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	<title>Digitaler Euro Archive - RIM Management KG</title>
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	<title>Digitaler Euro Archive - RIM Management KG</title>
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		<title>Digitaler Euro: Mehr Resilienz – aber auch mehr Nutzen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 08:56:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Digitale Euro soll Europas Zahlungsverkehr unabhängiger und widerstandsfähiger machen. Doch reicht dieser strategische Nutzen aus, damit Konsument:innen ihn tatsächlich verwenden? Studien zeichnen ein durchaus differenziertes Bild. Vor Kurzem habe ich ein Gespräch mit dem Geschäftsführer eines großen Dienstleisters im Zahlungsverkehr geführt. Dabei ging es auch um Resilienz und europäische Unabhängigkeit. Der Digitale Euro würde [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong></strong><strong>Der Digitale Euro soll Europas Zahlungsverkehr unabhängiger und widerstandsfähiger machen. Doch reicht dieser strategische Nutzen aus, damit Konsument:innen ihn tatsächlich verwenden? Studien zeichnen ein durchaus differenziertes Bild.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor Kurzem habe ich ein Gespräch mit dem Geschäftsführer eines großen Dienstleisters im Zahlungsverkehr geführt. Dabei ging es auch um Resilienz und europäische Unabhängigkeit. Der Digitale Euro würde dabei, so der Experte, keine Rolle spielen. Warum? Weil er für die potenziellen Nutzer:innen keinen Mehrwert bietet und daher kaum genutzt werden wird. Eine interessante Einschätzung, die man häufig zu hören bekommt.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Strategischer Nutzen ist noch kein Kundennutzen</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Aus europäischer Sicht gibt es gute Gründe für den Digitalen Euro: Er soll eine europäische Alternative im digitalen Zahlungsverkehr schaffen, die Resilienz stärken und die Abhängigkeit von außereuropäischen Zahlungsanbietern reduzieren. Doch diese Argumente erklären vor allem, warum Europas Politik den Digitalen Euro möchte. Nicht unbedingt, warum Konsument:innen damit bezahlen sollten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Debit- und Kreditkarten, Banking-Apps und Mobile-Payment-Lösungen funktionieren bereits gut. Ein neues Zahlungsmittel muss daher einen Vorteil bieten, den Nutzer:innen tatsächlich wahrnehmen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>OeNB-Studie: 45 Prozent können sich die Nutzung vorstellen</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Genau diese Frage hat die Oesterreichische Nationalbank im Jahr 2025 untersucht. Für das <a href="https://www.oenb.at/Presse/oenb-blog/2025/2025-07-08-digitaler-euro-was-konsumentinnen-wollen.html" target="_blank" rel="noopener">OeNB Working Paper 268 „Consumer Preferences for a Digital Euro“</a> wurden rund 1.400 zufällig ausgewählte Personen in Österreich in einem sogenannten Discrete-Choice-Experiment zum Digitalen Euro befragt. In dieser Art von Experiment geht es nicht um die Frage „Würden Sie den Digitalen Euro nutzen?“, sondern darum, die Befragten zwischen unterschiedlich ausgestalteten Varianten wählen zu lassen. So lässt sich erkennen, welche Eigenschaften – etwa Sicherheit, Offline-Nutzung oder Kosten – die Nutzungsbereitschaft besonders beeinflussen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ergebnis: Bei einer von den Studienautoren als realistisch eingeschätzten Ausgestaltung wären rund 45 Prozent grundsätzlich bereit, den Digitalen Euro zu nutzen. In einem idealisierten Szenario steigt die geschätzte Bereitschaft sogar auf 74 Prozent. Besonders interessant ist, was die Nutzung attraktiver macht: Vollständiger Schutz bei Verlust oder Diebstahl erhöht die Nutzungswahrscheinlichkeit um 23 Prozentpunkte, ein finanzieller Vorteil von zehn Euro pro Monat um acht Prozentpunkte. Die Möglichkeit, eine Karte statt einer App zu verwenden, bringt sechs Prozentpunkte, Offline-Nutzung vier. Das spricht gegen die These, dass grundsätzlich kein Interesse am Digitalen Euro besteht. Es zeigt aber auch: Der Mehrwert muss sehr konkret sein.