<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Authentizität Archive - RIM Management KG</title>
	<atom:link href="https://rim-management.at/tag/authentizitaet/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://rim-management.at/tag/authentizitaet/</link>
	<description>Agilität - Innovation - Unternehmenskommunikation</description>
	<lastBuildDate>Fri, 21 Aug 2026 11:20:19 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.3</generator>

<image>
	<url>https://rim-management.at/wp-content/uploads/2017/07/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>Authentizität Archive - RIM Management KG</title>
	<link>https://rim-management.at/tag/authentizitaet/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>So können Unternehmen ihre Employer Value Proposition (EVP) wirksam umsetzen</title>
		<link>https://rim-management.at/so-koennen-unternehmen-ihre-employer-value-proposition-evp-wirksam-umsetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 11:11:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeberattraktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeberimage]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgebermarke]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrealität]]></category>
		<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerberqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Bewertungsplattformen]]></category>
		<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Value Proposition]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungsmöglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[EVP]]></category>
		<category><![CDATA[EVP-Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[externe Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Feedbackkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Fluktuation]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubwürdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[HR-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[immaterielle Benefits]]></category>
		<category><![CDATA[interne Verankerung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereseite]]></category>
		<category><![CDATA[langfristige Bindung]]></category>
		<category><![CDATA[materielle Benefits]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbefragung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterstimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Onboarding]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[strategischer Erfolgsfaktor]]></category>
		<category><![CDATA[Talentmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswerte]]></category>
		<category><![CDATA[Vision]]></category>
		<category><![CDATA[Werteversprechen]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb um Talente]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rim-management.at/?p=47075</guid>

					<description><![CDATA[<p>16.12.2025 &#8211; In Zeiten, in denen Fachkräfte die freie Auswahl haben, müssen Unternehmen überzeugen und aus der Masse hervorstechen. Dabei hilft eine starke und vor allem authentische Employer Value Proposition (EVP). Die Frage, die sich Unternehmen stellen müssen, lautet: Warum sollte jemand genau bei uns arbeiten und langfristig bleiben wollen? Wessen Antwort darauf nur aus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/so-koennen-unternehmen-ihre-employer-value-proposition-evp-wirksam-umsetzen/">So können Unternehmen ihre Employer Value Proposition (EVP) wirksam umsetzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
]]></description>
			<style id="elementor-post-47075">.elementor-47075 .elementor-element.elementor-element-5c01199{--display:flex;}.elementor-widget-text-editor{font-family:var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;font-weight:var( --e-global-typography-text-font-weight );color:var( --e-global-color-text );}.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-stacked .elementor-drop-cap{background-color:var( --e-global-color-primary );}.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-framed .elementor-drop-cap, .elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-default .elementor-drop-cap{color:var( --e-global-color-primary );border-color:var( --e-global-color-primary );}</style>							<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="47075" class="elementor elementor-47075">
				<div class="elementor-element elementor-element-5c01199 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="5c01199" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-44f7fd1b elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="44f7fd1b" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									
<p class="wp-block-paragraph"><strong>16.12.2025 &#8211; In Zeiten, in denen Fachkräfte die freie Auswahl haben, müssen Unternehmen überzeugen und aus der Masse hervorstechen. Dabei hilft eine starke und vor allem authentische Employer Value Proposition (EVP).</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">Die Frage, die sich Unternehmen stellen müssen, lautet: Warum sollte jemand genau bei uns arbeiten und langfristig bleiben wollen? Wessen Antwort darauf nur aus Floskeln wie familiäres Arbeitsumfeld, kostenlose Getränke und Snacks oder der Bezahlung der Fahrkarten für öffentliche Verkehrsmittel besteht, der wird schnell von der Konkurrenz überholt werden.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Es geht um ein Werteversprechen an Mitarbeitende, darum die Markenbotschaft zu transportieren und zu zeigen, was das Unternehmen von anderen unterscheidet und besonders macht. Der oft zitierte Obstkorb wird als Goodie nicht reichen. Es geht um materielle Vorteile wie attraktive Gehälter oder gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten und immate­rielle Aspekte wie Wertschätzung oder die gelebte Unternehmenskultur. Wofür steht das Unternehmen und was erwartet mich, wenn ich ein Teil davon werde?</p>

<p class="wp-block-paragraph">Wichtig dabei: Die EVP ist kein Marketing-Slogan, sondern muss authentisch, glaubwürdig und erlebbar sein.<br /><br /><strong>Der Weg zu einer starken Employer Value Proposition</strong></p>
<p>Hinter einer erfolgreichen EVP stehen vor allem zwei Aspekte: Struktur und Ehrlichkeit.</p>

<p class="wp-block-heading"><strong>1. Analyse der Ausgangslage</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">Der erste Schritt ist die Innensicht. Was schätzen bestehende Mitarbeitende? Wo liegen potenzielle Frustrationsquellen? Mitarbeiterbefragungen, Interviews oder Workshops liefern wertvolle Einblicke. Ergänzend lohnt sich der Blick nach außen: Wie wird das Unternehmen auf Bewertungsplattformen wahrgenommen? Welche Erwartungen hat der relevante Talentmarkt?</p>

