Formats.</p>
</div>
<div id="faq-question-1767625821954" class="schema-faq-section"><strong>                  Was ist der Unterschied zwischen hierarchischem und persönlichem Monolog?</strong>
<p class="schema-faq-answer">Hierarchische Monologe entstehen durch Machtgefälle und implizite Angst vor Konsequenzen. Persönliche Monologe entstehen durch dominante Kommunikationsstile, Lautstärke oder Schnelligkeit. Beide verhindern Dialog – erfordern aber unterschiedliche Gegenmaßnahmen.</p>
</div>
<div id="faq-question-1767625867407" class="schema-faq-section"><strong>                  Warum helfen Appelle wie „Lasst uns alle zu Wort kommen“ nicht?</strong>
<p class="schema-faq-answer">Weil sie auf individuelles Verhalten zielen, während das Problem im System liegt. Ohne klare Regeln und Moderation setzen sich Status und Dominanz automatisch durch – unabhängig von guten Absichten.</p>
</div>
<div id="faq-question-1767625900327" class="schema-faq-section"><strong>                  Was bedeutet „Schrift vor Sprache“ konkret?</strong>
<p class="schema-faq-answer">Ideen werden zuerst still schriftlich gesammelt, bevor gesprochen wird. Das entkoppelt Gedanken von Hierarchie, Redegewandtheit und Lautstärke – und erhöht messbar die Qualität und Vielfalt der Beiträge.</p>
</div>
<div id="faq-question-1767625930423" class="schema-faq-section"><strong>                  Ist aktives Unterbrechen nicht unhöflich oder kontraproduktiv?</strong>
<p class="schema-faq-answer">Nein – wenn es transparent, begründet und moderiert geschieht. Ziel ist nicht, Personen zu stoppen, sondern den Dialog zu schützen. Ungesteuerte Höflichkeit ist oft der größte Dialogkiller.</p>
</div>
<div id="faq-question-1767625989172" class="schema-faq-section"><strong>                  Wie geht man mit sehr dominanten Kolleg:innen um, ohne sie zu demotivieren?</strong>
<p class="schema-faq-answer">Indem man ihre Energie kanalisiert statt sie zu bremsen: durch Rollen wie Zusammenfassen, Gegenargumente formulieren oder offene Fragen sammeln. Dominanz wird so funktional genutzt, nicht bekämpft.</p>
</div>
<div id="faq-question-1767626037856" class="schema-faq-section"><strong>                  Für welche Formate eignet sich das Anti-Monolog-Toolkit besonders?</strong>
<p class="schema-faq-answer">Für Workshops, Führungsklausuren, Strategieprozesse, agile Meetings, Design-Thinking-Settings, Panels sowie interne Kommunikationsformate – insbesondere dort, wo Innovation und Risikoabwägung entscheidend sind.</p>
</div>
<div id="faq-question-1767626056399" class="schema-faq-section"><strong>                  Was passiert, wenn man Monologe nicht aktiv adressiert?</strong>
<p class="schema-faq-answer">Dann entstehen Groupthink, Risiko-Blindheit und Entscheidungsarmut. Wo immer dieselben sprechen, bleiben wichtige Perspektiven unsichtbar – und gute Entscheidungen werden unwahrscheinlicher.</p>
</div>
</div>
								</div>
					</div>
				</div>
				</div>
		<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/wer-sprechen-will-muss-auch-zuhoeren-ein-anti-monolog-toolkit-fuer-echte-dialoge/">Wer sprechen will, muss auch zuhören: Ein Anti-Monolog-Toolkit für echte Dialoge</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Interne Kommunikation: 5 Stolperfallen – und wie Sie sie konkret vermeiden</title>
		<link>https://rim-management.at/interne-kommunikation-5-stolperfallen-und-wie-sie-sie-konkret-vermeiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 09:02:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgabenverteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Botschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Deadlines]]></category>
		<category><![CDATA[Dialog]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgskontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Fachjargon]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Gerüchte]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsflut]]></category>
		<category><![CDATA[interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Kanalhygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Klarheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsfahrplan]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsfrequenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationskanäle]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Konsistenz]]></category>
		<category><![CDATA[Meetings]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitendenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzenargumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Pulsbefragungen]]></category>
		<category><![CDATA[Relevanz]]></category>
		<category><![CDATA[Rückkanäle]]></category>
		<category><![CDATA[Struktur]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Unsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderungskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortlichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Verständlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Videocalls]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppenanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rim-management.at/?p=47031</guid>