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Sicher, einfach und kostenlos</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt eine europäische Konsumentenbefragung aus demselben Jahr. Für die <a href="https://www.beuc.eu/reports/free-easy-and-secure-what-consumers-expect-digital-euro" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Studie „Free, easy and secure“</a> des Europäischen Verbraucherverbands BEUC (Bureau Européen des Unions de Consommateurs) und weiterer Verbraucherorganisationen wurden mehr als 10.000 Menschen in zehn Ländern des Euroraums befragt, darunter auch Österreich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für ein neues digitales Zahlungsmittel nannten 55 Prozent der Befragten Sicherheit und Zuverlässigkeit, 53 Prozent eine einfache Bedienung und 49 Prozent keine oder möglichst geringe Kosten als besonders wichtig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das klingt wenig spektakulär, ist aber vielleicht genau der Punkt. Konsument:innen interessiert weniger die europäische Zahlungsverkehrsarchitektur als die Frage: Ist es sicher, einfach, kostenlos und überall verwendbar?</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Neuere Forschung zeigt ein gemischtes Bild</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Eine repräsentative <a href="https://www.oegfe.at/umfragen/bekanntheit-des-digitalen-euro-bereits-hoch-akzeptanz-noch-gering/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ÖGfE-Umfrage</a> (Österreichische Gesellschaft für Europapolitik) vom März 2026 zeigt, dass sich 42 Prozent der Österreicher:innen eine Nutzung des Digitalen Euro grundsätzlich vorstellen können. Gleichzeitig lehnt ihn die Hälfte eher oder klar ab. Bemerkenswert ist zudem, dass nur 29 Prozent darin einen Beitrag zu mehr europäischer Unabhängigkeit sehen, obwohl genau diese strategische Souveränität eines der zentralen Argumente für das Projekt ist.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Die entscheidende Frage bleibt</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Studien widerlegen die pauschale Aussage „Die Europäer:innen werden den Digitalen Euro nicht nutzen“. Gleichzeitig liefern sie keinen Beleg dafür, dass er automatisch zum Massenprodukt wird. Vielleicht liegt genau darin die eigentliche Herausforderung: Strategische Autonomie und Resilienz sind starke Argumente für Europa, aber nicht zwingend für den einzelnen Nutzer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Erfolg des Digitalen Euro dürfte deshalb davon abhängen, ob es gelingt, aus einem europäischen Infrastrukturprojekt einen spürbaren Kundennutzen zu machen. Denn am Ende wird der Digitale Euro nicht deshalb verwendet werden, weil er europäisch ist oder von der Zentralbank ausgegeben wird. Er wird dann genutzt, wenn Menschen einen konkreten Grund haben, ihn ihrer heutigen Zahlungsmethode vorzuziehen. Da muss Europa noch liefern!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mario Offenhuber, Geschäftsführer RIM Management KG</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Bild: KI-generiert</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">FAQs</h4>



<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1790153418548"><strong class="schema-faq-question">1. Was ist der Digitale Euro?</strong> <p class="schema-faq-answer">Der Digitale Euro ist ein geplantes digitales Zahlungsmittel der Europäischen Zentralbank. Er soll Bargeld ergänzen und eine europäische Alternative zu bestehenden digitalen Zahlungslösungen schaffen.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1790153435671"><strong class="schema-faq-question">2. Warum soll der Digitale Euro eingeführt werden?</strong> <p class="schema-faq-answer">Zu den wichtigsten Zielen zählen mehr Resilienz und strategische Unabhängigkeit im europäischen Zahlungsverkehr sowie eine geringere Abhängigkeit von außereuropäischen Zahlungsanbietern.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1790153451453"><strong class="schema-faq-question">3. Welche Eigenschaften sind Konsument:innen beim Digitalen Euro besonders wichtig?</strong> <p class="schema-faq-answer">Besonders relevant sind Sicherheit, einfache Bedienung, geringe oder keine Kosten sowie eine breite Verwendbarkeit. Auch Offline-Nutzung und Schutz bei Verlust oder Diebstahl können die Akzeptanz erhöhen.