<p class="wp-block-heading"><strong>2. Klare Positionierung entwickeln</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">Auf Basis der Analyse werden die zentralen EVP-Kernelemente definiert. Dabei gilt: Weniger ist mehr. Statt alles gleichzeitig bieten zu wollen, sollte sich das Unternehmen auf wenige, aber differenzierende Stärken konzentrieren – etwa besonders flexible Arbeitsmodelle, außergewöhnliche Entwicklungschancen oder eine stark werteorientierte Kultur. Dabei ist auch die Formulierung einer klaren Unternehmensvision wichtig: Wohin soll der Weg führen und was erwartet die Mitarbeitenden?</p>

<p class="wp-block-heading"><strong>3. EVP intern verankern</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">Eine EVP wirkt nur, wenn sie intern gelebt wird. Führungskräfte spielen hierbei eine Schlüsselrolle: Sie müssen die Werte vorleben und im Alltag erlebbar machen. HR-Prozesse – von Recruiting über Onboarding bis zur Personalentwicklung – sollten konsequent an der EVP ausgerichtet sein.</p>

<p class="wp-block-heading"><strong>4. Glaubwürdig nach außen kommunizieren</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">Erst wenn die EVP intern verankert ist, sollte sie nach außen getragen werden. Karriereseiten, Stellenanzeigen und Social-Media-Auftritte müssen das EVP-Versprechen konsistent widerspiegeln. Authentische Einblicke, Mitarbeiterstimmen und reale Beispiele schaffen Vertrauen und Abgrenzung zum Wettbewerb. Das alles zeigt, wie die Arbeitsrealität im Unternehmen wirklich aussieht.</p>

<p class="wp-block-heading"><strong>5. Kontinuierliche Weiterentwicklung</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">Eine EVP ist kein statisches Konstrukt, denn die Erwartungen von Mitarbeitenden und Bewerbenden verändern sich. Regelmäßiges Feedback und Kennzahlen wie Fluktuation, Bewerberqualität oder Engagement helfen, die EVP laufend zu überprüfen und weiterzuentwickeln.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Eine starke Employer Value Proposition ist ein strategischer Erfolgsfaktor im Wettbewerb um Talente, da man sonst Gefahr läuft, von der Konkurrenz überholt zu werden. Unternehmen, die ihre EVP ehrlich analysieren, klar positionieren und konsequent leben, schaffen attraktivere Arbeitsplätze und ziehen dadurch engagierte Mitarbeitende an, die dann auch langfristig im Unternehmen bleiben. Entscheidend ist dabei die Praxis: Die beste EVP ist die, die im Arbeitsalltag spürbar wird.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://rim-management.at/newsletter-innovation-agilitaet-kommunikation/">Interesse an weiteren Themen aus der Unternehmenskommunikation? Dann abonnieren Sie unseren Newsletter.</a></p>

<div class="wp-block-spacer" style="height: 25px;" aria-hidden="true">                  Bild: 8photo on Magnific</div>

<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block">
<div id="faq-question-1765882233019" class="schema-faq-section"><strong class="schema-faq-question">                  </strong></div>
<div class="schema-faq-section"><strong class="schema-faq-question">                  </strong></div>
<div class="schema-faq-section"><strong class="schema-faq-question">                  FAQs</strong></div>
<div class="schema-faq-section"><strong class="schema-faq-question">                  Was ist eine Employer Value Proposition (EVP)?</strong>
<p class="schema-faq-answer">Die Employer Value Proposition beschreibt das Werteversprechen eines Unternehmens an seine Mitarbeitenden. Sie macht sichtbar, wofür das Unternehmen als Arbeitgeber steht und was es im Vergleich zu anderen besonders macht – über reine Benefits hinaus.</p>
</div>
<div id="faq-question-1765882248679" class="schema-faq-section"><strong class="schema-faq-question">                  Warum ist eine authentische EVP so wichtig?</strong>
<p class="schema-faq-answer">Eine EVP wirkt nur dann, wenn sie glaubwürdig und im Arbeitsalltag erlebbar ist. Unauthentische Versprechen führen zu Enttäuschung, höherer Fluktuation und einem Imageschaden am Arbeitsmarkt.</p>
</div>
<div id="faq-question-1765882274232" class="schema-faq-section"><strong class="schema-faq-question">                 Wie können Unternehmen ihre EVP erfolgreich umsetzen?</strong>
<p class="schema-faq-answer">Durch eine ehrliche Analyse der Ausgangslage, eine klare Positionierung, konsequente interne Verankerung, glaubwürdige externe Kommunikation und eine kontinuierliche Weiterentwicklung auf Basis von Feedback und Kennzahlen.</p>
</div>
</div>
								</div>
					</div>
				</div>
				</div>
		<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/so-koennen-unternehmen-ihre-employer-value-proposition-evp-wirksam-umsetzen/">So können Unternehmen ihre Employer Value Proposition (EVP) wirksam umsetzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Storytelling: Wie Geschichten Marken lebendig machen </title>
		<link>https://rim-management.at/storytelling-wie-geschichten-marken-lebendig-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 10:29:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Creation]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Alltagssituationen]]></category>
		<category><![CDATA[Almdudler]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[crossmedial]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Erzähltechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Generali Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Herkunft]]></category>
		<category><![CDATA[Markengeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Markenidentität]]></category>
		<category><![CDATA[Markenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Markenpersönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Nähe]]></category>
		<category><![CDATA[Naturverbundenheit]]></category>
		<category><![CDATA[österreichische Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Purpose]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnentor]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rim-management.at/?p=47059</guid>