					<description><![CDATA[<p>2.12.2025 &#8211; Gute interne Kommunikation ist kein „Nice-to-have“, sondern Voraussetzung dafür, dass ein Unternehmen als Einheit funktioniert. Wo Informationen fehlen, unklar sind oder an den Menschen vorbeigehen, entstehen Reibung, Doppelarbeit und Frust. Die folgenden fünf Stolperfallen begegnen uns in der Praxis besonders häufig – inklusive konkreter Hinweise, wie Sie sie umgehen. 1. Unklare Botschaften &#38; [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/interne-kommunikation-5-stolperfallen-und-wie-sie-sie-konkret-vermeiden/">Interne Kommunikation: 5 Stolperfallen – und wie Sie sie konkret vermeiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->
<p class="wp-block-paragraph"><strong>2.12.2025 &#8211;</strong> <strong>Gute interne Kommunikation ist kein „Nice-to-have“, sondern Voraussetzung dafür, dass ein Unternehmen als Einheit funktioniert. Wo Informationen fehlen, unklar sind oder an den Menschen vorbeigehen, entstehen Reibung, Doppelarbeit und Frust.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die folgenden fünf Stolperfallen begegnen uns in der Praxis besonders häufig – inklusive konkreter Hinweise, wie Sie sie umgehen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>1. Unklare Botschaften &amp; fehlende Struktur</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Problem</strong>: <br />Informationen werden unstrukturiert, zu lang oder voller Fachjargon verschickt. Mitarbeitende wissen nicht, was wichtig ist, was sie tun sollen – und was nur „zum Wissen“ dient.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Typische Situation:</strong><br />Eine Führungskraft verschickt eine E-Mail mit mehreren Themenblöcken auf einmal. Es ist nicht ersichtlich, welche Punkte dringend sind, wer zuständig ist und bis wann etwas erledigt sein soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>So machen Sie es besser:</strong><br />Eine Kernbotschaft pro Nachricht: Was ist die eine Sache, die alle verstehen und mitnehmen sollen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Klare Struktur: Einstieg (Worum geht es?), Hauptteil (Was ist neu?), Abschluss (Was heißt das für mich?).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Konkrete Aufgaben: Zuständigkeiten, Deadlines und erwartetes Ergebnis benennen („Wer macht was bis wann?“).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sprache entkomplizieren: Fachbegriffe nur dort verwenden, wo nötig – und ggf. kurz erklären.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>2. Einwegkommunikation statt echter Dialog</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Problem</strong>: <br />Informationen werden „von oben“ gesendet – Rückkanäle fehlen oder werden nicht ernst genommen. Die Belegschaft fühlt sich nicht eingebunden, Hinweise von vorne verlieren sich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Typische Situation:</strong><br />Das Management verschickt regelmäßig Newsletter, fragt aber nie nach Rückmeldungen und reagiert nicht sichtbar auf Kritik oder Vorschläge.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>So machen Sie es besser:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Feedback-Räume schaffen: Q&amp;A-Sessions nach wichtigen Ankündigungen, Sprechstunden, offene Foren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rückfragen ausdrücklich einladen: In jeder wichtigen Botschaft klarmachen, wo und wie Rückfragen gestellt werden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Antworten sichtbar machen: Häufige Fragen und Antworten (FAQ) im Intranet veröffentlichen – das zeigt: Feedback bewirkt etwas.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Führungskräfte in die Pflicht nehmen: Dialog ist Führungsaufgabe, nicht „Nice-to-have“ der Kommunikation.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>3. Zu seltene oder unregelmäßige Kommunikation</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Problem</strong>: <br />Wenn längere Zeit gar nichts kommuniziert wird, füllen Gerüchte und Vermutungen die Lücken. Unsicherheit und Vertrauensverlust sind die Folge.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Typische Situation:</strong><br />Wichtige Veränderungen (z. B. Reorganisation, Standortwechsel) werden erst kurz vor der Umsetzung angekündigt. Mitarbeitende fühlen sich überfahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>So machen Sie es besser:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kommunikationsfahrpläne erstellen: Z. B. wöchentliche Kurzupdates, monatliche Townhalls, fixe Jour-Fixe mit relevanten Zielgruppen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Frühzeitig kommunizieren – auch wenn noch nicht alles fix ist: Besser ehrlich sagen „Wir wissen noch nicht alles, aber das ist der Stand“, als schweigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Klare Ansprechpersonen definieren: Wer beantwortet Fragen zu welchem Thema? Diese Personen namentlich nennen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wiederholung einplanen: Wichtige Botschaften mehrmals, über mehrere Kanäle bringen – nicht auf „eine E-Mail“ vertrauen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>4. Falsche oder zu viele Kanäle</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Problem</strong>: <br />Informationen versanden im überfüllten Posteingang oder werden in ungeeigneten Kanälen geteilt. Wichtige Themen werden übersehen oder missverstanden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Typische Situation:</strong><br />Eine komplexe Strategieänderung wird ausschließlich per E-Mail erklärt – ohne Möglichkeit, Fragen zu stellen oder Rückmeldungen zu geben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>So machen Sie es besser:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kanal nach Komplexität wählen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Komplexe oder sensible Themen: persönlich, in Meetings oder per Videocall mit Q&amp;A.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einfache Statusinfos und Erinnerungen: E-Mail, Intranet, Collaboration-Tools.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kanäle klar definieren: Welche Art von Informationen wird wo kommuniziert (z. B. „Strategie-Themen in Townhalls, operative Infos im Team-Chat“)?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kanal-Hygiene pflegen: Verteiler regelmäßig bereinigen, unnötige CCs vermeiden, klare Betreffzeilen nutzen („[WICHTIG bis 15.4.]…“).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht alles an alle: Zielgruppenbezogen versenden, um Informationsflut zu vermeiden.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>5. Keine Anpassung an Zielgruppen</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Problem</strong>: <br />Eine Botschaft wird für alle gleich formuliert – unabhängig von Rolle, Vorwissen oder Bedarf. Dadurch wirkt die Information entweder zu technisch, zu abstrakt oder schlicht irrelevant.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Typische Situation:</strong><br />Detailreiche technische Änderungen gehen eins zu eins an alle Mitarbeitenden – auch an jene, die damit nichts zu tun haben. Viele steigen aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>So machen Sie es besser:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zielgruppen definieren: Wer muss entscheiden? Wer muss umsetzen? Wer muss nur informiert sein?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Botschaften zuschneiden: Für jede Gruppe den Nutzen und die Auswirkungen klar benennen („Was ändert sich für mich konkret?“).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sprache und Detailtiefe anpassen: Management braucht andere Informationen als die IT, Vertrieb andere als Produktion.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Testlauf einplanen: Wichtige Botschaften vorab mit einer kleinen Gruppe durchgehen – verstehen die Personen, was gemeint ist?</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Weitere häufige Stolperfallen</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Neben den fünf genannten Fehlern begegnen uns in der Praxis auch immer wieder:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fehlende Verantwortung: Niemand fühlt sich „offiziell“ für interne Kommunikation zuständig – oder zu viele reden mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Widersprüchliche Botschaften aus der Führung: Unterschiedliche Führungskräfte sagen Unterschiedliches – und untergraben damit Vertrauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Keine Erfolgskontrolle: Es wird viel kommuniziert, aber kaum gemessen, ob Informationen ankommen (z. B. durch kurze Pulsbefragungen oder Feedbackschleifen).</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Interne Kommunikation ist Führungsaufgabe – und gestaltbar</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Effektive interne Kommunikation ist klar, regelmäßig, dialogorientiert und zielgruppenspezifisch. Sie stärkt Zusammenarbeit, Vertrauen und Motivation – und spart am Ende Zeit und Kosten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihre interne Kommunikation noch nicht dort ist, wo sie sein sollte, begleiten wir Sie gerne – von der Analyse über die Strategie bis zur Umsetzung im Alltag.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer is-style-default"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Kontakt:<strong> </strong><a href="mailto:of****@************nt.at" title="Dieser Kontakt wurde von Anti-Spam by CleanTalk verschlüsselt. Klicken Sie hier, um ihn zu entschlüsseln. Um die Entschlüsselung abzuschließen, stellen Sie sicher, dass JavaScript in Ihrem Browser aktiviert ist." data-original-string="+j/gs1eqJF4Dfkbi4K0QPA==659R/wERwyWqwWfA9dz8okjurriDngWiyy+SF6a4C80/CU="><span 
                data-original-string='PJly1bKlRmcsiHmbTW2GYA==6596qiQnoUdM5s6mvcVYqIokjq9gg0dzFNmVZEFwQCI9Is='
                class='apbct-email-encoder'
                title='Dieser Kontakt wurde von Anti-Spam by CleanTalk verschlüsselt. Klicken Sie hier, um ihn zu entschlüsseln. Um die Entschlüsselung abzuschließen, stellen Sie sicher, dass JavaScript in Ihrem Browser aktiviert ist.'>of<span class="apbct-blur">****</span>@<span class="apbct-blur">************</span>nt.at</span></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bild: Magnific</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer is-style-default"></div>