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1790153471612"><strong class="schema-faq-question">4. Welchen Mehrwert bietet der Digitale Euro gegenüber Karte oder Mobile Payment?</strong> <p class="schema-faq-answer">Aus Sicht Europas liegen die Vorteile vor allem in strategischer Unabhängigkeit und Resilienz. Für Konsument:innen muss der konkrete Mehrwert jedoch stärker im Alltag spürbar werden, etwa durch Sicherheit, einfache Nutzung, geringe Kosten oder zusätzliche Funktionen.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1790153487405"><strong class="schema-faq-question">5. Wird der Digitale Euro bestehende Zahlungsmittel ersetzen?</strong> <p class="schema-faq-answer">Nach dem derzeitigen Konzept soll er bestehende Zahlungsmittel ergänzen und nicht ersetzen. Ob er tatsächlich breite Verwendung findet, dürfte stark davon abhängen, ob Konsument:innen einen konkreten Vorteil gegenüber heutigen Zahlungsmethoden erkennen.</p> </div> </div>
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			</item>
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		<title>Warum Banken resilient sind und Bill Gates unrecht hat</title>
		<link>https://rim-management.at/warum-banken-resilient-sind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 08:47:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>30.6.2026 Wie oft wurde die traditionelle Bank in den vergangenen Jahrzehnten schon totgesagt? Dabei könnte man in Anlehnung an Mark Twain sagen, dass die Berichte über das Bankensterben reichlich übertrieben waren. Tatsächlich hat sich die altehrwürdige Branche, die häufig verstaubt und konservativ daherkommt, als erstaunlich resilient erwiesen. Nur ein paar Beispiele für Argumente der vergangenen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->
<p class="wp-block-paragraph">30.6.2026</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie oft wurde die traditionelle Bank in den vergangenen Jahrzehnten schon totgesagt? Dabei könnte man in Anlehnung an Mark Twain sagen, dass die Berichte über das Bankensterben reichlich übertrieben waren. Tatsächlich hat sich die altehrwürdige Branche, die häufig verstaubt und konservativ daherkommt, als erstaunlich resilient erwiesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nur ein paar Beispiele für Argumente der vergangenen 30 Jahre, weshalb Banken von der Bildfläche verschwinden würden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Aufstieg der Direktbanken und Online-Broker ab Mitte der 1990er-Jahre</li>



<li>breite Einführung des Online-Bankings ab Ende der 1990er-Jahre</li>



<li>Ab Mitte der 2000er-Jahre sollte Mobile Banking Banken zu reinen „App-Betreibern“ machen.</li>



<li>Kurz darauf folgten Bitcoin und Co. Kreditinstitute – so die Prognose – sollten durch die Blockchain ersetzt werden.</li>



<li>Rund um 2010 tauchten die ersten FinTechs auf.</li>



<li>Dann kamen PSD2 und Open Banking. Banken sollten ihre Kundenschnittstelle verlieren und zu reinen Infrastrukturbetreibern im Hintergrund werden.</li>



<li>Mit dem Argument, Big Techs (Google, Apple &amp; Co.) würden das Banking übernehmen, wurde die „nächste Sau durchs Dorf getrieben“.</li>



<li>Aktuell wird diskutiert, dass der Digitale Euro den Banken Liquidität entzieht und ihnen den Zahlungsverkehr wegnimmt.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Man könnte diese Auflistung noch lange fortsetzen. Was sie alle verbindet: Nichts davon hat den Banken den Todesstoß versetzt. Im Gegenteil: Die Branche hat sich als bemerkenswert innovativ erwiesen und es verstanden, all diese Entwicklungen nicht zu ignorieren, sondern in das eigene Geschäftsmodell zu integrieren. Man heult mit den Wölfen, anstatt sie zu vertreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nahezu jede technologische Innovation wurde zunächst als Ersatz für Banken angekündigt. Tatsächlich entwickelte sie sich später meist zu einer Erweiterung des Bankgeschäfts.