					<description><![CDATA[<p>10.12.2025 &#8211; Gute Geschichten berühren uns, bleiben im Gedächtnis und erzeugen Vertrauen. Dass es dafür nicht immer die große Heldengeschichte sein muss, beweisen österreichische Unternehmen, die auf Nähe statt heroischer Abenteuer setzen.&#160;&#160; Storytelling macht sich eine essenzielle Funktionsweise des menschlichen Gehirns zunutze: Geschichten und Emotionen werden besser verarbeitet und gespeichert als bloße Fakten. Wenn Unternehmen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/storytelling-wie-geschichten-marken-lebendig-machen/">Storytelling: Wie Geschichten Marken lebendig machen </a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
]]></description>
			<style id="elementor-post-47059">.elementor-47059 .elementor-element.elementor-element-50df55bd{--display:flex;}.elementor-widget-text-editor{font-family:var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;font-weight:var( --e-global-typography-text-font-weight );color:var( --e-global-color-text );}.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-stacked .elementor-drop-cap{background-color:var( --e-global-color-primary );}.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-framed .elementor-drop-cap, .elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-default .elementor-drop-cap{color:var( --e-global-color-primary );border-color:var( --e-global-color-primary );}</style>							<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="47059" class="elementor elementor-47059">
				<div class="elementor-element elementor-element-50df55bd e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="50df55bd" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-225e95e0 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="225e95e0" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p><strong>10.12.2025 &#8211;</strong> <strong>Gute Geschichten berühren uns, bleiben im Gedächtnis und erzeugen Vertrauen. Dass es dafür nicht immer die große Heldengeschichte sein muss, beweisen österreichische Unternehmen, die auf Nähe statt heroischer Abenteuer setzen.&nbsp;</strong>&nbsp;</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Storytelling macht sich eine essenzielle Funktionsweise des menschlichen Gehirns zunutze: Geschichten und Emotionen werden besser verarbeitet und gespeichert als bloße Fakten. Wenn Unternehmen also dafür sorgen möchten, dass ihre Botschaften im Gedächtnis bleiben, tun sie gut daran, auf Bilder und Erzählungen zu setzen. Marken, Produkte oder Dienstleistungen sollen durch Geschichten emotional erlebbar gemacht werden. Storytelling geht über den reinen Werbeeffekt hinaus und schafft Identität. Eine Marke bekommt durch eine gute Erzählung eine „Seele“ und Persönlichkeit.&nbsp;</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Dafür müssen nicht zwangsläufig die typischen Sujets der Heldenreise, großen Abenteuer oder dramatischen Konflikte bedient werden. Besonders österreichische Marken zeigen, dass es auch anders geht: Über Werte, Herkunft, Atmosphäre und authentische Erfahrungen können Unternehmen Nähe schaffen und ihre Identität lebendig vermitteln.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:spacer {"height":"16px"} --><!-- /wp:spacer --><!-- wp:heading {"level":4} --></p>
<h4><strong>Storytelling-Beispiele österreichischer Unternehmen</strong>&nbsp;</h4>
<p><!-- /wp:heading --><!-- wp:list --></p>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul><!-- wp:list-item --></ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li><strong>Almdudler: </strong>Herkunft, Handwerk und Qualität stehen beim Hersteller der Kräuterlimonade im Mittelpunkt des Storytellings. Geschichten über Zutaten, Herstellung oder regionale Verwurzelung schaffen Vertrauen und Identifikation. Alpenkräuter, Berge und das bekannte Trachtenpärchen im Logo verkörpern die Verbindung zu Österreich.&nbsp;&nbsp;</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><!-- /wp:list-item --></p>
<p><!-- /wp:list --><!-- wp:list --></p>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul><!-- wp:list-item --></ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li><strong>Generali Österreich:</strong> Statt auf Influencer oder Schauspieler setzt die Versicherung auf Mitarbeitende, die authentische Geschichten aus dem Alltag erzählen. Und in der aktuellen Kampagne „Hier &amp; Jetzt“ werden realistische Alltagssituationen ins Zentrum gestellt: Familien, Gründer*innen, Menschen beim Neuanfang. Nicht die großen Dramen, sondern echte Lebenslagen, in denen die Generali als verlässliche Partnerin auftritt, stehen im Fokus.&nbsp;</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><!-- /wp:list-item --></p>
<p><!-- /wp:list --><!-- wp:list --></p>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul><!-- wp:list-item --></ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li><strong>Sonnentor</strong>: Beim Produzenten von Bio-Kräutern, Tees und Gewürzen verkörpern Kräutermischungen, Felder und traditionelle Erntepraktiken die Markengeschichte. Vermittelt werden Ruhe, Naturverbundenheit und Qualität – regional, transparent und mit der Repräsentation der Personen hinter den Produkten.&nbsp;</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><!-- /wp:list-item --></p>
<p><!-- /wp:list --><!-- wp:spacer {"height":"16px"} --><!-- /wp:spacer --><!-- wp:heading {"level":4} --></p>
<h4><strong>Tipps für erfolgreiches Storytelling</strong>&nbsp;</h4>
<p><!-- /wp:heading --><!-- wp:list --></p>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul><!-- wp:list-item --></ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li>Fokus auf Werte und Authentizität: Zeige, wofür deine Marke steht &#8211; klar und konsistent.&nbsp;</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><!-- /wp:list-item --></p>