<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1764665723007"><strong class="schema-faq-question">Warum ist interne Kommunikation so wichtig?</strong> <p class="schema-faq-answer">Weil sie Orientierung schafft, Missverständnisse reduziert und Zusammenarbeit, Vertrauen und Effizienz im Unternehmen stärkt.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1764665755087"><strong class="schema-faq-question">Wie oft sollte intern kommuniziert werden?</strong> <p class="schema-faq-answer">Regelmäßig und planbar: lieber kurze, häufige Updates als seltene, überladene Botschaften. Kontinuität verhindert Gerüchte und Unsicherheit.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1764665773880"><strong class="schema-faq-question">Welche Kanäle eignen sich für interne Kommunikation?</strong> <p class="schema-faq-answer">Das hängt vom Thema ab: Komplexe Inhalte besser persönlich oder per Videocall, einfache Infos per E-Mail, Intranet oder Collaboration-Tools.</p> </div> </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/interne-kommunikation-5-stolperfallen-und-wie-sie-sie-konkret-vermeiden/">Interne Kommunikation: 5 Stolperfallen – und wie Sie sie konkret vermeiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Employee Advocacy: Wie können Unternehmen von der Stimme ihrer Mitarbeitenden profitieren?</title>
		<link>https://rim-management.at/employee-advocacy-wie-koennen-unternehmen-von-der-stimme-ihrer-mitarbeitenden-profitieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 08:58:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgebermarke]]></category>
		<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Content Hub]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Communications]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Influencer]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Kompetenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Employee Advocacy]]></category>
		<category><![CDATA[Employee-Advocacy-Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwilligkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräftekommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Guidelines]]></category>
		<category><![CDATA[informelle Employee Advocacy]]></category>
		<category><![CDATA[interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitendenengagement]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitendenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[organisierte Employee Advocacy]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media-Leitlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media-Schulungen]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rim-management.at/?p=46977</guid>