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Banken haben sich dadurch weniger als starre Institutionen erwiesen, sondern vielmehr als Plattformen, die neue Technologien aufnehmen und in bestehende Geschäftsmodelle integrieren. Genau diese Anpassungsfähigkeit erklärt einen großen Teil ihrer bemerkenswerten Resilienz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich spielen dabei auch Vertrauen, etablierte Strukturen sowie die Regulierung mit ihren hohen Markteintrittsbarrieren eine entscheidende Rolle. Dennoch kommt man nicht umhin festzustellen, dass sich Banken über Jahrzehnte hinweg als außergewöhnlich agil und widerstandsfähig erwiesen haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht hat man das zweitälteste Gewerbe der Menschheit einfach unterschätzt. Und damit dürfte das oft zitierte Bonmot von Bill Gates, „Banking is necessary, banks are not.“, deutlich widerlegt sein.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">FAQs</h4>



<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1782981785696"><strong class="schema-faq-question">1. Warum verschwinden Banken trotz FinTechs nicht?</strong> <p class="schema-faq-answer">FinTechs haben viele innovative Dienstleistungen entwickelt, ersetzen Banken jedoch in der Regel nicht. Stattdessen arbeiten viele Banken mit FinTechs zusammen oder integrieren deren Technologien in ihr eigenes Angebot. Dadurch entstehen neue Geschäftsmodelle, anstatt bestehende vollständig zu verdrängen.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1782981814355"><strong class="schema-faq-question">2. Hat Bill Gates mit seiner Aussage „Banking is necessary, banks are not.“ recht behalten?</strong> <p class="schema-faq-answer">Die Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte spricht dagegen. Obwohl Online Banking, Blockchain, Kryptowährungen und Big Tech den Wettbewerb verändert haben, sind Banken weiterhin zentrale Akteure des Finanzsystems und haben viele dieser Innovationen erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle integriert.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1782981831513"><strong class="schema-faq-question">3. Warum gelten Banken als besonders resilient?</strong> <p class="schema-faq-answer">Banken verfügen über großes Kundenvertrauen, hohe regulatorische Eintrittsbarrieren, umfangreiche Infrastruktur und die Fähigkeit, technologische Entwicklungen frühzeitig aufzugreifen. Diese Kombination macht sie besonders anpassungsfähig und widerstandsfähig.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1782981845604"><strong class="schema-faq-question">4. Welche technologischen Entwicklungen galten als größte Bedrohung für Banken?</strong> <p class="schema-faq-answer">Zu den häufigsten Prognosen gehörten Online Banking, Mobile Banking, FinTechs, Blockchain, Bitcoin, Open Banking (PSD2), Big Techs wie Google und Apple sowie zuletzt der Digitale Euro. Keine dieser Entwicklungen hat Banken ersetzt – vielmehr haben sie deren Wandel beschleunigt.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1782981860486"><strong class="schema-faq-question">5. Welche Rolle spielen Regulierung und Vertrauen für den Erfolg von Banken?</strong> <p class="schema-faq-answer">Vertrauen ist die wichtigste Währung im Bankgeschäft. Gleichzeitig schaffen regulatorische Anforderungen hohe Qualitäts- und Sicherheitsstandards, die den Markteintritt neuer Wettbewerber erschweren und die Stabilität des Finanzsystems fördern.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1782981882385"><strong class="schema-faq-question">6. Wie werden sich Banken in Zukunft weiterentwickeln?</strong> <p class="schema-faq-answer">Banken werden sich zunehmend zu digitalen Finanzplattformen entwickeln, die klassische Bankdienstleistungen mit künstlicher Intelligenz, Open Banking, digitalen Identitäten und innovativen Partnern verbinden. Der Erfolg wird davon abhängen, wie gut sie neue Technologien in vertrauenswürdige und kundenorientierte Lösungen integrieren können.</p> </div> </div>
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		<title>Komplexe Themen klar erzählt: Die erfolgreiche Zusammenarbeit hinter dem „TreasuryLog“</title>