<p><!-- /wp:list --><!-- wp:list --></p>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul><!-- wp:list-item --></ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li>Atmosphäre statt Drama: Nicht jede Geschichte braucht Helden; Authentizität, Herkunft, Natur <br />oder ein echter Purpose genügen.&nbsp;</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><!-- /wp:list-item --></p>
<p><!-- /wp:list --><!-- wp:list {"ordered":true} --><!-- /wp:list --><!-- wp:list --></p>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul><!-- wp:list-item --></ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li>Emotionale Verbindung: Nutze Bilder oder Alltagssituationen, um Gefühle zu transportieren.&nbsp;</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><!-- /wp:list-item --></p>
<p><!-- /wp:list --><!-- wp:list --></p>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul><!-- wp:list-item --></ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li>Crossmedial denken: Website, Social Media, Videos oder Mitarbeitende als Erzähler*innen sorgen <br />für Reichweite und Wiedererkennung.&nbsp;</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><!-- /wp:list-item --></p>
<p><!-- /wp:list --><!-- wp:spacer {"height":"16px"} --></p>
<div style="height: 16px;" aria-hidden="true">Storytelling macht Marken lebendig. Gute Geschichten schaffen Nähe, Vertrauen und Identifikation. Österreichische Unternehmen zeigen hier insbesondere, dass es nicht auf die Heldenreise ankommt, sondern auf authentische Geschichten, Werte und darauf, die Kund*innen emotional abzuholen. Wer seine Markenstory bewusst erzählt, bleibt im Gedächtnis und baut langfristige Beziehungen auf.</div>
<div aria-hidden="true">&nbsp;</div>
<div style="height: 16px;" aria-hidden="true">  &nbsp;</div>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:spacer {"height":"25px"} --></p>
<div style="height: 25px;" aria-hidden="true">I<br />Ihr Storytelling benötigt Input oder einen neuen Anstrih? <a style="font-size: 14px; background-color: #ffffff;" href="https://outlook.office.com/bookwithme/user/3a170bff579c419f897ee45c3bc6e852%40rim-management.at?anonymous&amp;ismsaljsauthenabled" target="_blank" rel="noopener">Hier können S</a><a style="font-size: 14px; background-color: #ffffff;" href="https://outlook.office.com/bookwithme/user/3a170bff579c419f897ee45c3bc6e852%40rim-management.at?anonymous&amp;ismsaljsauthenabled" target="_blank" rel="noopener">ie</a><a style="font-size: 14px; background-color: #ffffff;" href="https://outlook.office.com/bookwithme/user/3a170bff579c419f897ee45c3bc6e852%40rim-management.at?anonymous&amp;ismsaljsauthenabled" target="_blank" rel="noopener"> einen Termin Slot mit einem unserer Experten direkt buchen. &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;</a></div>
<div>
<div>&nbsp;</div>
<div><strong>&nbsp;</strong></div>
<div><br /></div><div>Bild: <font color="#1a1a1a">rawpixel.com on </font><font color="#424242">Magnific</font></div><div><font color="#424242"><br /></font></div><div><strong>Was i</strong><strong>st Storytelling?<br /></strong>Storytelling bedeutet, dass Unternehmen Geschichten nutzen, um ihre Marken, Produkte oder Dienstleistungen emotional erlebbar zu machen und eine stärkere Verbindung zu Kund*innen aufzubauen.</div>
<div><strong><br />Warum ist Storytelling für Marken wichtig? <br /></strong>Gute Geschichten bleiben im Gedächtnis, erzeugen Vertrauen und schaffen Identität. Marken, die Geschichten erzählen, wirken menschlicher und bleiben Kund*innen langfristig im Gedächtnis.</div>
<div><strong><br />Wie können Unternehmen authentisches Storytelling umsetzen?<br /></strong>Unternehmen können authentisches Storytelling durch die Vermittlung von Werten, die Präsentation realer Menschen oder Alltagssituationen, die Betonung von Herkunft und Qualität sowie durch crossmediale Erzählformen umsetzen.</div>
</div>
<p><!-- /wp:yoast/faq-block --></p>								</div>
					</div>
				</div>
				</div>
		<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/storytelling-wie-geschichten-marken-lebendig-machen/">Storytelling: Wie Geschichten Marken lebendig machen </a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Employee Advocacy: Wie können Unternehmen von der Stimme ihrer Mitarbeitenden profitieren?</title>
		<link>https://rim-management.at/employee-advocacy-wie-koennen-unternehmen-von-der-stimme-ihrer-mitarbeitenden-profitieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 08:58:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgebermarke]]></category>
		<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Content Hub]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Communications]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Influencer]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Kompetenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Employee Advocacy]]></category>
		<category><![CDATA[Employee-Advocacy-Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwilligkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräftekommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Guidelines]]></category>
		<category><![CDATA[informelle Employee Advocacy]]></category>
		<category><![CDATA[interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitendenengagement]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitendenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[organisierte Employee Advocacy]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media-Leitlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media-Schulungen]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rim-management.at/?p=46977</guid>