					<description><![CDATA[<p>18.11.2025 &#8211; Der Gedanke hinter Employee Advocacy ist simpel: Mitarbeitende berichten positiv über ihren Arbeitgeber und schaffen damit eine Glaubwürdigkeit, die klassische Werbung kaum erreichen kann. Dabei lohnt es sich, zwei Formen zu unterscheiden: die informelle und die organisierte Employee Advocacy. Die informelle Employee Advocacy entsteht ganz natürlich. Mitarbeitende teilen persönliche Einblicke aus ihrem Arbeitsalltag, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/employee-advocacy-wie-koennen-unternehmen-von-der-stimme-ihrer-mitarbeitenden-profitieren/">Employee Advocacy: Wie können Unternehmen von der Stimme ihrer Mitarbeitenden profitieren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->
<p class="wp-block-paragraph"><strong>18.11.2025 &#8211; Der Gedanke hinter Employee Advocacy ist simpel: Mitarbeitende berichten positiv über ihren Arbeitgeber und schaffen damit eine Glaubwürdigkeit, die klassische Werbung kaum erreichen kann. Dabei lohnt es sich, zwei Formen zu unterscheiden: die informelle und die organisierte Employee Advocacy.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>informelle Employee Advocacy</strong> entsteht ganz natürlich. Mitarbeitende teilen persönliche Einblicke aus ihrem Arbeitsalltag, erzählen Freunden oder in sozialen Netzwerken von Projekten, Erfolgen oder besonderen Momenten. Diese Beiträge wirken besonders authentisch, da sie freiwillig und oft spontan entstehen. Unternehmen können diese Form nicht steuern, aber fördern – vor allem durch eine Kultur, in der sich Menschen wohl und wertgeschätzt fühlen. Je stärker dieses Zugehörigkeitsgefühl ist, desto eher sprechen Mitarbeitende aus eigenem Antrieb positiv über ihr Unternehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daneben gibt es die <strong>organisierte Employee Advocacy</strong>, bei der Unternehmen gezielt Strukturen schaffen, um Mitarbeitende zu unterstützen und zu befähigen. Dazu gehören klare, verständliche Social-Media-Leitlinien, die Sicherheit geben, ohne zu reglementieren. Auch leicht zugängliche Inhalte spielen eine zentrale Rolle: Ein interner Hub mit aktuellen Themen, Fotos, Unternehmensnews oder Textbausteinen erleichtert es, sich zu beteiligen, ohne lange nach passendem Material suchen zu müssen. Schulungsangebote – etwa zu Personal Branding, Storytelling oder dem professionellen Einsatz von LinkedIn – sorgen dafür, dass Mitarbeitende souverän auftreten können und sich sicher im digitalen Umfeld bewegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig ist, dass diese Form nie zur Pflichtveranstaltung wird. Nur wenn Mitarbeitende Freiraum behalten, ihre eigene Stimme und Perspektive einzubringen, bleibt die Kommunikation glaubwürdig. Unternehmen können zusätzlich motivieren, indem sie Engagement sichtbar machen und Wertschätzung zeigen – sei es durch interne Erwähnungen, kleine Anerkennungen oder regelmäßiges Feedback.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Employee Advocacy gelingt, wenn beide Formen zusammenspielen: eine starke informelle Basis aus echter Identifikation und eine unterstützende organisierte Struktur, die Orientierung und Inspiration bietet. So entsteht ein authentisches Gesamtbild, das die Arbeitgebermarke stärkt und zugleich die Mitarbeitenden in ihrer persönlichen Entwicklung fördert.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Checkliste: So stärken Unternehmen Employee Advocacy</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Unternehmenskultur reflektieren:</strong> Fördert das Arbeitsumfeld Vertrauen, Offenheit und Stolz auf gemeinsame Leistungen?</li>



<li><strong>Freiwilligkeit sicherstellen:</strong> Ist klar kommuniziert, dass Beiträge von Mitarbeitenden niemals verpflichtend sind?</li>



<li><strong>Social-Media-Leitlinien bereitstellen:</strong> Gibt es verständliche, leicht anwendbare Guidelines, die Orientierung statt Restriktion bieten?</li>



<li><strong>Content einfach zugänglich machen:</strong> Stehen aktuelle Themen, Bilder, News oder Story-Ideen an einer zentralen Stelle zur Verfügung?</li>



<li><strong>Mitarbeitende befähigen:</strong> Werden Schulungen zu Personal Branding, Storytelling und Plattform-Know-how angeboten?</li>



<li><strong>Ansprechpersonen definieren:</strong> Wissen Mitarbeitende, an wen sie sich bei Fragen oder Unsicherheiten wenden können?</li>



<li><strong>Authentizität fördern:</strong> Haben Mitarbeitende genügend Freiraum, Inhalte in ihrer eigenen Stimme und Perspektive zu gestalten?</li>



<li><strong>Erfolge sichtbar machen:</strong> Werden Beiträge intern wertgeschätzt und positive Beispiele geteilt?</li>



<li><strong>Führungskräfte einbinden:</strong> Leben Führungskräfte Social Media und offene Kommunikation selbst vor?</li>