		<link>https://rim-management.at/komplexe-themen-klar-erzaehlt-die-erfolgreiche-zusammenarbeit-hinter-dem-treasurylog/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 09:12:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>19.3.2026 Das TreasuryLog ist die führende Publikation zum Thema Treasury im deutschsprachigen Raum, herausgegeben von der SLG Treasury GmbH. Wir bei RIM Management unterstützen SLG mittlerweile seit fast zwölf Jahren bei der quartalsweisen Publikation und Redaktion der Fachzeitschrift. Gemeinsam mit Bianca Kral, Head of Marketing &#38; Communication bei SLG, verfolgen wir den Anspruch, ein Magazin [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/komplexe-themen-klar-erzaehlt-die-erfolgreiche-zusammenarbeit-hinter-dem-treasurylog/">Komplexe Themen klar erzählt: Die erfolgreiche Zusammenarbeit hinter dem „TreasuryLog“</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->
<p class="wp-block-paragraph"><strong>19.3.2026 </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das TreasuryLog ist die führende Publikation zum Thema Treasury im deutschsprachigen Raum, herausgegeben von der <a href="https://www.slg.co.at/" type="link" id="https://www.slg.co.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SLG Treasury GmbH</a>. Wir bei RIM Management unterstützen SLG mittlerweile seit fast zwölf Jahren bei der quartalsweisen Publikation und Redaktion der Fachzeitschrift.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://rim-management.at/wp-content/uploads/2026/03/Mario_Bianca_TreasuryLog-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-47430" style="aspect-ratio:1.499330655957162;width:648px;height:auto"/><figcaption class="wp-element-caption">Grund zum Lachen für Bianca Kral, Head of Marketing &amp; Communication SLG, und Mario Offenhuber von RIM Management: Das neue TreasuryLog ist da und es ist wieder sehr gut geworden.</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam mit Bianca Kral, Head of Marketing &amp; Communication bei SLG, verfolgen wir den Anspruch, ein Magazin zu publizieren, das sich durch thematische Breite, das Aufzeigen von aktuellen und zukünftigen Herausforderungen sowie der damit verbundenen Lösungsansätze auszeichnet. Behandelt wird die gesamte Themenpalette aus Treasury und Corporate Finance.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei geht es nicht um eine reine Aneinanderreihung von Fakten, sondern darum, relevante Themen einerseits fachlich kompetent und andererseits leserfreundlich auf den Punkt zu bringen. Die Komplexität der Zusammenhänge verständlich darzustellen, ist die eigentliche Herausforderung. Das Fachmagazin soll seine Leserinnen und Leser in den Bann ziehen und inspirieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Von der Redaktionssitzung zum fertigen Kundenmagazin</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Aufgabe, die wir als RIM Management KG in diesem Kontext übernehmen, ist eine Mischung aus Content Creation, Corporate Publishing und redaktioneller Bearbeitung. Ein großer Teil der Arbeit ist die Koordination der einzelnen Komponenten, damit am Ende ein hochwertiges Produkt entsteht – sowohl inhaltlich als auch optisch. Das reicht von der Redaktionsbesprechung bis zur druckfertigen Zeitschrift.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Gros der Artikel kommt direkt von den SLG-Berater*innen. Sie berichten aus Kundenprojekten oder teilen darin ihr Fachwissen im Zusammenhang mit relevanten Themenstellungen: Wie steht es um die Einführung des Digitalen Euro? Welchen Nutzen bringt KI in der täglichen Arbeit des Treasury? Worauf legen Banken derzeit bei der Kreditvergabe besonders großen Wert oder wie reagiert man als Unternehmen am besten auf die aktuellen geopolitischen Unsicherheiten?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir editieren die Beiträge und stellen sicher, dass das Wissen der Fachexpert*innen bei der Leserschaft ankommt und verstanden wird. Neben diesem textlichen Feinschliff lektorieren wir die Inhalte und machen uns Gedanken über das Layout. Teile der Inhalte werden in Abstimmung mit SLG auch von unserer eigenen Redaktion verfasst. Die fertigen Artikel werden vorgelegt und Feedbackschleifen koordiniert, sodass am Ende des Prozesses druckfertige und hochwertig layoutierte Beiträge stehen, die der Zielgruppe ein kurzweiliges Lesevergnügen bereiten.