					<description><![CDATA[<p>18.11.2025 &#8211; Der Gedanke hinter Employee Advocacy ist simpel: Mitarbeitende berichten positiv über ihren Arbeitgeber und schaffen damit eine Glaubwürdigkeit, die klassische Werbung kaum erreichen kann. Dabei lohnt es sich, zwei Formen zu unterscheiden: die informelle und die organisierte Employee Advocacy. Die informelle Employee Advocacy entsteht ganz natürlich. Mitarbeitende teilen persönliche Einblicke aus ihrem Arbeitsalltag, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/employee-advocacy-wie-koennen-unternehmen-von-der-stimme-ihrer-mitarbeitenden-profitieren/">Employee Advocacy: Wie können Unternehmen von der Stimme ihrer Mitarbeitenden profitieren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->
<p class="wp-block-paragraph"><strong>18.11.2025 &#8211; Der Gedanke hinter Employee Advocacy ist simpel: Mitarbeitende berichten positiv über ihren Arbeitgeber und schaffen damit eine Glaubwürdigkeit, die klassische Werbung kaum erreichen kann. Dabei lohnt es sich, zwei Formen zu unterscheiden: die informelle und die organisierte Employee Advocacy.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>informelle Employee Advocacy</strong> entsteht ganz natürlich. Mitarbeitende teilen persönliche Einblicke aus ihrem Arbeitsalltag, erzählen Freunden oder in sozialen Netzwerken von Projekten, Erfolgen oder besonderen Momenten. Diese Beiträge wirken besonders authentisch, da sie freiwillig und oft spontan entstehen. Unternehmen können diese Form nicht steuern, aber fördern – vor allem durch eine Kultur, in der sich Menschen wohl und wertgeschätzt fühlen. Je stärker dieses Zugehörigkeitsgefühl ist, desto eher sprechen Mitarbeitende aus eigenem Antrieb positiv über ihr Unternehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daneben gibt es die <strong>organisierte Employee Advocacy</strong>, bei der Unternehmen gezielt Strukturen schaffen, um Mitarbeitende zu unterstützen und zu befähigen. Dazu gehören klare, verständliche Social-Media-Leitlinien, die Sicherheit geben, ohne zu reglementieren. Auch leicht zugängliche Inhalte spielen eine zentrale Rolle: Ein interner Hub mit aktuellen Themen, Fotos, Unternehmensnews oder Textbausteinen erleichtert es, sich zu beteiligen, ohne lange nach passendem Material suchen zu müssen. Schulungsangebote – etwa zu Personal Branding, Storytelling oder dem professionellen Einsatz von LinkedIn – sorgen dafür, dass Mitarbeitende souverän auftreten können und sich sicher im digitalen Umfeld bewegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig ist, dass diese Form nie zur Pflichtveranstaltung wird. Nur wenn Mitarbeitende Freiraum behalten, ihre eigene Stimme und Perspektive einzubringen, bleibt die Kommunikation glaubwürdig. Unternehmen können zusätzlich motivieren, indem sie Engagement sichtbar machen und Wertschätzung zeigen – sei es durch interne Erwähnungen, kleine Anerkennungen oder regelmäßiges Feedback.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Employee Advocacy gelingt, wenn beide Formen zusammenspielen: eine starke informelle Basis aus echter Identifikation und eine unterstützende organisierte Struktur, die Orientierung und Inspiration bietet. So entsteht ein authentisches Gesamtbild, das die Arbeitgebermarke stärkt und zugleich die Mitarbeitenden in ihrer persönlichen Entwicklung fördert.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Checkliste: So stärken Unternehmen Employee Advocacy</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Unternehmenskultur reflektieren:</strong> Fördert das Arbeitsumfeld Vertrauen, Offenheit und Stolz auf gemeinsame Leistungen?</li>