<li><strong>Kontinuierlich evaluieren:</strong> Gibt es regelmäßige Check-ins, um Erfahrungen zu sammeln und das Programm weiterzuentwickeln?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Falls Sie besprechen möchten, wie Sie die Employee Advocacy in Ihrem Unternehmen stärken können, reicht eine kurze Nachricht an&nbsp;<a href="mailto:of****@************nt.at" title="Dieser Kontakt wurde von Anti-Spam by CleanTalk verschlüsselt. Klicken Sie hier, um ihn zu entschlüsseln. Um die Entschlüsselung abzuschließen, stellen Sie sicher, dass JavaScript in Ihrem Browser aktiviert ist." data-original-string="rImKqqCrOT/J1xkQzDy4pQ==659eFlvkwa9UB4ShrrcQeAcGFETnKOwTss9fYjazhiaIxU="><span 
                data-original-string='tI4W4kDMRmzlTwfLJ1I9Pw==659cflLkCmfmqQPODJyf0lsYxLp3ASaczwbpryOiu8j6AY='
                class='apbct-email-encoder'
                title='Dieser Kontakt wurde von Anti-Spam by CleanTalk verschlüsselt. Klicken Sie hier, um ihn zu entschlüsseln. Um die Entschlüsselung abzuschließen, stellen Sie sicher, dass JavaScript in Ihrem Browser aktiviert ist.'>of<span class="apbct-blur">****</span>@<span class="apbct-blur">************</span>nt.at</span></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://rim-management.at/newsletter-innovation-agilitaet-kommunikation/" data-type="link" data-id="https://rim-management.at/newsletter-innovation-agilitaet-kommunikation/">Interesse an weiteren Themen aus der Unternehmenskommunikation? Dann abonnieren Sie unseren Newsletter.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bild: Magnific</p>



<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1763554508135"><strong class="schema-faq-question"></strong> <p class="schema-faq-answer"></p> </div> </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/employee-advocacy-wie-koennen-unternehmen-von-der-stimme-ihrer-mitarbeitenden-profitieren/">Employee Advocacy: Wie können Unternehmen von der Stimme ihrer Mitarbeitenden profitieren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Checkliste: Das ist in der Unternehmenskommunikation zu beachten, damit Employer Branding funktioniert</title>
		<link>https://rim-management.at/checkliste-das-ist-in-der-unternehmenskommunikation-zu-beachten-damit-employer-branding-funktioniert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 10:57:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeberattraktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeberkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgebermarke]]></category>
		<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Checkliste]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Value Proposition]]></category>
		<category><![CDATA[EVP]]></category>
		<category><![CDATA[externe Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Karrierewebsite]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Talentgewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rim-management.at/?p=46694</guid>

					<description><![CDATA[<p>12.09.2025 &#8211; Die Kommunikation eines Unternehmens ist nicht nur Begleitfaktor, sondern Kern des Employer Brandings. Sie entscheidet, ob die gewünschte Arbeitgebermarke glaubwürdig erlebt wird – nach innen wie nach außen. Gute Kommunikation macht Werte sichtbar, schafft Vertrauen und stärkt die Bindung, schlechte Kommunikation schwächt das Vertrauen und führt zu Reputationsschäden. Nachfolgend eine Checkliste für Kommunikationsmaßnahmen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/checkliste-das-ist-in-der-unternehmenskommunikation-zu-beachten-damit-employer-branding-funktioniert/">Checkliste: Das ist in der Unternehmenskommunikation zu beachten, damit Employer Branding funktioniert</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>12.09.2025 &#8211;</strong> <strong>Die Kommunikation eines Unternehmens ist nicht nur Begleitfaktor, sondern Kern des Employer Brandings. Sie entscheidet, ob die gewünschte Arbeitgebermarke glaubwürdig erlebt wird – nach innen wie nach außen. Gute Kommunikation macht Werte sichtbar, schafft Vertrauen und stärkt die Bindung, schlechte Kommunikation schwächt das Vertrauen und führt zu Reputationsschäden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachfolgend eine Checkliste für Kommunikationsmaßnahmen, die das Employer Branding stärken und daher Aufmerksamkeit verdienen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>1. Grundlagen</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kernbotschaften definieren</strong>: Welche Werte, Vision und Kultur sollen vermittelt werden?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zielgruppen festlegen</strong>: Mitarbeitende, Bewerber, Studierende, Alumni, Öffentlichkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tonalität &amp; Styleguide</strong>: Einheitliche Sprache, Bildwelt und Storytelling entwickeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Abgleich Realität <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2194.png" alt="↔" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Kommunikation</strong>: Stimmt das, was wir sagen, mit dem überein, was im Unternehmen tatsächlich gelebt wird? Unbedingt auf Authentizität und Glaubwürdigkeit achten! Wenn ein Unternehmen in seiner internen und externen Kommunikation glaubwürdig, konsistent und transparent auftritt, entsteht Vertrauen. Unglaubwürdige oder widersprüchliche Aussagen schaden der Arbeitgebermarke massiv. Employer Branding hat nichts mit „Rosa Brille PR“ zu tun!</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>2. Interne Kommunikation</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Regelmäßige Updates</strong>: News, Erfolge, Veränderungen offen und transparent kommunizieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Feedback-Kultur etablieren</strong>: Kanäle schaffen, über die Mitarbeitende ihre Stimme einbringen können (Umfragen, Townhalls, digitale Tools).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wertschätzung zeigen</strong>: Anerkennung von Leistungen in internen Medien und Meetings.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Führungskräfte schulen</strong>: Kommunikation als Führungsaufgabe verankern. Und vorneweg nur solche Menschen als Führungskräfte einsetzen, die die Arbeitgebermarke positiv beeinflussen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sichtbar machen</strong>: Mitarbeiter-Storys, interne Jobplattformen, Schulungsangebote.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>3. Externe Kommunikation</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Karriere-Website aktuell &amp; authentisch gestalten</strong>: Klare Infos zu Jobs, Kultur, Benefits, Weiterentwicklung. Die Mitarbeitenden für sich sprechen lassen. Wieder: Auf Authentizität achten! Die Interessenten checken die Infos gegen die Informationen auf Jobplattformen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Social Media nutzen</strong>: Einblicke in den Arbeitsalltag, Team-Highlights, Employer-Storytelling.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mitarbeitende sind die wichtigsten Botschafter</strong>: Testimonials, Videos, Blogbeiträge. Außerdem sind die Mitarbeitenden das beste Instrument für positive Mundpropaganda.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Authentische Jobanzeigen</strong>: Nicht nur Anforderungen, sondern auch Kultur und Mehrwert klar beschreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Präsenz auf Jobmessen &amp; Hochschulen</strong>: Persönliche Kommunikation als Ergänzung zur Online-Strategie.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sponsoring offensiv nutzen</strong>: Schulen und Vereine vor Ort. Ein toller Nährboden für Praktika und zukünftige Talente.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Purpose bieten</strong>: Vor allem junge Menschen wollen nicht „irgendeine Arbeit“ machen. Sie wollen, dass ihre Tätigkeit einem höheren Zweck dient, die Welt ein bisschen besser macht. Eine klare, wertorientierte Kommunikation macht das Unternehmen als Arbeitgeber unterscheidbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kanalvielfalt &amp; Zielgruppenorientierung: </strong>Unterschiedliche Generationen und Zielgruppen erwarten unterschiedliche Kommunikationsstile:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gen Z: authentisch, digital, schnell</li>