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Kundenwünsche im Hinterkopf und das Endprodukt vor Augen</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig ist ebenso die enge Abstimmung mit der Grafik, um auch den optischen Rahmen entsprechend zu setzen. Trotz der fachlichen Tiefe und Expertise muss und sollte das fertige Produkt nicht zur reinen „Textwüste“ verkommen. Bildmaterial, Grafiken und Beispiele aus der Praxis lockern die Texte auf und laden verstärkt zum Durchblättern ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zentral im gesamten Produktionsprozess ist neben dem steten Überblick über den Status quo und die Wünsche des Kunden auch das „Auge fürs Detail“, damit am Ende aus den einzelnen Komponenten eine sowohl inhaltlich als auch optisch ansprechende Fachzeitschrift entsteht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und trotz der langjährigen Routine ist es immer wieder ein schönes Gefühl, am Ende das fertige Produkt in Händen zu halten. Wir danken SLG Treasury für das entgegengebrachte Vertrauen und die wirklich sehr angenehme, professionelle und unaufgeregte Zusammenarbeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.slg.co.at/publikationen/treasurylog/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier können Sie direkt einen Blick in die aktuelle Ausgabe des TreasuryLog werfen.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://rim-management.at/newsletter-innovation-agilitaet-kommunikation/">Interesse an weiteren Themen dieser Art? Dann abonnieren Sie unseren Newsletter.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bild: SLG</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">FAQs</h4>



<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1773914895505"><strong class="schema-faq-question">1. Was ist Corporate Publishing im Treasury?</strong> <p class="schema-faq-answer">Corporate Publishing im Treasury umfasst die Erstellung und Veröffentlichung von Fachinhalten zu Themen wie Liquiditätsmanagement, Finanzierung und Finanzstrategie – etwa in Form von Kundenmagazinen wie dem TreasuryLog.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1773914932037"><strong class="schema-faq-question">2. Warum ist verständliche Aufbereitung von Treasury-Themen wichtig?</strong> <p class="schema-faq-answer">Treasury-Themen sind oft komplex. Eine klare und leserfreundliche Aufbereitung sorgt dafür, dass Inhalte besser verstanden werden und echten Mehrwert für die Zielgruppe bieten.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1773914946829"><strong class="schema-faq-question">3. Welche Rolle spielt Content Creation im Treasury?</strong> <p class="schema-faq-answer">Content Creation hilft dabei, Fachwissen sichtbar zu machen, Vertrauen aufzubauen und sich als Thought Leader im Finanzbereich zu positionieren.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1773914967446"><strong class="schema-faq-question">4. Wie entsteht ein Fachmagazin wie das TreasuryLog?</strong> <p class="schema-faq-answer">Von der Themenplanung über die Redaktion bis zum finalen Layout sind mehrere Schritte notwendig. Dazu zählen Content Creation, Lektorat, Abstimmung mit Grafik und Koordination aller Beteiligten.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1773914975774"><strong class="schema-faq-question">5. Welche Themen werden im TreasuryLog behandelt?</strong> <p class="schema-faq-answer">Das Magazin deckt ein breites Spektrum ab, darunter Digitaler Euro, KI im Treasury, Kreditvergabe, Corporate Finance und geopolitische Risiken.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1773915006213"><strong class="schema-faq-question">6. Welche Rolle spielt Redaktion bei Fachinhalten?</strong> <p class="schema-faq-answer">Die Redaktion sorgt dafür, dass Inhalte strukturiert, verständlich und zielgruppengerecht aufbereitet werden – ohne die fachliche Tiefe zu verlieren.</p> </div> </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/komplexe-themen-klar-erzaehlt-die-erfolgreiche-zusammenarbeit-hinter-dem-treasurylog/">Komplexe Themen klar erzählt: Die erfolgreiche Zusammenarbeit hinter dem „TreasuryLog“</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
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