<li><strong>Freiwilligkeit sicherstellen:</strong> Ist klar kommuniziert, dass Beiträge von Mitarbeitenden niemals verpflichtend sind?</li>



<li><strong>Social-Media-Leitlinien bereitstellen:</strong> Gibt es verständliche, leicht anwendbare Guidelines, die Orientierung statt Restriktion bieten?</li>



<li><strong>Content einfach zugänglich machen:</strong> Stehen aktuelle Themen, Bilder, News oder Story-Ideen an einer zentralen Stelle zur Verfügung?</li>



<li><strong>Mitarbeitende befähigen:</strong> Werden Schulungen zu Personal Branding, Storytelling und Plattform-Know-how angeboten?</li>



<li><strong>Ansprechpersonen definieren:</strong> Wissen Mitarbeitende, an wen sie sich bei Fragen oder Unsicherheiten wenden können?</li>



<li><strong>Authentizität fördern:</strong> Haben Mitarbeitende genügend Freiraum, Inhalte in ihrer eigenen Stimme und Perspektive zu gestalten?</li>



<li><strong>Erfolge sichtbar machen:</strong> Werden Beiträge intern wertgeschätzt und positive Beispiele geteilt?</li>



<li><strong>Führungskräfte einbinden:</strong> Leben Führungskräfte Social Media und offene Kommunikation selbst vor?</li>



<li><strong>Kontinuierlich evaluieren:</strong> Gibt es regelmäßige Check-ins, um Erfahrungen zu sammeln und das Programm weiterzuentwickeln?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Falls Sie besprechen möchten, wie Sie die Employee Advocacy in Ihrem Unternehmen stärken können, reicht eine kurze Nachricht an&nbsp;<a href="mailto:of****@************nt.at" title="Dieser Kontakt wurde von Anti-Spam by CleanTalk verschlüsselt. Klicken Sie hier, um ihn zu entschlüsseln. Um die Entschlüsselung abzuschließen, stellen Sie sicher, dass JavaScript in Ihrem Browser aktiviert ist." data-original-string="iKNxERl4hR1HlDfAaKruyQ==659qVJkg8/b0CXleG5MzXgEAuM0yMTE/TYGS28RhAh00O0="><span 
                data-original-string='A7DVH06u7NMR+Ix4lnfPwQ==659G6sLCLp68jWobeXlcVaWBKeAdmW5epYRL79OtTryZmg='
                class='apbct-email-encoder'
                title='Dieser Kontakt wurde von Anti-Spam by CleanTalk verschlüsselt. Klicken Sie hier, um ihn zu entschlüsseln. Um die Entschlüsselung abzuschließen, stellen Sie sicher, dass JavaScript in Ihrem Browser aktiviert ist.'>of<span class="apbct-blur">****</span>@<span class="apbct-blur">************</span>nt.at</span></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://rim-management.at/newsletter-innovation-agilitaet-kommunikation/" data-type="link" data-id="https://rim-management.at/newsletter-innovation-agilitaet-kommunikation/">Interesse an weiteren Themen aus der Unternehmenskommunikation? Dann abonnieren Sie unseren Newsletter.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bild: Magnific</p>



<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1763554508135"><strong class="schema-faq-question"></strong> <p class="schema-faq-answer"></p> </div> </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/employee-advocacy-wie-koennen-unternehmen-von-der-stimme-ihrer-mitarbeitenden-profitieren/">Employee Advocacy: Wie können Unternehmen von der Stimme ihrer Mitarbeitenden profitieren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Checkliste: Das ist in der Unternehmenskommunikation zu beachten, damit Employer Branding funktioniert</title>
		<link>https://rim-management.at/checkliste-das-ist-in-der-unternehmenskommunikation-zu-beachten-damit-employer-branding-funktioniert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 10:57:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeberattraktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeberkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgebermarke]]></category>
		<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Checkliste]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Value Proposition]]></category>
		<category><![CDATA[EVP]]></category>
		<category><![CDATA[externe Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Karrierewebsite]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Talentgewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rim-management.at/?p=46694</guid>