<li>Millennials: Entwicklungschancen, Sinnorientierung</li>



<li>Fachkräfte älterer Generation: Stabilität, Verlässlichkeit</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Employer Branding funktioniert dann am besten, wenn die Kommunikationskanäle und -stile differenziert eingesetzt werden.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>4. Krisen- und Veränderungskommunikation</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Proaktiv informieren</strong>: Mitarbeitende zuerst, bevor externe Kanäle bespielt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Klarheit statt Floskeln</strong>: Ehrlich über Herausforderungen und Chancen sprechen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dialog ermöglichen</strong>: Raum für Fragen, Sorgen und Austausch schaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nicht schweigen</strong>: Wird Kommunikation vermieden, weil unangenehm, gehen die Mitarbeitenden von GAS aus – von der &#8222;größten anzunehmenden Sauerei&#8220;.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>5. Monitoring &amp; Weiterentwicklung</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Feedback und Stimmungsbarometer</strong>: Regelmäßige Befragungen und Auswertungen (z. B. Net-Promoter-Score).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Employer Branding KPIs messen</strong>: Bewerberqualität, Fluktuation, Mitarbeiterbindung, Reputation auf Plattformen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Best Practices sammeln</strong>: Erfolgreiche Kommunikationsformate verstärken.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kontinuierliche Anpassung</strong>: Employer Branding ist ein Prozess, kein Projekt mit Enddatum.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dieser Checkliste können ganz praktisch der Status quo geprüft und Kommunikationsmaßnahmen gezielt eingesetzt werden, um die Arbeitgebermarke zu stärken. Sie möchten dabei Unterstützung von uns, etwa in der Konzeption oder in der Redaktion? Dann kontaktieren Sie uns unter <a href="mailto:of****@************nt.at" title="Dieser Kontakt wurde von Anti-Spam by CleanTalk verschlüsselt. Klicken Sie hier, um ihn zu entschlüsseln. Um die Entschlüsselung abzuschließen, stellen Sie sicher, dass JavaScript in Ihrem Browser aktiviert ist." data-original-string="YYks4Sf6H06NCsow2eAZFA==659YhPiz8vXMnGZ5wtyJOHvsvwNriYzSQQfwOIKEBRWiP0="><span 
                data-original-string='s1XwhyDUMUpDavc1xmAm0A==659hSGzaNGNJgRhXuSZDQ/l+fBXuXJ53qeVBM/IF/z9FIU='
                class='apbct-email-encoder'
                title='Dieser Kontakt wurde von Anti-Spam by CleanTalk verschlüsselt. Klicken Sie hier, um ihn zu entschlüsseln. Um die Entschlüsselung abzuschließen, stellen Sie sicher, dass JavaScript in Ihrem Browser aktiviert ist.'>of<span class="apbct-blur">****</span>@<span class="apbct-blur">************</span>nt.at</span></a></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">FAQs</h4>



<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784021464757"><strong class="schema-faq-question">1. Was ist Employer Branding?</strong> <p class="schema-faq-answer">Employer Branding bezeichnet den strategischen Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke. Ziel ist es, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen, bestehende Mitarbeitende langfristig zu binden und das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784021512835"><strong class="schema-faq-question">2. Warum ist Unternehmenskommunikation für Employer Branding entscheidend?</strong> <p class="schema-faq-answer">Die Unternehmenskommunikation macht Werte, Unternehmenskultur und Arbeitgeberversprechen sichtbar. Authentische und transparente Kommunikation stärkt Vertrauen, Glaubwürdigkeit und die Identifikation mit dem Unternehmen.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784021526105"><strong class="schema-faq-question">3. Welche Rolle spielt die interne Kommunikation im Employer Branding?</strong> <p class="schema-faq-answer">Eine offene interne Kommunikation informiert Mitarbeitende, fördert den Dialog, stärkt die Unternehmenskultur und erhöht die Mitarbeiterbindung. Mitarbeitende werden dadurch zu glaubwürdigen Botschaftern der Arbeitgebermarke.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784021541597"><strong class="schema-faq-question">4. Welche Maßnahmen stärken die externe Arbeitgeberkommunikation?</strong> <p class="schema-faq-answer">Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören eine authentische Karrierewebsite, Social Media, Mitarbeiter-Testimonials, glaubwürdige Stellenanzeigen, Präsenz auf Karrieremessen sowie wertorientiertes Employer Storytelling.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784021559721"><strong class="schema-faq-question">5. Wie wichtig ist Authentizität im Employer Branding?</strong> <p class="schema-faq-answer">Authentizität ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren. Arbeitgeberversprechen müssen mit der tatsächlich gelebten Unternehmenskultur übereinstimmen. Widersprüche zwischen Kommunikation und Realität schaden der Glaubwürdigkeit und der Arbeitgebermarke.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784021574980"><strong class="schema-faq-question">6. Wie lässt sich der Erfolg von Employer Branding messen?</strong> <p class="schema-faq-answer">Der Erfolg kann anhand von Kennzahlen wie Bewerberqualität, Time-to-Hire, Mitarbeiterbindung, Fluktuation, Arbeitgeberbewertungen, Mitarbeiterzufriedenheit und der Reichweite von Recruiting- und Kommunikationsmaßnahmen gemessen werden.</p> </div> </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/checkliste-das-ist-in-der-unternehmenskommunikation-zu-beachten-damit-employer-branding-funktioniert/">Checkliste: Das ist in der Unternehmenskommunikation zu beachten, damit Employer Branding funktioniert</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Interne Kommunikation? Ehrlich währt am längsten!</title>
		<link>https://rim-management.at/interne-kommunikation-ehrlich-waehrt-am-laengsten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2025 09:29:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Change Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Dialogkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation im Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Townhall Meeting]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rim-management.at/?p=46468</guid>

					<description><![CDATA[<p>19.08.2025 &#8211; Die Kommunikation in einer Organisation ist ein nicht zu unterschätzender Bestandteil des Erfolgs. Dabei darf man nicht vergessen, dass interne Kommunikation nichts mit PR oder Spin Doctoring zu tun hat und dass man sie per se nicht vermeiden kann. &#160; Wofür steht unser Unternehmen, wohin navigieren wir, wie sieht die wirtschaftliche Lage aus, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/interne-kommunikation-ehrlich-waehrt-am-laengsten/">Interne Kommunikation? Ehrlich währt am längsten!</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->
<p class="wp-block-paragraph"><strong>19.08.2025 &#8211; Die Kommunikation in einer Organisation ist ein nicht zu unterschätzender Bestandteil des Erfolgs. Dabei darf man nicht vergessen, dass interne Kommunikation nichts mit PR oder Spin Doctoring zu tun hat und dass man sie per se nicht vermeiden kann. &nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wofür steht unser Unternehmen, wohin navigieren wir, wie sieht die wirtschaftliche Lage aus, welche Herausforderungen oder Krisen bestehen, und wie sehen die Antworten darauf aus? Das alles sind Fragen, die für Mitarbeitende von großem Interesse sind. Während Unternehmen die Kommunikation nach außen häufig sehr ernst nehmen, wird der interne Austausch oft vernachlässigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um gemeinsam an einem Strang zu ziehen und erfolgreich zusammenzuarbeiten, muss kommuniziert werden. Informationen sollen möglichst effizient, zielgerichtet und gleichmäßig verteilt werden. Für die öffentlichkeitswirksame Kommunikation nach außen besteht in der Regel ein ausgefeiltes Konzept. Auch für den internen Austausch gibt es eine ganze Palette an Instrumenten: Vom regelmäßig bespieltem Mitarbeiter-Blog über Zeitschriften für die Belegschaft, persönliche Gespräche oder Townhall-Meetings. Die haben im Übrigen auch den Vorteil, dass die Mitarbeitenden in einen direkten Austausch mit der Geschäftsleitung treten können. Ebenso möglich sind digitale Formate wie Streams und Videos.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es können nicht nur Informationen übermittelt werden, sondern auch etwaige Missverständnisse oder Unzufriedenheit frühzeitig erkannt werden. Ein positives Arbeitsklima und die Zufriedenheit der Belegschaft sind maßgeblich für die Bindung an das Unternehmen und sind Teil des Employer Brandings. Denn nur Mitarbeitende, die sich wertgeschätzt und involviert fühlen, werden ihre längerfristige Zukunft in der jeweiligen Organisation sehen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz zentral ist das Faktum, dass interne Kommunikation nicht mit PR verwechselt werden darf. Es geht darum, die Wirklichkeit darzustellen und kein idealisiertes Szenario, in dem negative News oder Krisen keinen Platz haben. Das würde von der Zielgruppe schnell erkannt und entsprechend nicht mehr ernst genommen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Erkenntnis ist auch deshalb wichtig, weil der Versuch, unangenehme oder schwierige Themen zu verschweigen, in aller Regel nicht funktioniert. Die interne Kommunikation sucht sich dann ihre eigenen Kanäle über „stille Post“ und Gerüchte. Und diese abzufangen, bevor sie größeren Schaden anrichten, ist ein ungleich schwierigeres Unterfangen, als gleich offen über etwaige Herausforderungen zu sprechen. Interne Kommunikation ist daher auch ein Mittel, um durch Unternehmenskrisen zu navigieren. Und sie ist definitiv derart wichtig, dass man sich ihr strukturiert widmet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn Sie bei Ihrer internen Kommunikationsstrategie an der einen oder anderen Stellschraube drehen oder diese auf den Prüfstand setzen möchten, unterstützen wir Sie gerne. Kontaktieren Sie uns doch für ein Erstgespräch unter <a href="mailto:of****@************nt.at" title="Dieser Kontakt wurde von Anti-Spam by CleanTalk verschlüsselt. Klicken Sie hier, um ihn zu entschlüsseln. Um die Entschlüsselung abzuschließen, stellen Sie sicher, dass JavaScript in Ihrem Browser aktiviert ist." data-original-string="7+5ClyFg4s7iJPyJz3GuCg==659OSZRmZ0kTWHxll3ibKOWA70vHD3VfZaqzKbwGK1999s=" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span 
                data-original-string='3iBo6IAJL/oXKgMTrf2TdQ==659UMdEjvT9fLnZ2BcPIJ1MxoGwN0AMROYzb+OP9LqXnTA='
                class='apbct-email-encoder'
                title='Dieser Kontakt wurde von Anti-Spam by CleanTalk verschlüsselt. Klicken Sie hier, um ihn zu entschlüsseln. Um die Entschlüsselung abzuschließen, stellen Sie sicher, dass JavaScript in Ihrem Browser aktiviert ist.'>of<span class="apbct-blur">****</span>@<span class="apbct-blur">************</span>nt.at</span></a>.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Registrieren Sie sich für unseren<a type="link" href="https://dev.rim-management.at/newsletter-3/" id="https://dev.rim-management.at/newsletter-3/"> </a><a href="https://rim-management.at/newsletter-innovation-agilitaet-kommunikation/">Newsletter</a>, um regelmäßig Informationen zu den unterschiedlichen Aspekten der Unternehmenskommunikation zu erhalten.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Photo Credit: katemangostar on freepik.com</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">FAQs</h4>