					<description><![CDATA[<p>12.09.2025 &#8211; Die Kommunikation eines Unternehmens ist nicht nur Begleitfaktor, sondern Kern des Employer Brandings. Sie entscheidet, ob die gewünschte Arbeitgebermarke glaubwürdig erlebt wird – nach innen wie nach außen. Gute Kommunikation macht Werte sichtbar, schafft Vertrauen und stärkt die Bindung, schlechte Kommunikation schwächt das Vertrauen und führt zu Reputationsschäden. Nachfolgend eine Checkliste für Kommunikationsmaßnahmen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/checkliste-das-ist-in-der-unternehmenskommunikation-zu-beachten-damit-employer-branding-funktioniert/">Checkliste: Das ist in der Unternehmenskommunikation zu beachten, damit Employer Branding funktioniert</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>12.09.2025 &#8211;</strong> <strong>Die Kommunikation eines Unternehmens ist nicht nur Begleitfaktor, sondern Kern des Employer Brandings. Sie entscheidet, ob die gewünschte Arbeitgebermarke glaubwürdig erlebt wird – nach innen wie nach außen. Gute Kommunikation macht Werte sichtbar, schafft Vertrauen und stärkt die Bindung, schlechte Kommunikation schwächt das Vertrauen und führt zu Reputationsschäden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachfolgend eine Checkliste für Kommunikationsmaßnahmen, die das Employer Branding stärken und daher Aufmerksamkeit verdienen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>1. Grundlagen</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kernbotschaften definieren</strong>: Welche Werte, Vision und Kultur sollen vermittelt werden?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zielgruppen festlegen</strong>: Mitarbeitende, Bewerber, Studierende, Alumni, Öffentlichkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tonalität &amp; Styleguide</strong>: Einheitliche Sprache, Bildwelt und Storytelling entwickeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Abgleich Realität <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2194.png" alt="↔" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Kommunikation</strong>: Stimmt das, was wir sagen, mit dem überein, was im Unternehmen tatsächlich gelebt wird? Unbedingt auf Authentizität und Glaubwürdigkeit achten! Wenn ein Unternehmen in seiner internen und externen Kommunikation glaubwürdig, konsistent und transparent auftritt, entsteht Vertrauen. Unglaubwürdige oder widersprüchliche Aussagen schaden der Arbeitgebermarke massiv. Employer Branding hat nichts mit „Rosa Brille PR“ zu tun!</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>2. Interne Kommunikation</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Regelmäßige Updates</strong>: News, Erfolge, Veränderungen offen und transparent kommunizieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Feedback-Kultur etablieren</strong>: Kanäle schaffen, über die Mitarbeitende ihre Stimme einbringen können (Umfragen, Townhalls, digitale Tools).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wertschätzung zeigen</strong>: Anerkennung von Leistungen in internen Medien und Meetings.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Führungskräfte schulen</strong>: Kommunikation als Führungsaufgabe verankern. Und vorneweg nur solche Menschen als Führungskräfte einsetzen, die die Arbeitgebermarke positiv beeinflussen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sichtbar machen</strong>: Mitarbeiter-Storys, interne Jobplattformen, Schulungsangebote.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>3. Externe Kommunikation</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Karriere-Website aktuell &amp; authentisch gestalten</strong>: Klare Infos zu Jobs, Kultur, Benefits, Weiterentwicklung. Die Mitarbeitenden für sich sprechen lassen. Wieder: Auf Authentizität achten! Die Interessenten checken die Infos gegen die Informationen auf Jobplattformen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Social Media nutzen</strong>: Einblicke in den Arbeitsalltag, Team-Highlights, Employer-Storytelling.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mitarbeitende sind die wichtigsten Botschafter</strong>: Testimonials, Videos, Blogbeiträge. Außerdem sind die Mitarbeitenden das beste Instrument für positive Mundpropaganda.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Authentische Jobanzeigen</strong>: Nicht nur Anforderungen, sondern auch Kultur und Mehrwert klar beschreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Präsenz auf Jobmessen &amp; Hochschulen</strong>: Persönliche Kommunikation als Ergänzung zur Online-Strategie.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sponsoring offensiv nutzen</strong>: Schulen und Vereine vor Ort. Ein toller Nährboden für Praktika und zukünftige Talente.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Purpose bieten</strong>: Vor allem junge Menschen wollen nicht „irgendeine Arbeit“ machen. Sie wollen, dass ihre Tätigkeit einem höheren Zweck dient, die Welt ein bisschen besser macht. Eine klare, wertorientierte Kommunikation macht das Unternehmen als Arbeitgeber unterscheidbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kanalvielfalt &amp; Zielgruppenorientierung: </strong>Unterschiedliche Generationen und Zielgruppen erwarten unterschiedliche Kommunikationsstile:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gen Z: authentisch, digital, schnell</li>