<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784108333092"><strong class="schema-faq-question">1. Was versteht man unter interner Kommunikation?</strong> <p class="schema-faq-answer">Interne Kommunikation umfasst alle Maßnahmen, mit denen Unternehmen Informationen, Ziele und Veränderungen an ihre Mitarbeitenden vermitteln. Sie fördert Transparenz, Zusammenarbeit und Vertrauen innerhalb der Organisation.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784108349675"><strong class="schema-faq-question">2. Warum ist interne Kommunikation so wichtig?</strong> <p class="schema-faq-answer">Eine offene und ehrliche Kommunikation stärkt die Motivation, erhöht die Mitarbeiterbindung und verbessert die Zusammenarbeit. Gleichzeitig hilft sie, Missverständnisse und Gerüchte frühzeitig zu vermeiden.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784108361945"><strong class="schema-faq-question">3. Welche Instrumente der internen Kommunikation gibt es?</strong> <p class="schema-faq-answer">Zu den wichtigsten Instrumenten zählen Mitarbeiter-Newsletter, Intranet, Mitarbeiterzeitschriften, Townhall-Meetings, persönliche Gespräche, Videos, digitale Plattformen und Mitarbeiter-Apps.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784108374755"><strong class="schema-faq-question">4. Welche Rolle spielt interne Kommunikation in Krisenzeiten?</strong> <p class="schema-faq-answer">In Krisen ist eine schnelle, transparente und ehrliche Kommunikation besonders wichtig. Sie schafft Orientierung, reduziert Unsicherheit und stärkt das Vertrauen der Mitarbeitenden in die Unternehmensführung.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784108392261"><strong class="schema-faq-question">5. Wie unterstützt interne Kommunikation das Employer Branding?</strong> <p class="schema-faq-answer">Mitarbeitende, die gut informiert und wertgeschätzt werden, identifizieren sich stärker mit ihrem Arbeitgeber. Sie treten glaubwürdig als Botschafter des Unternehmens auf und stärken dadurch die Arbeitgebermarke.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784108407984"><strong class="schema-faq-question">6. Welche Fehler sollten Unternehmen bei der internen Kommunikation vermeiden?</strong> <p class="schema-faq-answer">Zu den häufigsten Fehlern gehören mangelnde Transparenz, verspätete Information, einseitige Kommunikation ohne Dialog sowie der Versuch, schwierige Themen oder Krisen zu verschweigen.</p> </div> </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/interne-kommunikation-ehrlich-waehrt-am-laengsten/">Interne Kommunikation? Ehrlich währt am längsten!</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