<li>Millennials: Entwicklungschancen, Sinnorientierung</li>



<li>Fachkräfte älterer Generation: Stabilität, Verlässlichkeit</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Employer Branding funktioniert dann am besten, wenn die Kommunikationskanäle und -stile differenziert eingesetzt werden.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>4. Krisen- und Veränderungskommunikation</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Proaktiv informieren</strong>: Mitarbeitende zuerst, bevor externe Kanäle bespielt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Klarheit statt Floskeln</strong>: Ehrlich über Herausforderungen und Chancen sprechen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dialog ermöglichen</strong>: Raum für Fragen, Sorgen und Austausch schaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nicht schweigen</strong>: Wird Kommunikation vermieden, weil unangenehm, gehen die Mitarbeitenden von GAS aus – von der &#8222;größten anzunehmenden Sauerei&#8220;.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>5. Monitoring &amp; Weiterentwicklung</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Feedback und Stimmungsbarometer</strong>: Regelmäßige Befragungen und Auswertungen (z. B. Net-Promoter-Score).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Employer Branding KPIs messen</strong>: Bewerberqualität, Fluktuation, Mitarbeiterbindung, Reputation auf Plattformen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Best Practices sammeln</strong>: Erfolgreiche Kommunikationsformate verstärken.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kontinuierliche Anpassung</strong>: Employer Branding ist ein Prozess, kein Projekt mit Enddatum.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dieser Checkliste können ganz praktisch der Status quo geprüft und Kommunikationsmaßnahmen gezielt eingesetzt werden, um die Arbeitgebermarke zu stärken. Sie möchten dabei Unterstützung von uns, etwa in der Konzeption oder in der Redaktion? Dann kontaktieren Sie uns unter <a href="mailto:of****@************nt.at" title="Dieser Kontakt wurde von Anti-Spam by CleanTalk verschlüsselt. Klicken Sie hier, um ihn zu entschlüsseln. Um die Entschlüsselung abzuschließen, stellen Sie sicher, dass JavaScript in Ihrem Browser aktiviert ist." data-original-string="f5Sa8KHPiA7SeTDWaNT0Fw==6599GpjhWL8z5pHzPZ7S1RLSMbuG5KKmBQOgGfpd6Chc5Q="><span 
                data-original-string='SJMR6GGO4Y+GZHni+DA0ZQ==659Jp+gFgKotVCCRVAPc5h0S0WlqlbP3UCmI33T9Czu93U='
                class='apbct-email-encoder'
                title='Dieser Kontakt wurde von Anti-Spam by CleanTalk verschlüsselt. Klicken Sie hier, um ihn zu entschlüsseln. Um die Entschlüsselung abzuschließen, stellen Sie sicher, dass JavaScript in Ihrem Browser aktiviert ist.'>of<span class="apbct-blur">****</span>@<span class="apbct-blur">************</span>nt.at</span></a></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">FAQs</h4>



<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784021464757"><strong class="schema-faq-question">1. Was ist Employer Branding?</strong> <p class="schema-faq-answer">Employer Branding bezeichnet den strategischen Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke. Ziel ist es, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen, bestehende Mitarbeitende langfristig zu binden und das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784021512835"><strong class="schema-faq-question">2. Warum ist Unternehmenskommunikation für Employer Branding entscheidend?</strong> <p class="schema-faq-answer">Die Unternehmenskommunikation macht Werte, Unternehmenskultur und Arbeitgeberversprechen sichtbar. Authentische und transparente Kommunikation stärkt Vertrauen, Glaubwürdigkeit und die Identifikation mit dem Unternehmen.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784021526105"><strong class="schema-faq-question">3. Welche Rolle spielt die interne Kommunikation im Employer Branding?</strong> <p class="schema-faq-answer">Eine offene interne Kommunikation informiert Mitarbeitende, fördert den Dialog, stärkt die Unternehmenskultur und erhöht die Mitarbeiterbindung. Mitarbeitende werden dadurch zu glaubwürdigen Botschaftern der Arbeitgebermarke.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784021541597"><strong class="schema-faq-question">4. Welche Maßnahmen stärken die externe Arbeitgeberkommunikation?</strong> <p class="schema-faq-answer">Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören eine authentische Karrierewebsite, Social Media, Mitarbeiter-Testimonials, glaubwürdige Stellenanzeigen, Präsenz auf Karrieremessen sowie wertorientiertes Employer Storytelling.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784021559721"><strong class="schema-faq-question">5. Wie wichtig ist Authentizität im Employer Branding?</strong> <p class="schema-faq-answer">Authentizität ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren. Arbeitgeberversprechen müssen mit der tatsächlich gelebten Unternehmenskultur übereinstimmen. Widersprüche zwischen Kommunikation und Realität schaden der Glaubwürdigkeit und der Arbeitgebermarke.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1784021574980"><strong class="schema-faq-question">6. Wie lässt sich der Erfolg von Employer Branding messen?</strong> <p class="schema-faq-answer">Der Erfolg kann anhand von Kennzahlen wie Bewerberqualität, Time-to-Hire, Mitarbeiterbindung, Fluktuation, Arbeitgeberbewertungen, Mitarbeiterzufriedenheit und der Reichweite von Recruiting- und Kommunikationsmaßnahmen gemessen werden.</p> </div> </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://rim-management.at/checkliste-das-ist-in-der-unternehmenskommunikation-zu-beachten-damit-employer-branding-funktioniert/">Checkliste: Das ist in der Unternehmenskommunikation zu beachten, damit Employer Branding funktioniert</a> erschien zuerst auf <a href="https://rim-management.at">RIM Management KG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
